Beiträge von Freemontharry

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Feiertag?

    Glaub ich schon, man muß wirklich aufpassen, gerade dann wenn der Haupttank voll ist und der Treibstoff schäumt, da ist oft Luft drinnen die dann rausblubbert, wer da zu schnell Tankt, dem geht es dann auf die Füße.
    Das ist jedoch Gewohnheit, wer das öfter macht, der spielt sich dann damit

    Ich tanke seit 17 Monaten auf die 100 Liter, außer ein Paar Tropfen die ein zusammengerolltes und beim Tankstutzen eingeklemmtes Papiertuch sofort aufsaugt, mehr habe ich noch nie geschafft. Man sollte jedoch mit Gefühl tanken und nicht solche Überschwemmungen fabrizieren.

    Was ich bemerkt habe ist, je nach Zapfsäulenpumpe und Sprit schäumt die Pampe mehr oder weniger. Kommt viel Schaum, muss erst ein Absinken vom Schaum abgewartet werden. Wer das nicht macht der hat einen Überlauf. Mit etwas Geduld und Übung geht auch das dann mit 100 Liter Gesamtfüllstand. Der Schaum ist jedoch lästig. Ich Tanke hauptsächlich dort wo das am besten ohne bzw. mit sehr wenig Schaum läuft.


    Generell, die letzten 20 Liter gehen nicht mit Zapfhahn voll auf und drauf... Sondern mit Gefühl und sehr langsam, immer unter Obacht ob die Pampe im Tankfüllstutzen hochkommt. Wenns steigt, abschalten und wieder Absinken lassen und dann langsam weiter ....

    Ich tanke seit 33000 km den Tank immer randvoll auf gut 100 L. Mit dem 140 PS Diesel hat das folgenden Vorteil bei humaner Fahrweise, die Reichweite liegt zwischen 1400 und 1600 km und man kann immer zu den billigsten Tankstellen fahren. Dabei verwende ich immer das App Tankmeister. Weiters habe ich noch nie länger als 15 Minuten vollgetankt. Ich möchte nochmal anmerken, ich bin kein Sparefroh oder Tank- Schotte, mir geht es beim Spritpreis ums Prinzip, hier werden wir von den Mineralfirmen nur verarscht, am Land oder Dorf getankt kostet es um 20 bis 25€ weniger je Vollen Tank als auf der Autobahn. Und wenns nur 5€ sind, die verbrenn ich lieber oder legs einen Penner in die Büchse als der Tanke zu viel zu geben.


    Ach ja, keine Angst, auch im Sommer bei unseren Temperaturen ist trotz abstellen in der Sonne vor dem Haus o in der Garage noch nie ein Tropfen übergelaufen, ich vermute das ist eher für den Benziner und die Gase die der entwickeln kann, beim Diesel ist das generell nicht notwendig.


    Die 100 Liter Tankinhalt sind definitiv kein Scherz sondern Tatsache die man bei Langstrecken jederzeit nutzen kann.

    Der Bremsweg bei Ortsgeschwindigkeit auf Schnee bzw. Eis ist im Vergleich Billigreifen zu Qualitätsreifen ca. 3 bis 8 Meter länger (Test von Pannendienst). Mir ist bei winterlichen Strassenverhältnissen beim Bremsen ein Autohinterteil manchmal schon sehr nahe gekommen. In Gedanken hätte ich hierbei gerne einen Anker dabei gehabt und ausgeworfen. Egal wie wenig oder wie vorsichtig man fährt, ich würde behaupten ein Paar € mehr in einen guten Reifen investiert, das kann locker einen Unfall verhindern. Der Kleinste Unfall würde dann ein Vielfaches vom Reifenmehrpreis ausmachen. Daher fahre ich 17er Felgen ( kleinstmögliche) und Qualitätsreifen.

    Ich habe den 140 PS mit Schaltgetriebe, bei 1600 kg Anhängelast auf 2600km habe ich festgestellt, dass ich auf der Autobahn im 6. Gang locker jeden Berg mit 100 raufkomme, jedoch im 5. Gang bei gleicher Geschwindigkeit aber höherer Drehzahl säuft der Monti um 2 Liter weniger. Ansonsten bin ich zurzeit auf 31500km, mit einem Gesamtdurchschnitt von 7,14 Liter Verbrauch. Hier sind auch die 2600 km Hängerbetrieb eingerechnet.

    Wenn wirklich jemand unterm Fahren DVD sehen möchte, dann geht das einfach mit den kleinen Abspielgeräten, die haben Akku und auch 12 Volt, die gibt es bei Aldi und Co um ca 100 €.


