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Feiertag?


    Was ich sehr bedenklich finde ist, dass man nach 4 Jahren Produktionszeit bei Fiat immer noch keinen Plan hat woran das liegt und die Autos munter drauf los gebaut werden.


    Ist dir etwa entgangen, dass der Freemont schon seit einiger Zeit nicht mehr gebaut wird???


    Den neuen KIA Sportage wuerde ich auch nicht so ohne weiteres von der Bettkante schubschen wollen....
    Leider ist das Teil in Vollsaustattung bei uns schon teurer als der Freemont :-(


    :whistling:

    dass ihr so ruhig bleiben könnt? Nach dem 4. Werkstattbesuch haue ich denen den Wagen um die Ohren.


    In DE haette ich dem Haendler das Auto auch schon deutlich eher - also quasi sofort! 8o - um die Ohren geschmissen!!! :thumbup: :thumbsup:


    Hier in NO sieht die Situation dagegen etwas anders aus:
    Zum einem gibt es da ein paar steuerliche Besonderheiten (Solltest du ja eigentlich aus Øsiland kennen?), zum anderen gibt es hier auch nicht grade Werkstaetten wie "Sand am Meer"... :thumbdown:
    Sollte ich jetzt noch etwas(!) lauter nach "Vertragsaufhebung" rufen als ich heute morgen getan habe, ist - entschuldige bitte die Wortwahl 8| - ist die Kacke so oder so regelrecht am dampfen...


    Ab und zu macht es wirklich Sinn, sich etwas "bescheidener" aufzufuehren... :thumbsup:

    Fazit dieser Umfrage: Von den 42 abgegebenen Stimmen hatten immerhin etwas über ⅓ schon einmal ein Batterieproblem. Vermutlich ist diese Umfrage nicht repräsentativ, aber es zeigt auch: es trifft nicht jeden (auch wenn man manchmal den Eindruck gewinnen könnte, wenn man hier mitliest). ;)


    Du haettest vielleicht eher fragen sollen, WIE OFT die Leute schon Batterieprobleme hatten? 8o



    Ich habe meinen Freemont vor ziemlich genau 2 Jahren als Jahreswagen/Vorfuehrer gekauft; in der letzten Woche hatte ich dann "leere Batterie die Zwanzigste"... :S :thumbdown:


    Meine Werkstatt (Wir haben ueber die Jahre mittlerweile vier "neuwertige" Autos bei denen gekauft, bevorzugt Vorfuehrer :anhimmeln: )hat sich bisher als ausserordentlich ruehrig, serviceorientiert und kulant um uns gekuemmert. (Echt jetzt und ganz wirklich! Im Zweifelsfall stehen die hier nach Anruf innerhalb von 10 Minuten mit Starthilfepaket vor der Haustuer; ich habe aber auch durchaus schon mal am Wochenende (Anlasser bei einem anderem Auto verreckt X( ) innerhalb einer halben Stunde einen kostenlosen Leihwagen angeliefert bekommen!)



    Ausgewechselt wurden beim Freemont (so lange sich ueberhaupt noch jemand im Detail daran erinnert?) bisher:
    - Hauptsteuergeraet
    - ein weiteres Steuergeraet(?)
    - Lichtmaschiene
    - Kabel/Taster Tempomat
    - irgendwas kleineres im Amaturenbrett (?)
    - Uconnect/Radio
    - Temperatursensor Batterie
    - Batterie (2x)
    - diverse andere Sensoren/Kabel...


    Nachdem es mich in der letzten Woche wieder 2x mal erwischt hat X( (kommt komischerweise und unerklaerlich immer in Perioden vor?) habe ich heute mal um ein richtig ernstes Gespraech mit Chef und Chefmechaniker gebeten...
    Resultat: Vor dem Wochenende geht das Auto erstmal auf "Unbestimmte Zeit" (angedeutet wurden etwa 2-4 Wochen???) zurueck in die Werke - quasi jetzt also der "allerletzte" Ausbesserungsversuch...


    Irgendwie tut mir grade meine Werkstatt leid - die haben grade die Wahl zwischen "Pest" und "Cholera", und das haben die eigentlich nicht verdient :thumbdown: :thumbdown:
    Entweder nehmen die jetzt wirklich die komplette(!) Elektrik/Elektronik auseinander und finden den Fehler (was eigentlich schon einem "wirtschaftlichen Totalschaden" entspricht?), oder die geben mir das Auto wieder zurueck mit dem Risiko, dass ich beim naechsten Mal mit leerer Batterie "Vertragsaufhebung" rufe... (Was fuer die Werke so ziemlich auf das Gleiche herauskommt, da wir hier eine vollkommen andere Gesetzgebung haben... Die Einstieghuerde fuer Verbraucherklagen ist sehr hoch angesetzt - wenn die Huerde aber erstmal ueberwunden ist, kann das so RICHTIG teuer fuer den Verkaufer werden!)


