Beiträge von Freeride

Partner:
Feiertag?

    Da musst aber über mächtiges Schuhwerk verfügen :D
    Ist bei mir echt noch nicht vorgekommen. Seitlich genug Abstand zum Bremspedal, das, automatiktypisch, etwas größer ausfällt, als bei den Schaltern, ist in jedem Fall vorhanden. Zum Boden hat der Handbremshebel ebenfalls genug Abstand, sodass du bequem deinen Fuss während der Fahrt drunter stellen kannst. Und nein, ich fahre nicht in Eurhythmieschlappen durch die Gegend. Noch eine Ergänzung zum Thema: Die Bremse stellst du fest, indem du den Hebel mit dem Fuss runterdrückst. Du löst sie, indem du den Hebel erneut mit dem Fuss antippst - das ist der Unterschied zum Benz; da machte man die Lösung per Hand.


    Zur Automatik kann ich nur sagen, dass ich mich daran gewöhnen musste, dass der Wandler beim Kickdown den Motor fast voll ausdrehen lässt. Wenn ich per Hand schalte, traue ich mich das nicht unbedingt. (Immer dran denken, dass man einen aufgeladenen Motor fährt. Ein Turbo mag es, warm- und kaltgefahren zu werden, von wegen Kickdown und so...)
    Die anderen Eigentümlichkeiten, die hier beschrieben wurden, konnte ich nicht feststellen. Ich bin zuvor einen Serie 3 Fremont gefahren, bevor ich Ende September den Black Code bekommen habe. Es wurden viele Detailverbesserungen durchgeführt, die nicht großartig beworben wurden und nur auffallen, wenn beide Serien ausgiebig miteinander verglichen werden können; beispielsweise die Geräuschdämmung. Die Automatikabstimmung scheint dazu zu gehören.

    Zitat

    Hallo zusammen,


    zum Thema "Original Freemont Cross Felgen" kann ich folgendes klarstellen:
    Mein Freemont Cross - zugelassen am 28.05.2015 als Neuwagen - hat folgende werkseitige Originalbereifung: 225/55R19 99H M+S.
    Was mich hier positiv überrascht: Werkseitige M+S - Reifen als Standardbereifung - hätte mir den bereits eingelagerten Satz Winterreifen somit sparen können.


    Gruß Crossfire


    Jau, das sind die Standard-Kumhos, die wir alle haben! Also Felgengröße wie gehabt. Danke!

    Guten Morgen!
    Solang sich hier kein Cross-Fahrer meldet, kann man sich das Bild deines Links genauer anschauen. Auf der Flanke des Reifens steht Folgendes: 175/65 R19. Sind also 19"-ler.
    Wo man sie sonst, außer bei Fiat (*hust) bekommen könnte, kann ich leider nicht beantworten. Schau doch mal auf den einschlägigen Verkaufsbörsen im Internet nach, sofern nicht geschehen. Ich konnte aus deinem Post nicht herauslesen, ob nur nach Neuware geschaut wurde.


    Gruß
    Daniel

    Die sehen doch ganz ordentlich aus. Ich habe mir heute noch mal mein Leder genau angeschaut: So dünn ist das gar nicht! Keine Ahnung, wie ich da heute morgen drauf kam ?( Das geht schon.

    Das kann ich mir denken. Auf dunklem Leder ist der ganze Schmonz wahrscheinlich auch drauf, es gaukelt dir durch die Farbe nur vor, noch sauber zu sein. Sichtbarer Schmutz ist natürlich unangenehmer. Bist du denn sonst mit der Lederqualität bei Mitsubishi zufrieden? Das im Freemont fühlt sich schon recht dünn an, auch wenn es langzeittechnisch keine Probleme zu geben scheint, wie man hier liest.

    Auch wenn wir hier kurz vor offtopic sind...


