Habe das letztes Jahr auch mal versucht rauszufinden, aber nichts gefunden (Vorlage//Idee VW Caddy Tramp). Bin jetzt am Suchen für unseren Neuen, wird aber wohl darauf hinaus laufen, das ich mir zwei Stützen für die Heckklappe im offenen Zustand besorge und bei unserem Sattler aus Zeltbahn da entsprechende Drumherum nähen lasse. Oder aber versuche ein annähernd passendes Zelt zu bekommen was dann umgearbeitet werden kann. Wobei mir es reichen würde, die offenstehende Heckklappe "abzuhängen". Und dann noch so etwas in der Art: http://www.vanessa-mobilcamping.de/info/Innenraummodule.html
Beiträge von Captain Dirk
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Das mit dem "Übertreiben" mag sein. Aber sein Auto sendet permanent Daten an BMW und wird von dort aus auch mit Software-Updates versehen.
Also ich bekomme da eine Gänsehaut. Wann ich wo bin und wie schnell ich dahin gekommen bin und wie ich dabei beschleunigt oder gebremst habe, geht KEINEN etwas an. Und über den Funk(?)-Zugang wurden Autos schon gehackt!
http://www.computerbase.de/201…verschluesselung-gehackt/
http://www.stern.de/digital/co…gehackt-wird-1567398.html
Also die Optimale Lösung: Erst wird mir über das System als solches Schaden zugefügt und dann werde ich von dem System gerettet.
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Ein Freund und Kollege hat bei BMW unterschreiben müssen, dass er der Datenverarbeitung via Funk zustimmt - er hätte sonst das Auto nicht bekommen -.
Verarbeitung von persönlichen Daten ohne meine Zustimmung und Wissen ist in diesem Land (D) ein Straftatbestand, es reicht schon die Weitergabe. Und ich denke mal, dieses Risiko incl. bei FIAT Restimageschaden geht hier keiner. Heimliche Datenerhebung ist nicht! Und ob der Bordcomputer über bei mir jetzt 30.000 km oder zwei Jahre alle Daten speichert, weis ich schlicht nicht, kann ich mir aber so nicht vorstellen, siehe oben. Ich muss der Auswertung zustimmen!
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Alle Welt benutzt sehenden Auges What's App, Facebook und Co mit z.T. aberwitzigen Nutzungsbedingungen und wittert jetzt in einem solchen Notfallsystem die totale Überwachung...
Das lass ich so nicht stehen.Ich benutzte das alles gerade und bewusst nicht, und mein Smartphone ist ein Telefon, dass auch noch oft ausgeschaltet ist und frei von Apps. Ein Kaufargument für den Freemont und auch für den Nachfolger war unter anderem, dass in diesen Autos gerade keine Sim-Karte oder so etwas fest verbaut ist.
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Eben, Datenschutz ist da nur Theorie!
Das System kann doch nur funktionieren, wenn es permanent Daten sendet, die dann auch gespeichert werden müssen, schon alleine, damit für den Fall eines Unfalls die Position bestimmt werden kann. Denn die Zeit, z.B. bei Volltreffer an Baum mit vollständiger Zerstörung der Fahrzeugfront und entsprechenden Schäden an Batterie, Sensorik, Datenverbindung etc., reicht dann für ein System kaum noch aus um hochzufahren, die Situation zu analysieren und einen Notruf abzusenden. Geht nach meinem Dafürhalten schlicht nicht. Und der Notruf-Empfänger muss auch die Position bestimmen können, und das geht nur mit Daten, die er hat, oder einem System, das noch funktioniert.
Das andere Problem ist der Ausfall des Systems, was passiert dann? Fahrzeug bleibt stehen, weil kein Notruf mehr gesendet werden kann? Alarm wird von Datensammelstelle ausgelöst, obwohl kein Notfall vorliegt? Rettungsdienste rücken "umsonst" aus? Wer bezahlt das?
Noch eine Frage: Wer haftet eigentlich, wenn durch das System doch jemand zu Schaden kommt?
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Lustiger als Werbung ist doch, wenn dann eines Tages die Polizei mit einem SEK Dein Haus stürmt, weil die Auswertung der Daten der "eCall- Datensammelstelle" im Rahmen der Terrorismusbekämpfung ergeben hat, dass Dein Auto am .... um .... Uhr in der Nähe eines Tatortes war.
Oder nicht ganz so lustig: Deine Versicherung teilt Dir mit, dass die Auswertung der Daten der "eCall- Datensammelstelle" im Rahmen der Neubewertung der Versicherungseinstufung ergeben hat, dass Du als "Verkehrsrüpel" ein höheres Risiko darstellst und sich deshalb Dein Beitrag verdoppelt.
Oder noch unlustiger: Das Ordnungsamt schreibt Dir, dass die Auswertung der Daten der "eCall- Datensammelstelle" im Rahmen des Neuprogramms zur Auffüllung städtischer Kassen ergeben hat, Dass Dein Auto am .... um .... Uhr in .... eine Geschwindigkeitsübertretung begangen hat und Du deshalb ein Fahrtenbuch führen musst oder ein Bußgeld von xxx Euro zu zahlen hast.
Oder, oder, oder......
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Habe ja jetzt einen SEAT. Hat halt kein sonderlich aufregendes Design, dass stimmt schon. Da war der Freemont "schöner". Ist mir aber mittlerweile egal, den der Rest funktioniert super. Mein Alhambra war um ca. € 5.000,00 günstiger als ein vergleichbarer Sharan von VW, und das ist bis auf Logo, und Design Front- und Heck ein baugleiches Auto. Kommt sogar aus dem selben Werk. Und der Händler ist Europas "größter" SEAT-Händler und hat hier in der Gegend einen guten Ruf.