    Ich bin daher wirklich mal auf das Alternativangebot gespannt, welches mir mein "Freundlicher" unterbreiten wird... :whistling:



    ABER: (und zur Beruhigung! :whistling: ) Ich scheine wirklich ein deutliches "Montagsauto" erwischt zu haben - meinem "Freundlichen" nach bin ich zur Zeit der Einzige (der uebrigens sehr wenigen :whistling: ) Freemont-Fahrer in ganz Norwegen, der derartig massive Probleme mit der Elektrik hat. Meine Geschichte scheint also tatsaechlich ein Einzelfall zu sein!

    Er hat das kleine Radio.


    Danke ^^
    (Ich hatte es mir schon fast gedacht... aber so viele mit kleinen Display gibts ja hier nun auch wieder nicht :rolleyes: )


    Dann werde ich mal beim Reifenwechsel meinen Freundlichen darauf ansprechen... vielleicht geht dann ja doch noch was mit DAB+ :whistling:

    P.S.: Habe gerade einen Anruf erhalten, das Update fürs Radio hängt sich immer wieder in der Mitte auf und in Italien ist keiner mehr erreichbar. Wird also nicht vor morgen Abend oder so.


    Kurze Nachfrage: Um welches Update handelt es sich?
    (Fuer das kleine oder das grosse Radio?)


    Weiss jemand von euch zufaelligerweise, wie hoch ueberhaupt die steuerlichen Vorteile/Subventionen fuer E-Autos in den USA ueberhaupt sind? ?(


    Mich wundert echt nur: wenn die so ein Geraet bereits seit 2013 am Start hatten, wieso die nicht wenigsten den lukrativen norwegischen Markt mitgenommen haben :thumbdown:
    (Norwegen steht fuer 40% aller E-Autozulassungen in Gesamteuropa. E-Autos koennen hier durch steuerliche Beguenstigungen (keine Mwst, Co2-Strafzulassungssteuer etc.) fast 50% guenstiger als Verbrenner angeboten werden.
    Anders ausgedrueckt: der 500e waere auch ohne Verluste fuer Fiat in etwa gleich teuer wie ein konventioneller 500er...)


    Hat den Fiat ueberhaupt einen Hybrid am Start? :?:

    Hi!


    Ich muss mich wahrscheinlich bereits bis zum 1.1.2016(!) umstellen wenn ich weiterhin Radio im Auto haben moechte :S :pinch:
    (Hier oben im hohem Norden sind wir anscheinend schon deutlich weiter als ihr da unten... :rolleyes: )


    Nach ersten Recherchen komme ich zu den Fazit, dass
    a) die "billigen" FM-Transmitter aufgrund einer Extra-Bedieneinheit in dem wirklich tollem Interieur des Free ein absolutes "NoGo" sind und
    b) die "internen" Umbauten mir teilweise zu unsicher und total ueberteuert sind. :pinch:



    Ich bin jetzt auf das http://www.dension.com/products/dbu eingestellt, welches bereits in einem anderen Thread von einem englischsprachigen User zumindest kurz erwaehnt wurde.
    Kurz erklaert ist das eine kleine Box in der Groesse einer USB-Festplatte, die einfach mit dem USB-Port des Radios verbunden wird und dem Radio "vorgaukelt" genau eine solche zu sein. ^^
    Die verschiedenen Sender (und auch die Konfiguration der Box!) sind dann fuer den internen Mediaplayer quasi "virtuelle" mp3-Files und werden entsprechend angezeigt und bedient.


    Vorteile:
    - mit rundt 160€(?) deutlich billiger als die meisten "Festeinbauloesungen"
    - Die Bedienung funktioniert genau so wie die Bedienung eines "normalen" mp3-Sticks; so kann z.B. mit den linken Lenkradtasten der Track (=Sender) gewechselt werden...
    - kein Eingriff in das Orginalsystem!
    - Verhaeltnissmaessig einfache Installation, da zumindest die Stromversorgung ueber den USB-Port laueft
    - Nach meinem Importeur defenitiv 100% kompatibel zum Freemont uconnect - auch fuer die mit kleinem Display!!! :thumbup: :thumbsup:


    Nachteile:
    - Der USB Port ist mehr oder weniger dauerhaft durch das Radio belegt. :S
    - Bei jedem USB-Player gibt es in der Regel einen "internen Buffer" von irgendwas zwischen 10-40 Sekunden, um eine Wiedergabe ohne Aussetzer sicherzustellen. Bei "echten" MP3 ist das kein Problem, weil dieser Buffer so schnell gefuellt ist (die Daten sind ja alle schon auf dem Stick!), dass dieses nicht gross auffaellt. Bei einem "Echtzeit-stream" sieht das dagegen anders aus, weil dieser Buffer ja auch erst in Echtzeit gefuellt werden will... :evil:
    Also auf deutsch: Bei jedem Kanalwechsel will dieser interne Buffer ersteinmal wieder neu gefuellt werden; es kann also durchaus 10-40s dauern, bis das Radio nach einem Kanalwechsel wieder etwas hoerbares von sich gibt... :wacko:
    - Das Dingen braucht trotzdem eine eigene Antenne (=SMB)....



