Gerade eben auf einem Parkplatz vor der Shopping City Süd südlich von Wien gleichzeitig zwei Dodge Journey, ein blauer Freemont mit deutschem Kennzeichen und kleinem Display und meiner - das reinste Süd-Treffen!
Beiträge von Heartbreaker
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Sorry, aber zwischen "Rückabwicklung ist nach fünf Monaten nicht mehr möglich" und "Rückabwicklung geht sehr wohl noch" (was die richtige Beantwortung der Frage von Captain Dirk ist) sehe ich im Gegensatz zu dir schon irgendwie einen Unterschied.
Und glaub mir, ich kenne genügend Kollegen, bei denen die Uhr tickt, sobald du dich zum ersten Mal in das Besprechungszimmer gesetzt hast. Jedenfalls ist deine apodiktische Aussage, dass ein Erstgespräch gratis ist, schlicht und einfach falsch. -
Erfahrung selbst, habe ich keine, aber etwas juristisches Wissen. Eine Rückabwicklung ist nach dieser Zeit nicht mehr möglich. Wenn du und der Händler alles unternommen habt, die Mängel zu beheben und es trotzdem zu keinem Ergebnis gekommen ist, hast du Anspruch auf ein Neufahrzeug, bzw. auf Schadenersatz. Leider mit einem kleinem Abzug für die Benutzung. Meist wird aber darauf verzichtet.
Mein Rat: Nimm alle deine Unterlagen und Schreiben an den Händler, in denen du ihn aufgefordert hast, die Mängel in einer bestimmten Zeit zu beheben (wirst du wohl haben?) und nimm dir einen Anwalt. Ein Erstgespräch ist kostenlos.
Der sagt dir genau, was du tun musst, da übereiltes Handeln und Sturheit dir nur schaden kann. Für dich ist der Händler (der Lieferant des Fahrzeuges)der Ansprechpartner, nicht FIAT. Das ist das erste, was dir der Anwalt sagen wird.Das ist ja gruselig, was du hier als "juristisches Wissen" präsentierst. Mit dem österreichischen Recht haben deine Ausführungen zumindestens nur sehr wenig zu tun. Selbstverständlich besteht nach fünf Monaten noch eine Möglichkeit zur Rückabwicklung eines Neuwagenkaufes nach gewährleistungsrechtlichen Grundsätzen, wenn Verbesserungsversuche gescheitert sind. Dann ist der Käufer zur Wandlung berechtigt und ist der Vertrag rückabzuwickeln. In den ersten sechs Monaten nach Übergabe gibt es dabei für den Käufer günstige Beweisregeln und die nicht verkürzbare Gewährleistungsfrist beim Neuwagenkauf beträgt zwei Jahre. Das ist übrigens ein in einer EU-Richtlinie festgeschriebener Mindeststandard. Wenn der Vertrag gewandelt ist, hat der Käufer das Auto zurückzugeben und bekommt den Kaufpreis abzüglich einer Vergütung für gefahrene Kilometer zurück. Einen Rechtsanspruch auf Schadenersatz gibt es nur bei Verschulden des Verkäufers und das wird nicht leicht nachweisbar sein, wenn der Händler beweisen kann, dass er einen Auslieferungscheck gemacht hat und dabei nichts auffälliges festzustelllen war.
Es ist auch ein absoluter Aberglaube, dass ein Erstgespräch beim Anwalt kostenlos ist. Das gilt nur, wenn es vereinbart wurde oder der Anwalt entgegenkommenderweise auf eine Honorierung des Erstgespräches verzichtet. Wenn du eine Rechtsschutzversicherung mit Beratungsrechtsschutz hast, kann ein Erstgespräch auf dem Weg mit der Rechtsschutz abgerechnet werden, jedenfalls nach den ARB der meisten österreichischen Rechtsschutzversicherer.
Ich finde es schon eher bedenklich, hier Halbwissen und völlig falsche Informationen unter Hinweis auf eigenes juristisches Wissen zu kommunizieren. -
Das ist richtig. Im Falle des Voyager hat man marketing-technisch bei FCA alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Viel zu groß, zu große Motoren, viel zu teuer und dann noch der Name Lancia. Das war der Tod für die Mutter aller Familien-Vans.Das sehe ich überhaupt nicht so. Der Voyager hat ja schon unter dem Markennamen Chrysler zuletzt ziemlich geschwächelt. Den Voyager als Lancia anzubieten war keine dumme Idee. Lancia brauchte Modelle, hatte als eine von wenigen Premium-Marken (als solche sehe ich Lancia grundsätzlich schon -zumindestens vor zwei Jahren war das noch gerechtfertigt. als der Voyager umgebrandet wurde) eine Van-Tradition und der hauseigene Van war schon ziemlich betagt, andererseits hatte der Voyager noch immer einen gewissen Namen, als er zum Lancia gemacht wurde. Die Idee war eigentlich nicht so verkehrt, aus dem Voyager einen Lancia zu machen, wenn man schon die Marke Chrysler in Europa nicht mehr pflegen wollte.
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Herzlich willkommen aus Kärnten!
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Herzlich willkommen aus Kärnten und viel Spass mit deinem Auto! Wieviel hast du denn auf den Tisch des hauses legen müssen? Ich frage nicht aus schnöder Neugier, sondern aus Interesse, weil ich auch einen Fünfsitzer mit 140 PS habe.
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Ich stell mir grad vor, wie weit der Mazda auf dem Rubicon-Trail kommt.

Wenn jemand nicht lesen kann, ist eine Diskussion auch recht mühsam. Ich habe klar und deutlich geschrieben, dass ich mit dem Cherokee mit 2 WD gefahren bin, dessen Listenpreis in Österreich bei mehr als happigen EUR 36.000 liegt. Muss jeder für sich selbst beurteilen, ob er das für einen höhergelegten Kombi mit kleinem Kofferraum und Jeep-Logo als angemessen erachtet.
