Beiträge von Semmelrocc

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Feiertag?

    Moin. Ja, es gibt das AGR-Modul als komplette Baugruppe mit allen möglichen Anbauteilen, und scheinbar Teile des Moduls auch einzeln. Hängt natürlich davon ab, wo genau die Undichtigkeit ist und ob man das Teil dann auch einzeln bekommt. Ich habe mal bei Autodoc.de geschaut. Da kostet das komplette Modul knapp über 1.000 €, ist aber aktuell nicht lieferbar. Dort findest du auch die OEM-Nummern, andere Anbauteile usw. Wenn du es selbst machen willst, solltest du zuerst genau herausfinden, wo das Leck ist. Viel Erfolg!

    Ich hatte damals bei meinem Ölverlust nach einem missglückten Ölwechsel auch nur eine gelbe Warnlampe und kein rotes Ölkännchen. Ich vermute, das kommt erst, wenn gar kein Öl mehr drin ist (und heißt dann auch "sofort anhalten!").

    Gude. Meines Wissens ist selten der Stellmotor selbst das Problem, sondern die Klappe, die manchmal von Werk aus nicht sauber eingefasst ist und hängenbleibt. Habe das Problem selbst zum Glück nie gehabt, aber da hilft wohl nur selbst Hand anlegen. Anleitungen hier im Forum gab's zu dem Thema schon das ein oder andere Mal.

    Gude. Ob das Bosch-Gerät funktioniert, weiß ich nicht. Aber Bremse und Tempomat hängen zusammen.

    Man kann z.B. einen Fehler im Bremssystem auslösen, wenn man den Tempomat durch Antippen des Bremspedals deaktiviert. Hatte ich ganz am Anfang mal, geht irgendwann von selbst wieder weg.

    Ansonsten sollte eine Werkstatt natürlich schon in der Lage sein, Fehler auszulesen. So ein Exot ist der Freemont nun auch nicht.

    Jetzt die Frage: habt ihr mir im Raum Karlsruhe/Stuttgart einen Spezialisten für das Getriebe, bzw. wie ist Eure Einschätzung zu dem Fall.

    In Filderstadt gibt’s nen Getriebeinstandsetzer mit vielen positiven Google-Rezensionen. Kontaktaufnahme schadet nicht und du weißt nachher, was wirklich Sache ist.

    Das Freemont-Automatikgetriebe hat hier im Forum nicht den besten Ruf, auch wenn es wahrscheinlich bei der breiten Masse klaglos seinen Dienst verrichtet.

    Ich hab den Link zum Selbermachen nochmal rausgesucht. Hab's selber nie gebraucht oder gemacht, daher ohne Gewähr. Bisher musste ich nur verschlissene Schlüssel-Schalen tauschen. Die Elektronik kann man ja einfach herausnehmen.

    Moin. Habe bisher noch nie eine Starthilfe-Powerbank ausprobiert. Bin beim Freemont aber skeptisch, wenn es darum geht, das Auto bei entladener Batterie damit wieder flott zu kriegen. Sicherlich braucht die Dieselmaschine in jedem Fall ein Gerät mit ordentlich Startstrom. Im Zweifel einfach mal ausprobieren. Wenn sie nix taugt, kann man sie immer noch zum Aufladen seiner USB-Geräte verwenden. 😉

    Und weiter geht die "Erfolgsserie" des Freemont. Mittlerweile hat er über 308.000 km auf der Uhr und seine nächste Tüv-Plakette im zweiten Anlauf erfolgreich erhalten. Es waren wieder nur Verschleißteile auf der Mängelliste, die man bei dem Alter und der Laufleistung erwarten konnte. Diverse ausgeschlagene Lager am Fahrwerk, die insgesamt zum Austausch von einem Quer- und zwei Längslenkern sowie einem Radlager geführt haben, sowie zwei Handbremsseile, bei denen die Schutzisolierung aufgescheuert war. Der Invest hat sich mit ca. 900 € auch in Grenzen gehalten für hoffentlich zwei weitere Jahre freie Fahrt mit dem "Dicken".

    Zur richtigen Länge kann ich dir leider nichts sagen. Aber einen Tipp geben, der dir vielleicht hilft. Ich bestelle mir Ersatzteile mittlerweile meist bei Autodoc, weil die ein recht umfangreiches Portfolio auch für den Freemont am Start haben. Wenn du dort die Suche mit Hersteller- und Schlüsselnummer eingrenzt, müssten die Ergebnisse genau zu deinem Modell passen. Ist zumindest einen Versuch wert, zumal die auch die problemlose Rückgabe von Ersatzteilen erlauben.