    Das war jetzt wirklich ein langes Vorwort :D , jetzt kommt die eigentliche Frage:
    Wie mache ich das am besten mit der Antenne dafuer? ?(


    Mit kleinem Display ohne Navi bin ich natuerlich nicht auf die Orginalantenne (TMC!!!) angewiesen - es waere also durchaus denkbar diese zu benutzen.
    NUR: Wie komme ich aus der Mittelkonsole dahin?!?
    Der Weg ueber die B-Saeule duerfte wohl ziemlich aufwaendig werden - erstmal muss da der komplette Himmel einmal ab, und dann liegt da auch noch so ein Airbag rum :whistling:
    (Das wird wahrscheinlich schon wieder deutlich teurer als als manche "interne" Loesung...)
    Alternative waere natuerlich, irgendwie ein Kabel nach vorne an das eigentliche Radio zu legen - wobei ich da einmal ganz dumm :whistling: fragen muss, ob die Dachantenne ueberhaupt fuer DAB+ geeigent ist?
    (Gibt es da eigentlich evt. "Dualloesungen"?)


    Muer mich ist durchaus eine eigene Antenne fuer dieses Dingens denkbar - wobei die "komplett portable" Version (z.B. eingeklemmt in den Fenstern!) auch wieder ein "NoGo" ist.
    Zumal ich ja immer noch keine Rueckbank habe, waere z.B. eine "Scheibenantenne" an der Heckscheibe durchaus eine Loesung....
    Aber da habe ich wirklich KEINE AHNUNG was es da so gibt, was wirklich taugt und was nicht zu teuer wird...


    Hat jemand von euch ein paar Tips fuer mich? :anhimmeln:

    Ja, Norwegen ist DAS Land für Cabrios, besonders im Winter! :rotfl:


    Ja, natuerlich!
    Auf jeden Fall hast du keine Probleme, selbst ohne Anhaengerkupplung deinen Weihnachtsbaum nach Hause zu verfrachten :rotfl:


    Ansonsten: Du warst noch nie im Sommer hier oben in der "Cote dàzur des Nordens", oder?

    5,.5 Liter auf 100 km beim Freemont ist für dich viel? Nicht dein Ernst oder? ?( ?( ?(


    Mit dem Spritverbrauch bin ich eigentlich persoenlich SEHR zufrieden :-)
    Die anderen Kosten - die man im Spritmonitor natuerlich nicht sieht! - sind aber schon ziemlich heftig :thumbdown:


    Wie bereits vorher gesagt, ist der "Free" aufgrund der Steuerregeln bei uns preismaessig schon sehr hoch(!) aufgtestellt.
    Aufgrund des hohen Gewichtes und dementsprechenden Schadstoffaustosses sind die (Erst-)Zulassungssteuern bei uns auch entsprechend hoch - der AWD, den ich zur Zeit fahre, kostet als PKW mal eben rund 80.000€ :-(
    Mein "kleiner" Schalter hat selbst als Jahreswagen/Vorfuehrer noch etwa 25k gekostet - und da rechnen wir damit, das wir in ein oder zwei Jahren noch einmal 10-15k bezahlen muessen, um das Auto als PKW umzuregistrieren.
    Damit ist der Freemont alleine schon preislich in der "Premiumklasse" angesiedelt und muss sich von daher auch mit entsprechenden Konkurrenten messen koennen!


    Aber: Jaehrliche Steuer, Versicherung oder Sprit sind ganz klar die Kosten, die genau gar keine
    Rolle spielen. :thumbsup:
    In den 1 1/2 Jahren, wo ich den jetzt Free gefahren hab, habe ich eigentlich nur einige wenige Rechnungen bekommen:
    - Die "30k"-Inspektion, die sich auf rund 700€ belief
    - Ein Satz neue Sommerreifen>: fast 1000€ (nur Reifen, ohne Felgen!!!)
    - Zwei neue Winterreifen: etwa 200€ (gekauft in D :-) hier oben haette ich mal eben so das Doppelte bezahlt...)