Auf dem Rubicon-Trail wünsche ich damit auch alles Gute. Es war im übrigen keineswegs meine Absicht, Toy4ever das neue Spielzeug zu vermiesen. Dass der Cherokee recht ansehnlich gelungen ist, würde ich im Gegensatz zu vielen, die das hier ganz anders gesehen haben, jederzeit bestätigen. -
Und was unterscheidet die angebliche Oberliga außer Preis und Name von der Regionalliga abgesehen vom Preis? Die berühmten Spaltmaße? Das sattere Geräusch der Türen beim Zuschlagen? Die bessere Haptik der Blinkerhebel? Ähnlicher Quatsch, den die am Inseratentropf hängende Motorpresse so hoch hängt? Oder die innovativeren Motorenkonzepte? Die hat nämlich Mazda.
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Nein, eigentlich nicht. Öl ist natürlich eine heftige Position, hab die genaue Summe gerade nicht vor mir. Die Arbeitsstunde wäre mir auch nicht extra teuer vorgekommen. Scheint in Ö -bei anderen Marken auch- halt mehr zu kosten als in D. Lana hat ja anscheinend auch ca. soviel hingeblättert wie ich.
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@Lana:
Das "um Klassen höher" hat sich mir aber nicht erschlossen. Als 2WD mit 140 PS in einer nicht sehr aufgepeppten Ausstattung ist da einiges ziemlich basic beim Jeep. Kein Mensch vergleicht mit dem Dacia; ich weiß nicht, wie du darauf kommst. Ein Mazda CX-5 in vergleichbarer Ausstattung kostet überschlagsmäßig gerechnet um 10.000 Euro weniger und ist garantiert nicht das um ein Viertel schlechtere Auto und zum Preis des günstigsten Cherokee (wohlgemerkt ohne Allrad) kriegst du bei Mazda schon ein seeeehr ordentliches Auto mit 4WD. Die Preise deutscher Premium-Hersteller sind natürlich noch jenseitiger. Wenn man nicht bereits bei Nennung der Marken Jeep, Audi, BMW oder Landrover in Erregungszustände gerät, ist die Preispolitik dort wirklich nicht nachvollziehbar..
Nein, eigentlich nicht. Öl ist natürlich eine heftige Position, hab die genaue Summe gerade nicht vor mir. Die Arbeitsstunde wäre mir auch nicht extra teuer vorgekommen. Scheint in Ö -bei anderen Marken auch- halt mehr zu kosten als in D. Lana hat ja anscheinend auch ca. soviel hingeblättert wie ich.
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So. Heute hatte ich nach neun Monaten bei einem km-Stand von 29.600 km das 30.000 km-Service. Alles problemlos; Kosten 393 Euro (1.5 Stunden Arbeitszeit darin) - normal, würde ich sagen, so soll es sein.
Während des Service konnte ich den Jeep Cherokee fahren mit 140 PS und 2WD. Bedienung ist nicht viel anders als beim Freemont; das Auto ist sehr handlich und wirkt viel kompakter als der Freemont, vergleichsweise fast zierlich (was leider auch für den Kofferraum gilt und daher für mich als Familienvater ein Auschlußgrund wäre). Die Lichtautomatik ist nicht so träg wie beim Freemont; das Abblendlicht geht bei einer Tunneleinfahrt sofort an. Das Preis-Leistungsverhältnis kommt mir aber schon grenzwertig vor; da gibt es sicherlich vergleichbare SUVs mit Allradantrieb um wesentlich weniger Geld zu haben. Aber der Cherokee ist schon ein Hingucker. -
So. Heute hatte ich nach neun Monaten bei einem km-Stand von 29.600 km das 30.000 km-Service. Alles problemlos; Kosten 393 Euro (1.5 Stunden Arbeitszeit darin) - normal, würde ich sagen, so soll es sein.
Während des Service konnte ich den Jeep Cherokee fahren mit 140 PS und 2WD. Bedienung ist nicht viel anders als beim Freemont; das Auto ist sehr handlich und wirkt viel kompakter als der Freemont, vergleichsweise fast zierlich (was leider auch für den Kofferraum gilt und daher für mich als Familienvater ein Auschlußgrund wäre). Die Lichtautomatik ist nicht so träg wie beim Freemont; das Abblendlicht geht bei einer Tunneleinfahrt sofort an. Das Preis-Leistungsverhältnis kommt mir aber schon grenzwertig vor; da gibt es sicherlich vergleichbare SUVs mit Allradantrieb um wesentlich weniger Geld zu haben. Aber der Cherokee ist schon ein Hingucker. -
Herzlich willkommen auch aus Kärnten!
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Xenon und TFL sind keine Neuerungen
Sondern?
Das T-Modell hatte doch noch keines von beiden.
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Seit Samstag in Kärnten unterwegs. Keine einzige Freemont Sichtung. Dafür aber gefühlte 100 Dacia Duster. Scheint ne Hochburg zu sein.
Meld dich bei mir, dann kannst du einen sehen, wenn dir der Sinn danach steht
. Hier fahren doch einige herum. Ich habe während meines einwöchigen Urlaubs in Deutschland gezählte vier Freemonts gesichtet, davon drei am letzten Tag im Stau auf der Autobahnumfahrung München, einen davon aus Österreich und einen aus Passau in Giengen an der Brenz. -
Herzlich willkommen aus Kärnten!
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Herzlich willkommen auch aus Kärnten!
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Herzlich willkommen aus Kärnten!
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Herzlich willkommen aus Kärnten!
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Herzlich willkommen aus Kärnten!