Und das Problem mit untergroß für mein Gewicht habe ich auch, allerdings bin ich trotzdem überlang. Und da passt der Alhambra gut!
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Steig mal probehalber in einen SEAT Alhambra ein und aus!
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Habe ich gerade gemacht, seit letztem Samstag habe ich meinen Seat Alhambra mit 177 PS und DSG (Doppelkupplungsgetriebe) mit Schaltwippen am Lenkrad. Hat mich mit einem Haufen Ausstattung - ich sage nur Panoramaschiebeglasdach, Start-Stopp-Automatik und wegklappbare Anhängerkupplung mit einer Anhängelast von 2.300 KG - deutlich unter brutto T€ 35 - gekostet.
Die ersten Erfahrungen mit dem DSG sind durchweg positiv, fährt im Automatik-Modus weich und ruck frei und schaltet, ohne das man davon viel mitbekommt. Gefühlt fährt es auch immer im richtigen Gang. Und wenn es dann mal etwas zügiger gehen soll: Schaltwippen.
Habe es aber bis jetzt nur verhalten getestet, ist ein Neuwagen, der von mir erst mal eingefahren werden muss. Kann dann aber gerne mehr berichten.
Das Getriebe gibt es auch in vielen anderen Fahrzeugen des VW-Konzerns, auch in welchen, die deutlich weniger kosten.
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Warum sich mit einem € 35.000 Teil ständig ärgern müssen?
Warum nur zu 80% Spaß haben und freiwillig auf 20% verzichten? -
Stimmt, habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Die Goodyear 4-Seasons laufen seit Jahren auf meiner S-Klasse, sind super, insbesondere auch bei Schnee und Glätte - würde mir aber im ständigen Wintereinsatz wohl auch echte Winterreifen zulegen -. Und die Hankook haben sich auf unserem Omega über lange Jahre bewährt (Heckantrieb und ordentlich PS).
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Wie wichtig ist denn ein Drehmomentschlüssel???
Folgenden Möglichkeiten:
Schraube zu locker -> Rad ab
Schraube zu fest -> Felge kaputtRad ab hatte ich schon, ist nicht lustig!
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Das ist halt Evolution "a la Fiat"! Survival of the fittest! Und wieder eine Chance vertan, ein außergewöhnliches Auto auf der Straße zu lassen........
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Bei mir war es ein Ford 12m P6 mit V4-Motor. Technisch zuverlässig bis zum Abwinken, aber rostig ohne Ende. Aber es war schon erstaunlich, was die Dinger in Relation zum Motor liefen und wie "wenig" sie doch verbraucht haben. Und da, wo wir hinwollten, sind wir auch angekommen. Na gut, jedenfalls meistens ......
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Das ist noch gar nichts, an mein erstes Auto habe ich den Rückfahrscheinwerfer noch selbst drangeschraubt. Der hatte gar keinen........... 
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Wichtig bei einer Klimaanlage, gerade wenn sie älter wird, ist, dass der Kältemittelfüllstand regelmäßig geprüft wird. Das Zeug verflüchtigt sich nämlich - immer - und man merkt es eigentlich erst, wenn es viel zu spät ist. Mit dem Kältemittel wird auch der Klimakompressor geschmiert und der ist sehr empfindlich, was mangelnde Schmierung angeht. Geht der kaputt, ist der Schaden schnell vierstellig. Ich lasse bei meinen Autos die Klimaanlage regelmäßig prüfen und ggf. Kältemittel auffüllen. Desinfizieren ist nett, war aber bei mir bisher nie nötig. Allerdings sollte die Klimaanlage auch im Winter immer mal mitlaufen.
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Waren geil, oder? Egal, ob Bosch, Hella, Cibie....... Wir haben die Nacht zum Tag gemacht. Und die Autos langsamer. 55 PS und 5.000 Watt (gefühlt).

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Bei meinem Benz ist nach 26 Jahren auf der Straße das Licht (H1) auch nicht mehr besonders hell. Ich schalte bei "ekeligen" Sichtverhältnissen einfach mal die Nebelscheinwerfer dazu. Das leuchtet nicht unbedingt weiter, aber der Straßenrand, und damit auch außer Orts der weiße Streifen, sind einfach besser zu sehen. Das macht die Orientierung auf der Fahrbahn einfacher.
Und im Frühjahr kommt vorne eine neue - andere - Stoßstange dran und dabei dann noch ein Satz Zusatzscheinwerfer für die Ferne. Alles Old School, aber erfüllt seinen Zweck. Und Anbauscheinwerfer mit Typgenehmigung gibt es auch in klein.
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Fiat weiß, dass die Bremsen eine miese Qualität haben. Aber nach deren Weltbild ist das kein Problem von Fiat, sondern vom deutschen Autofahrer. Ich musste mir anlässlich eines Gespräches in Sachen Rückabwicklung meines Kaufvertrages von einem offiziellen "Deeskalationsbeauftragten" von Fiat sagen lassen, das ich selber schuld sei, dass die Bremsen bei meinem Fremont nach 900 Kilometer - in Worten: neunhundert - kaputt seien. Das seien schließlich Bremsen für den amerikanischen Markt, die vertragen deutschen Fahrstil nicht. Wahrscheinlich gibt es in Amerika auch keinen TÜV. Also wahrscheinlich keine Kulanz, die Dinger haben 100.000 Kilometer gehalten, lieber gegen Markenware austauschen. Der Austausch gegen Markenware gilt im Übrigen nicht nur für Fiat, es gibt bei den meisten Fahrzeugen Teile im freien Handel, die besser halten als die Originale.