    Aber: Wie gesagt ist mein Free - mal wieder :evil: - mit Batterieproblemen in meinen Werken.
    Jetzt gibt es die dritte(!) Batterie und eine neue Lichtmaschiene: Alleine der Materialpreis liegt dafuer schon bei gut 1500€...
    Mein Mechaniker meinte heute zu mir, dass die mittlerweile Teile im Wert vo0n etwa 6000€ ausgetauscht haben.... Aber zum Glueck haben wir hier 5 Jahre Garantie, so dass Fiat dass einfach bezahlen muss :-P



    Kurz und knapp: Ich mag dieses Auto :thumbsup: - aber selbst mit "norwegischen Verhaeltnissen" ist es ein Auto, was durchaus richtig in den Geldbeutel geht ;)

    Mit dem Sitzen ist wohl ein Witz.Ich baue meine Sitze 6&7 immer im Mai raus und im Oktober kommen diese wieder rein wegen Urlaubsfahrten.
    Selbst wenn alle Gepäckstücke raus sind fährt er selbst auf Kroatiens Sand und Lochstrassen super.(Landesinnere).


    Ich rede bei mir da ueber die fehlenden Sitze 3,4,5 und 6,7 (die es eigentlich bei mir nicht gibt) :whistling:
    Der AWD den ich jetzt grade fahre hat eigentlich auch nur die hier uebliche "Transporterzulassung" - die fuenf hinteren Sitze sind zwar nicht montiert, liegen aber quasi genau dort(!) im Auto, wo sie eigentlich mal montiert werden sollten :D


    Und ja, es ist wirklich KEIN Witz!
    Mein Free ist mit grade mal etwa ca. 1,7t eingetragen - leider kann ich es zur Zeit nicht wirklich ueberpruefen, da er grade wieder in den Werken steht X(
    Auf jeden Fall fehlt mir anscheinend ein gewisses Gewicht - vor allem Hinten, wo die eigentliche "Spurstabilitaet" herkommt. :thumbdown:
    (Und, ja, 200kg mehr oder weniger auf der Hinterachse koennen da schon ganz schon viel ausmachen!!!)


    Aber eigentlich ist das fuer mich ja nichts neues ^^
    Ich erinnere mich noch gerne an unseren ehemaligen Golf III Cabrio (Ja, Norwegen ist das perfekte Land fuer Cabrios!!! :thumbup: ), wo wir im Winter gerne noch mal ein paar Saecke Holz im Kofferraum durch die Gegend gefahren haben LOL

    Werter user "Gast"


    Ich möchte auch nicht auf Deinen (ganz sicher) Tippfehler von 5,5 l Verbrauch eingehen.
    Aber in Deinem Profil steht 6,5 l......
    Bitte ernsthafte Antworten - denn leider muss ich Dich für mich (auch bzgl Deinen sonstigen Beiträgen) in Richtung "Dampfplauderer"
    abstempeln. Und ich mag nicht so voreingenommen sein...


    Unser Hauptverkehrsnetz besteht zum groessten Teil aus besser ausgebauten zweispurigen Schnellstrassen mit Tempolimit 80 kmh. (Mittlerweile gibt es streckenweise sogar "Autobahnen", auf denen immerhin 110 kmh erlaubt sind!) - auf Landstrassen sind weitestgehend nur 60 kmh moeglich.
    Ich sag es mal so: Haeng dich einfach mal 3-400 Kilometer auf der Autobahn konsequent hinter einen Laster, und du wirst (zumindest mit dem kleinem Schalter!) die 5,5l zumindest nominell(!) ohne Probleme erreichen.(Ich sollte vielleicht aber auch noch erwaehnen, dass ich den Motorwaermer von Defa habe und das Auto - so weit wie nur moeglich! - bei uns nur fuer laengere Fahrten eingesetzt wird.)
    "Echte" 5,5l sind auf jeden Fall moeglich - aber wie du selbst festgestellt hast, ist das selbst fuer mich im "Kombiverkehr" sehr schwierig zu halten, da selbst einige wenige(!) Kurzstrecken (=Frau ist grade mit dem Kleinem zur Arbeit oder so...) den Schnitt grandios nach oben ziehen. Ich habe zu dem Thema "Spritverbrauch" allerdings schon mal anderswo hier im Forum etwas geschrieben? ?(



    Mein Profil auf spritmonitor.de ist auf jeden Fall NICHT getuerkt - auch wenn ich mittlerweile den Verdacht habe, dass die Zapfpistole beim Volltanken doch noch etliche Liter Toleranz hat :-)


    Vor zwei Wochen waren wir uebrigens mal wieder auf deutschen (Auto-)Bahnen unterwegs ^^
    Auf der Hinfahrt und mit etwa 120-140kmh bin ich auch auf die bei euch ueblichen 8-8,5l gekommen (Die Betankung mit 8,16l im Spritmonitor).
    Wir mussten daher direkt nach Bremen noch einmal nachtanken... X(
    Die anschliessenden 9,5l kamen daher, dass ich den Wagen ueber ca. 200km mal einfach so RICHTIG getreten habe :thumbup: 8o
    Auf der Rueckfahrt (das war die letzte Tankfuellung mit 5,9 im Spritmonitor) sind war dagegen recht gemuetlich mit etwa 110kmh zurueckgecruist.