    Das hier habe ich auch noch nicht gesehen. :party:

    Im Juni/Juli fiel mal der vordere linke Reifendrucksensor aus, zeigte keine Werte mehr an. Kurz danach war er wieder da, aber es wurde immer wieder eine Störung gemeldet, obwohl alle vier Räder die richtigen Reifendrücke anzeigten.

    Gestern dann wurde es noch interessanter. Kurz nach der Abfahrt kam folgende Meldung:

    Hinterer Reifen angeblich bei 0 Bar. Kurz angehalten und gecheckt, Reifendruck ganz normal.

    Also weitergefahren und nach ein paar Minuten ging die Warnung weg.

    Wieder ein paar Minuten später sollte dann plötzlich vorne links leer sein:

    Natürlich auch hier falscher Alarm. Diese Meldung blieb dann auch bestehen. Auf Verdacht die beiden Sensoren (oder auch gleich alle) zu tauschen, wäre natürlich kein besonders wirtschaftliches Unterfangen. Hat das jemand schonmal gehabt, vielleicht auch bei einem anderen Auto?

    Moin. Außer die Bremsscheiben und -beläge musst du nichts extra kaufen. Achte nur auf die richtigen Maße der Bremsscheiben und -beläge. Ab Baujahr 2012 wurden größere Komponenten verbaut, entsprechend kriegt man zwei Sorten. Gibt einen langen Thread zum Thema hier im Forum.

    Echt, Fiat will das Teil nicht mehr haben? Naja, ich würde vermuten, dass das Dodge-Teil baugleich ist, weil der 3,6l V6 ja ein ähnliches Drehmoment hat wie der Diesel. Du könntest Glück haben, aber hier im Forum wird das kaum jemand wissen. Kannst du bei Teileshops wie autodoc.de vielleicht die ET-Nummern vergleichen?

    Ich würde da mal einen Getriebeinstandsetzer zu Rate ziehen. Musst ja nicht gleich eine Reparatur beauftragen. Ansonsten habe ich mal Onkel ChatGPT gefragt, der eine Reihe von Ideen hatte - wenn du eh selbst gern schraubst, kannst du wahrscheinlich einiges davon checken:

    1. Getriebesteuergerät (TCU/TCM): Das Steuergerät könnte defekt sein oder ein Kommunikationsproblem haben. Überprüfen Sie die Anschlüsse und die Verkabelung des Steuergeräts. Es könnte auch notwendig sein, das Steuergerät zurückzusetzen oder neu zu programmieren.

    2. Hydraulik und Magnetventile: Automatikgetriebe verwenden hydraulischen Druck, um die Gänge zu schalten. Wenn ein Magnetventil defekt ist oder ein Hydraulikproblem vorliegt, könnte das Getriebe nicht mehr schalten. Überprüfen Sie den Zustand der Magnetventile (Multimeter?) und der Hydraulikleitungen.

    3. Getriebeölstand und -qualität: Ein niedriger oder kontaminierter Getriebeölstand kann ebenfalls zu Schaltproblemen führen. Überprüfen Sie den Ölstand und die Qualität des Getriebeöls. Eventuell muss das Getriebeöl gewechselt werden.

    4. Mechanische Probleme im Getriebe: Interne mechanische Schäden, wie abgenutzte Kupplungen oder beschädigte Zahnräder, könnten ebenfalls das Problem verursachen. Dies erfordert in der Regel eine genauere Inspektion oder den Ausbau des Getriebes.

    5. Kabelbaum und elektrische Verbindungen: Ein defekter Kabelbaum oder lose elektrische Verbindungen können dazu führen, dass das Getriebe nicht ordnungsgemäß funktioniert. Überprüfen Sie den Kabelbaum und alle Verbindungen, insbesondere diejenigen, die zu den Drehzahlsensoren und dem Getriebesteuergerät führen.

    Verdächtig ruhig hier die letzten zwei Tage. :/ Keine Neuregistrierung von irgendwelchen zwielichtigen Gestalten. Ich trau dem Frieden noch nicht. :D

    So, im Mai habe ich die 300.000 km-Inspektion erfolgreich hinter mich gebracht. Nachdem man vor zwei Jahren das linke vordere Traggelenk wegen Verschleiß getauscht hatte, war diesmal das rechte fällig und wurde gestern getauscht. Außerdem musste ein loses Hitzeblech am Unterboden geflickt werden, das angegammelt war und während der Fahrt Klopfzeichen von sich gegeben hatte.

    Summa summarum waren es um die 700 €, um ihn wieder auf die Straße zu lassen. Jetzt muss nur noch der nächste Tüv-Termin im August positiv verlaufen. ^^