    Die Elektroautos bereiten nicht nur Probleme bei der Entsorgung. Das sehe ich im Rahmen des Batterierecyclings gar nicht so drastisch. Es sind eher die Emissionen, die bei der Herstellung von Elektroautos und deren Entsorgung ausgestoßen werden, die um ein Vielfaches höher liegen, als bei Autos mit fossilen Brennstoffen. Hinzu kommt das Problem der Herstellungsorte. Während alle Autohersteller längst nicht mehr nur im eigenen Land ihre Otto- und Selbstzünderautos produzieren, sieht das bei Elektroautos noch anders aus. Da muss der in Hollywood hippe Prius einmal über den Pazifik, um dort anzukommen (das der Freemont aus Mexico kommt, sei jetzt mal egal... 8) ) und noch weiter, um in anderen Ländern anzukommen. Dann kommt noch die Herstellung der riesigen Energiezellverbünde in betracht, die dem Auto als Batterie dienen. Die Emissionswerte der Herstellung eines solchen Verbundes stehen einer furzenden Kuhweide oder einer regulären Autofabrik in nichts nach und übertreffen diese sogar. Dann noch der finanzielle Aspekt. Ein elektrisch betriebenes und bezahlbares Auto hat den Nutzwert und den Sexappeal eines Eimers, es sei denn man schaut sich bei Tesla um, aber ich sprach ja von bezahlbar. Dafür muss man Unsummen hinblättern, neben der monatlichen Miete für die Batterie. Um es mal auf Ruhrdeutsch zu sagen: Wat is da los?

    Ich habe bei meiner Recherche gelesen, dass man Sattelseife nur auf naturbelassenen Ledern einsetzen sollte, so wie Sättel ja nun mal auch oft beschaffen sind. Sobald du in deinem Auto keine natürliche Narbung mehr sehen kannst, oder die Farbe deine Leders (schwarz, grau, beige, weiß, etc. ...) von dem abweicht, wie das Material ursprünglich aussah, ist der Einsatz von Sattelseife oder gar Scheuermitteln auf Dauer nicht zu empfehlen, da die Pigmente angegriffen werden. Sowieso ist heutzutage die Lederqualität in den Autos eine ganz andere als bei Oldtimern. Heute wird viel mit Spaltung, Verklebung und Überfärbung gearbeitet. Zum Vergleich kann man vielleicht bei den Bodenbelägen Laminat und Parkett heranziehen. Ich würde mich an oben vorgeschlagenen Substanzen auf Dauer nicht herantrauen. Da wäre ich zu ängstlich. Der Unterschied mag bei hell eingefärbten Häuten vielleicht nicht so drastisch auffallen, wie bei dunkleren Färbungen, aber dennoch; ich bin davon überzeugt, dass der stete Tropfen den Stein höhlt. Generell soll man alles, auch definitive Empfehlungen der Hersteller oder Drittanbieter, zunächst an nicht gut einsehbaren Stellen auf Verträglichkeit überprüfen.


    Ich habe mich jetzt nach langem Lesen und Austausch in einem Pflegeforum hierfür entschieden: Lederversiegelung


    Wie bereits oben gesagt, scheinen "Neuleder" in den ersten 3 Jahren keine besondere Reinigung (außer einem feuchten Lappen natürlich) zu benötigen, wenn keine Sichtbaren Verschmutzungen auftreten.

    Ja, da gebe ich dir Recht. Das Euro 6 Argument kann ich auch nicht nachvollziehen. Der Motor verrichtet ja nicht nur im Freemont sein Werk; er ist ja bekanntermaßen DER Motor in fast allen Nutzfahrzeugen von Fiat und die werden ja nun auch nicht vom Markt genommen. Mal sehen...