    Es sollte mittlerweile kein mehr Geheimnis mehr sein, dass bis etwa 80 kmh der Rollwiderstand (=Reifen?) ueberwiegt, und dann der Luftwiderstand RICHTIG einschlaegt.... und der Free ist immernoch ein grosses Auto ;)
    Ansonsten sieht es einfach so aus, dass quasi ALLE Autos die wir bisher in Norwegen gefahren haben, im Durschnittsverbrauch etwa 1-1,5 unter dem lagen, was ansonsten in Europa ueblich ist.

    Ich hatte letzten Winter, als es mal Schnee gab, versucht, den Arsch vom Freemont zum Ausbrechen zu bewegen. Hat nicht geklappt. Der Dicke hat im Winter Wintertreter. Also nix da von wegen schlechte Kurvenleistung. Der Free hat meiner Meinung nach eine bessere Kurvenlage als mein damaliger Mazda 6. Erst vor drei Wochen im Harz probiert. Die Kurven ließen sich prima durchfahren.


    Ich muss meinen "Unmut" ueber die schlechte Kurventauglichkeit des Frees tatsaechlich jetzt etwas revidieren!


    Da mein Auto mal wieder ausserplanmaessig in der Werkstatt steht :evil: :thumbdown: , fahre ich zur Zeit einen AWD (mit grossem Motor) als Leihwagen und muss bestaetigen, dass sich dieser zumindest auf Schotterpisten doch DEUTLICH besser schlaegt!
    Ich habe daher jetzt den Verdacht, dass die schlechte Kurvenlage meines Frees einfach daher kommt, dass mir durch die "Transporterzulassung" einfach das Gewicht der hinteren Sitze (ca. 100kg oder so?) auf der Hinterachse fehlt - auf jeden Fall wurde das das "uebersteuernde" Fahrverhalten erklaeren.


    Ueber die Automatik und das Navi sage ich jetzt lieber nichts - ich moechte nicht gerne gesteinigt werden :rolleyes:


    Gast ich weiß ja nicht wie du fährst. Aber wir mußten unseren Free noch nie um die Kurven tragen. Im Gegenteil, er liegt super in den Kurven. Aber dazu muß man auch fahren können. Vielleicht solltest du mal ein Fahrtraining machen, da lernt man sich und sein Fahrzeug kennen.


    8| 8o


    :rotfl: :rotfl:



    Auf glatten Oberflaechen (Kies, Schotter, Wasser, Matsch, Schneedecke) neigt zumindest der 2WD EXTREM schnell zum Uebersteuern!!!



    Es gibt natuerlich verschiedene Ansichten, grade was Unter- und Uebersteuern angeht.
    Klar ist wohl, dass sicherheitstechnisch gesehen ein untersteuerndes Auto fuer die allermeisten Autofahrer die bessere Wahl ist: In Zeiten von ABS hat man beim Kontrollverlust auch als ungeuebter Laie immerhin noch eine einigermassen realistische Restchance, den unvermeidlichen "Einschlagort" des Fontralaufpralls - immerhin noch mit der groessten Knautschzone des Autos direkt vor einem! - zu "steuern".
    Beim Uebersteuern kann das ESP und ABS nur in deutlich geringerem Grad helfen - Ist das Heck erstmal aus der noch kontrollierbaren Drift (was ggf. uebrigens auch Gasgeben beinhaltet!) raus und hat das Auto sich erstmal "querstellt", kannst du genau gar nichts mehr machen - und da ist auch das Risiko sehr gross, dass du genau im gefaehrdeten Tuerbereich irgendwo einschlaegst :evil: :thumbdown:


    Ich persoenlich bevorzuge leicht(!!!) uebersteuernde Autos.
    Man bekommt als Fahrer sehr schnell mit, wenn man in den "Grenzbereich" kommt - und in den meisten Faellen reicht es aus, einfach nur das Gas wegzunehmen, um das Auto nach einer kontrollierten Drift wieder zu stabilisieren; auch das ESP funktioniert dort noch vernuenftig. Gleichzeitig ist die Grenze zum "unkontrollierten Abgang" auch noch so gross, dass man noch keine Angst davor haben muss :thumbsup:


    Aber nun zurueck zum Freemont:
    Die Kiste ist ziemlich gross und ziemlich schwer, das meiste Gewicht liegt vorne.
    Davon ab, dass man fuer ein solch grosses Auto auf normalen Strassen meist gar nicht den Platz fuer eine kontrollierte Drift hat, ist die genau diese "Uebergangszone" zwischen "normalen Fahren" und "unkontrollierten Abgang" quasi nicht vorhanden - wenn das Heck abhaut, dann auch leider richtig :( Und selbst auf einer nur leicht kurvigen Schotterpiste kommt dieses Auto teilweise schon bei 40-50 kmh ins Driften - und ich finde daher immer noch, dass das eine extrem schlechte Kurvenleistung ist! (60-70 sollten da durchaus drin sein.... :whistling: )
    (Ich ueberlege mir ernsthaft, ob ich mir zum Winter hin nicht noch einmal 3-4 Saecke Zement in den Kofferraum legen sollte?!?)




    Da braucht man sich eigentlich nichts gross schoenzureden:
    Der Freemont ist urspruenglich immer noch ein amerikanischer (Klein-)Wagen, der dafuer gebaut wurde, mit einer (Klein-)Familie moeglichst komfortabelt ueber einen laengeren Zeitraum bei genau konstant 65-75mph (=100-120 kmh) auf dem Highway durch die Gegend zu shippern... Auf langen (und relativ graden ^^ ) Entfernungen gesehen ist der Freemont auch einfach nur unschlagbar - wir sind selbst grade in der Letzen Woche mal wieder fast 3000km durch die BRD "geschlichen" und haben genau diesen Komfort einfach nur genossen :thumbsup: :thumbup:
    Fuer Innenstaedte, aeltere Parkhaueser, Parkplaetze allgemein, kurze Fahrten zum Einkaufen, Faehren, Winterbetrieb (=Heizung!) und kurvige Nebenstrecken ist dagegen der Freemont meiner Meinung nach wahrscheinlich das am wenigsten geeignete Auto, was man ueberhaupt haben kann :thumbdown:


    Ich bin daher sehr gespannt, wie sich "unser Neuer" (Komischerweise hat meine Frau dem noch keinen Namen gegeben :D ) sich auf Dauer bewaehrt :rolleyes:
    Wenn meine Frau grade nicht zur Arbeit muss und der da einfach so direkt vor der Tuer rumsteht, fahre ich den grade auf Kurzstrecken auch mal sehr gerne...
    Der Spritverbrauch ist zur Zeit leider noch relativ hoch (ca. 5,5l - wir haben aber auch grade erst ca. 1000km runter? - Einfahrzeit?!?), aber die laufenden Kosten sind fast schon unschlagbar niedrig :thumbup:

    [qoute] Tja, dann überzieh hier mal Dein Konto bei einer deutschen Bank, Sparkasse, etc... da zahlst Du locker über 10% Überziehungszins. [/quote]


    Ich kann mein Konto nicht uberziehen - ganz einfach, weil es hier oben so etwas nicht gibt :)
    (Die Bankkarten fuer die "normalen" Konti (auch wenn VISA draufsteht!) sind reine Debitkarten; Ueberziehungskredite werden hier faktisch nicht vergeben.)


    Fuer sehr kurzfristige Schulden benutzen wir hier in der Regel normale Kreditkarten.
    Die haben den grossen Vorteil, dass du in der Regel zwischen 4-6 Wochen Schulden darauf liegen haben kannst, ohne dass die ziemlich heftigen Zinsen (zur Zeit etwa 17-20% :pinch: ) direkt zuschlagen... - so kannst du gegen eine verhaeltnissmaessig geringe Jahresgebuehr eine Ueberziehung absolut zinsfrei zumindest bis zum naechsten Gehaltseingang bekommen.
    Und wenn die Karte erst einmal ausgeglichen wurde (z.B. nach Gehaltseingang), startet diese Frist wieder von neu an....


    (Die "Profis" treiben das teilweise noch weiter und basteln sich dadurch teilweise ganz ordentliche Verbrauchskredite ohne jegliche Sicherheit fuer quasi "lau"! - du musst halt nur regelmaessig die Karte ueber deine Zweit-, Dritt- oder Viertkarte ausgleichen :abgelehnt: :evil: :abgelehnt: )



    Aber zurueck zum Thema:
    Mir ist klar, dass man in Deutschland eher "nur Bares ist wahres" denkt und dass Finanzierungen jeglicher Art "Buuuh" sind - den wenigsten ist allerdings klar, dass sie durch das Sparen (oder andere 100% sichere Anlageformen) eigentlich nur "totes Kapital" anhauefen, was noch maximal den Inflationsausgleich nmitmacht :thumbdown:
    Ich habe auch selbst SEHR lange gebraucht um zu Verstehen, dass es durchaus Sinn machen kann, sich gleichzeitig Kapital aufzubauen und(!!!) Schulden zu haben...