    Jeansflecken wirst du damit aber wahrscheinlich nicht los. Das wird Lana ausprobiert haben. Ich denke mal, du wolltest einen Warnhinweis geben. Ich würde vorschlagen, dass man, wenn man sie denn benutzen möchte, Produkte für die Lederpflege an Stellen ausprobiert, die nicht leicht oder gar nicht einsehbar sind, um das ganze Vorhaben auf Verträglichkeit zu prüfen. Ich interessiere mich augenblicklich für eine Konservierung des Leders, damit die stark beanspruchten Stellen, wie die Seitenwangen des Fahrersitzes etwa, nicht frühzeitig oll aussehen. Ich habe mal von einem Sattler gehört, dass Leder im Auto in den ersten 3 Jahren keine Reinigung (außer in Lanas Fall) und keine Feuchtigkeitspflege benötigt, sondern alle 3 Monate an Belastungsstellen konserviert werden sollte und an allen anderen Stellen jedes halbe Jahr.

    Genau aus den hier geschilderten Gründen habe ich nun noch schnell zugegriffen. Ich wollte noch einen Freemont neu fahren. Noch ist er im deutschen Händlernetz gut präsent und dass man seine Wunschkonfiguration abgreifen kann, ist noch relativ wahrscheinlich. Wenn in ein paar Jahren nichts mehr gehen sollte, habe ich für mich den Umstieg auf Jeep vorgesehen. Es sei denn da kommt, aller Tendenzen zum Trotz, noch ein Nachfolger oder das Alfa-SUV wird wirklich gut. 8)

    Im selben Geschwindigkeitsbereich zeigt mein BC, bei selber Motorisierung, AWD, Automatik, etc., einen Verbrauch von 8,2 nach ca. 500 gefahrenen Kilometern an. Wie gesagt der BC sagt das, nicht die Zapfsäule. Das werde ich erst später genauer ausrechnen können. Bei selber Fahrweise hatte mein 140 PS Schalter deine Werte tatsächlich verbraucht - also 7,5 Liter.

    Stimmt, habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Ich bin momentan bei 8 Litern (laut Bordcomputer), der tatsächliche Wert ergibt sich dann beim ersten Nachtanken. Das ist gerade mal 0,5 Liter mehr, als bei meinem 140 PS Schalter. alles gut.
    Vielen Dank an alle für die guten Wünsche. Ich versuche heute mal, Bilder zu machen, auch wenn ihn eigentlich jeder kennt ^^

    So, die Übergabe hat statt gefunden!! Und ja, Dragon, man ist immer noch so aufgeregt, wie beim ersten Mal ^^ .
    Ich habe jetzt die ersten Kilometer weg und was soll ich sagen? Ich bin begeistert!! :D Die Automatik scheint sich bislang normal zu verhalten. Sie schaltet dort, wo ich auch schalten würde. Das einzig Auffällige bislang trug sich gestern auf der Landstraße zu. Ich habe den Tempomat auf 80 km/h eingestellt und da konnte sie sich nicht recht für einen höheren oder niedrigeren Gang entscheiden. Die Wechsel zwischen den beiden Gängen hat man zwar nicht gespürt, aber der Drehzahlmesser zeigte mal 1800 und 2000 Touren an. Das hier vielbeschriebene Verharren im 3 Gang oder Drehzahlorgien bei 50 km/h habe ich nicht feststellen können. Na klar, der Wandler lässt den Motor bei Vollgas ordentlich ausdrehen, schaltet aber sofort in einen ordentlichen Gang, wenn man die Wunschgeschwindigkeit erreicht hat. Also für mein Dafürhalten alles gut. Vielleicht ist es wirklich aber der 4. Serie 2015 besser geworden.
    Erste Eindrücke außerdem: Soundsystem super, Rückfahrtkamera gut, DVD-System "lustig" (Zitat meiner Tochter), Leder fühlt sich gut an und was wirklich toll ist: Gestern bei meinen Schwiegereltern haben sich ein paar Passanten nach dem Wagen umgedreht - das ist schon irgendwie cool...


    Fotos folgen noch. Ich bekomme heute ein neues Telefon und wollte die Fotos gern damit machen!


    Schönen Tag noch!