    Man muss es sich einfach nur mal durchrechnen und auch in eine "Langzeitperspektive" umsetzen.
    Fuer mich ist ein Auto einfach nur ein "Gebrauchsgegenstand"; und ich habe keine Probleme damit, die "kurzfristigen" (4-5-jaehrigen?) Kosten einer entsprechenden Finanzierung zu tragen; zumindest auch, weil sie einfach ein Teil der Autokosten sind :S
    Fuer eine solche "kurze" Laufzeit waere es wirklich bescheuert, an das Ersparte (=Aktienfonds mit Perspektive ueber 30 Jahre als Altersvorsorge!!!) zu gehen... :S

    Aber bezogen auf Deutschland kannst Du nur bei ca, 20% des privaten, vermieteten Immobilieneigentums mit diesen positiven Renditen rechnen.
    Etwas mehr als die Hälfte des privaten, vermieteten Immobilieneigentums erwirtschaftet derzeit eine negative Rendite bis max. ca. 1% Rendite.
    In Deutshland ist es (und so halten es tatsächlich die Konsumenten, sofern sie das Geld haben) besser, bar zu zahlen anstatt zu finanzieren.


    Da wir Zuwanderungsland sind und zumindest in den Ballungsgebieten (inkl. deren Speckguerteln!) akuter Wohnungs- und teilweise auch Grundstuecksmangel herrscht, duerften die meisten hier alleine schon auf ihr selbst bewohntes Eigenheim(!) ueber laengere Sicht eine Wertsteigerung haben, die ueber der Inflationsrate liegt. In den Staedten sind Schuebe mit 10% und mehr Wertzuwachs jaehrlich an der Tagesordnung - in der Pampa kann es natuerlich auch andersrum gehen.
    Der groesste Unterschied duerfte aber wohl darin liegen, dass wir hier (noch!!!!!) Netto-Lohnzuwachs haben - die Loehne steigen also deutlich mehr als die Inflationsrate: die Kaufkraft der Haushalte erhoeht sich also kontinuierlich, selbst wenn man sich in jungen Jahren ein Haus ans Bein gebunden hat. Und ein Sparbuch, was vielleicht ueber der Inflationsrate grade noch mal max. 1% bringt, ist da langfristig gesehen eher nicht die beste Alternative :rolleyes:


    Was ich allerdings nicht ganz verstehe: Der Leitzins in der Eurozone liegt zur Zeit bei grade 0,05% und ihr steht kurz vor einer "Deflation" - ihr muesstet ja eigentlich schon fast Geld rausbekommen, wenn ihr euch einen Kredit aufnehmt? 8o :rotfl:


    Das kann man pauschal nicht sagen, das hängt sehr stark vom Einzelfall ab. Wenn man genug cash hat kann es durchaus Sinn machen, bar zu zahlen. Denn für angelegtes Geld gibt's ja quasi gar nichts mehr. Wenn man mal von den 0%-Finanzierungen absieht, die manche anbieten um ihre Ladenhüter an den Mann/die Frau zu kriegen, sind die Finanzierungskosten in der Regel höher als das, was Dein Geld erwirtschaftet. Daher habe ich cash bezahlt.

    Monatliches(!), regelmaessiges Sparen in Aktienfonds gibt dir auf eine 10-Jahres-Perspektive gesehen durchschnittlich etwa 8-10% jaehrlich (Die bis zur Realisierung auch sogar noch steuerfrei sind!).
    Immobilien (auch die eigene!) kommen hier je nach Lage auf irgendwas zwischen 3,5-15% jaehrlich.


    Wenn ich das Auto mit in den Hauskredit mit einbacke (das sieht dann so aus dass meine Hausbank das Auto beim Haendler bar bezahlt und uns einfach aufs Haus obendraufschlaegt), komme ich nach Steuern auf vielleicht 2-2,5% Finanzierungskosten. (Ok, Ok: Ein Autokredit ganz ohne Sicherheit und/oder Eigenkapital kostet hier durchaus auch schon stolze 7-8%!)



    Eine Barzahlung waere damit fuer mich ein reines Minusgeschaeft - da stecke ich mein Erspartes lieber ins Haus und Altersvorsorge :thumbup:






    Jetzt brauche auch ich noch einmal euren Rat, was die Anschaffung von Winterreifen angeht...



    Nachdem ich nach unserem Sommerurlaub hier in Mittelnorwegen (ca. 4000km in grade mal zwei Wochen 8| :rolleyes: ) in diesem Jahr bereits noch vor :S Ende der Sommersaison alle Sommerschlappen austauschen musste :pinch: , habe ich grade Bescheid von meinen Werken bekommen, dass zumindest zwei meiner Winterreifen auch an der Grenze zum Austausch stehen....


    Die neuen Sommerschlappen (=Falken; also immerhin noch ein ganz guter Kompromiss!) haben mich bereits umgerechnet rundt 800€ gekostet :pinch: - da wir aber nun in ca. zwei Wochen wieder in Deutschland sein werden, spricht ja nichts dagegen, dort genau diese Winterreifen einzukaufen :thumbsup:
    (Ich fahre uebrigens noch den "ersten" Freemont mit kleinem Display und mit der "kleinen" Bremse. So habe auch noch ich die 16" als Winterreifen (was in Verbindung mit der Schneekettenfreigabe auch nicht ganz verkehrt ist!!!) , und mit den Nokian Hakkadingsbumsen ^^ war ich zumindest im letztem Winter sehr, sehr zufrieden!)


    Ich habe jetzt schon wahrscheinlich den Grossteil der verdaechtigen "Internetbuden" in Deutschland durch.
    Das Angebot ist wirklich ueberschaubar: Entweder gibt es dort nur "Billigschrott" aus China, oder die bekannte "Markenware", die teilweise noch teurer als bei uns hier oben ist :wacko:


    Ich bin definitiv der letzte, der an Winterreifen spart :) - aber irgendwo in Deutschland muessen sich doch gute(!!!) Winterreifen auftreiben lassen, die guenstiger als hier oben sind?!?!?

    Es kann sich nicht jeder leisten, ein privates Neufahrzeug alle 2-3 Jahre auszutauschen.

    Genau das kann aber auch privat durchaus sehr, sehr viel Sinn machen!



    Selbstverstaendlich nimmt man den verhaeltnissmaessig hohen Wertverlust der ersten Jahre in Kauf - auf der anderen Seite sollte man aber in den ersten 3-5 Jahren in der Regel Ruhe (und auch Garantie!) vor unerwarteten und den richtig teuren Reperaturen haben; und wenn man dann den Kauf noch zusaetzlich finanziert (In heutigen Zeiten macht es ja eigentlich sehr wenig Sinn, ein Auto bar zu bezahlen :thumbdown: ), hast du gleichzeitig sowohl eine sehr gleichmaessige monatliche Verteilung der Kosten ueber die gesamte Nutzungszeit(!) und du hast eine sehr vorrausschaubare "Kostenkontrolle", was das Auto angeht.

    Ich selbst mache das mittlerweile schon seit einigen Jahren so: Wir kaufen in der Regel nur noch "neuere Gebrauchte" (=Vorfuehrer; max. 1-2 Jahre alt), und die werden bei einer Finanzierung ueber max. 3-4 Jahre so lange gefahren, bis die Wartungskosten nicht mehr in einem vertretbaren Verhaeltniss zu dem Restwert des Autos stehen. Dann wird die Kiste einfach eingetauscht "wie sie ist" und dient damit als "Eigenkapital" fuer die naechste Finanzierung...
    (Da wir zwei Autos haben, wechseln wir damit im Schnitt etwa alle 2-3 Jahre - so haben wir in der Regel auch jeweils nur eine Autofinanzierung am Laufen :rolleyes: )



    Aber auch ich kann jetzt schon sagen, dass ich Fiat als Automarke mit ueber 95% Wahrscheinlichkeit zukuenftig den Ruecken kehren werde.


    Grade letzte Woche sollte unser Doblo Cargo als "Zweitwagen" durch den TUEV (Heisst hier oben uebrigens "EU-Kontroll" 8o ).
    Bereits im Alter von grade mal 6 1/2 Jahren (wir hatten den damals als "Vorfuehrer" mit 1 1/2 Jahren gekauft!) und grade mal 77.000km uebersteigen die zu erwartenden Reperaturkosten bereits jetzt bei weitem den Restwert :thumbdown: :thumbdown:
    (Das meiste ging uebrigens genau ueber Elektronik und Rost... X( )


    Ich hoffe wirklich, dass Fiat Dodge nicht allzuviel "reingeredet hat", und der Freemont etwa 8-10 Jahre durchhaelt :rolleyes:
    (Ich habe den Freemont bewusst als "early adaptor" genau deswegen gekauft: Fiat-Motor mit Dodge-Karosse... - diese Kombination sollte schon eine Zeit lang halten, oder? :rolleyes: )



    PS: Da hier grade ein Modellwechsel ansteht, haben wir uns jetzt wirklich guenstig einen KIA Picanto (Neuwagen, 7 Jahre Garantie!) als Ersatz fuer die Kurzstrecken geschossen :whistling:
    Der ist dann auch bereits in 3 1/2 Jahren wieder abbezahlt; ich muss nur noch einmal ernsthaft mit meiner Frau diskutieren, was eigentlich fuer uns "Kurzstrecken" sind - das Teil macht selbst in Basisaustattung richtig viel Spass :thumbup:
    (Zumindest muss man den nicht um die Kurven tragen wie den Freemont... :rotfl: )


    PSS: Wenn ihr antwortet bedenkt bitte, dass ich seit ueber 8 Jahren nicht mehr in Deutschland lebe und damit auch so gut wie keinen Einblick mehr in die deutschen Alltagsrealitaet habe... Danke! :-)