    Ist natürlich Blödsinn unterm Fahren DVD ansehen, da habt ihr vollkommen recht. Wenn jedoch der Beifahrer oder die Kinder halbwegs leise gucken, dann lenkt das den Fahrer sicher nicht mehr ab, als wenn hinten ein Kind weint und nörgelt weil ihm langweilig ist.

    Sorry, aber bleibt doch mit der Kirche im Dorf. Ich habe beim Navi die Stimme abgedreht, der gequatschte Schmarrn nervt mich einfach. Mein Navi ist an der Scheibe mit Saugnapf unten mittig montiert. Wer dann meint es ist gefährlich und Mann darf nur vor der Ampel stehend reingucken, den möchte ich erinnern, wir haben doch so ein rundes Teil, das böse Zungen Tacho nennen, dann dürfte das auch brandgefährlich sein hier unterm Fahren raufzuschauen. Grins ...... Also wenn jemand jetzt behauptet nur mehr bei Autostillstand raufzuschauen, möchte ich nur ganz still anmerken, das man dann eventuell zu schnell unterwegs wäre..... Oder liege ich hier falsch? Angesagt wird uns die Geschwindigkeit zum Glück zurzeit nur bei Bedarf durch die Beifahrerin, das reicht doch oder?


    Also cool bleiben, im Stau DVD schauen, oder den Beifahrer ansehen lassen ist doch ok. Wer meint dass er es nicht kann, dem bin ich genausowenig böse, als wenn einer meint, da ist doch nichts dabei. Langsamer und mit Hirn fahren ist viel sicherer als Bevormundung und Verbote von DVD. Denn der nächste meint dann wenns am Knie juckt darf man sich nicht kratzen, ist doch doof. Oder nicht? Denn bei einem Schaltgetriebe müssen wir auch einhändig fahren und verwenden die Hand für den Schalthebel. Demnächst werden noch alle Schalter im Auto verboten, es könnte doch sein das jemand kurz hinblickt und dann eine Wandergruppe niederfährt.


    Sorry, aber das ist meine Meinung, wer aber gern mit Heiligenschein fährt, der sollte den Nachts schön dimmen, damit er nicht andere blendet .... grins......

    Hi



    Bei einer AGM Batterie sollte die Ruhespannung immer über 12 Volt liegen, 11,6 Volt sind bereits wegen Schädigung bzw Tiefentladung gefährlich. Eine AGM verkraftet Tiefentladungen noch besser als normale Akkus, aber die Lebenszeit wird durch jede Tiefentladung eingeschränkt. Am besten ist eine Ruhespannung von 12,6 bis 12,8 Volt.

    Ich habe die Pewag Ketten, die tragen ca 1,5 cm auf, der obere Kettenteil streift an der Reifeninnenkante innenseitig am Kunststoffinnenkotflügel und beim anderen Volleinschlag innenseitig an der Radaufhängung, das alles in den letzten 1 - 2 cm Volleinschlag.


    Sichtbar ist das ganze nur auf einer Hebebühne mit Auffahrtsrampe, auf der die Räder belastet sind, auf einer normalen Hebebühne ist nichts zu sehen, da die Räder nicht belastet sind. Ein Weiteres Risiko ist der Federteller unten, der jedoch nur dann streift wenn die Kette nicht gut gespannt ist oder hohe Geschwindigkeiten gefahren werden, wodurch mit Hilfe der Fliehkraft die Kette dann streift.


    Sorry, ich kann mir nicht vorstellen, dass beim Monti mit 17er Winterräder die Ketten bei Volleinschlag nicht streifen. Das ist auch der Grund warum Fiat keine Ketten genehmigt.


    Warum die Ketten bei Peter nicht streifen ist mir ein Rätsel? Ich habe den Test auf beiden Seiten selbst durchgeführt, wie gesagt betrifft es innenseitig den letzten cm bei Volleinschlag. Wenn es mir nicht zuviel Arbeit wäre, würde ich die Ketten montieren und auf einer Bühne Fotos machen.

    Grundsätzlich ist NEIN richtig, aber nur weil bei vollen Lenkungseinschlag die Kette streift, wer die letzten 3 cm bis zum Anschlag nicht einlenkt, für den passen Ketten. Das Fiat hierzu Nein sagt verstehe ich. Für die Paar Notfälle im Jahr fahre ich jedoch mit Ketten und das mit der Einschränkung ohne Probleme



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    Zitat

    Das ist nicht zwingend so...da beim normalen Verzögern und leichten Bremsen hinten stärker/früher angebremst wird als vorne.
    So wird das Fahrzeug so stabil wie möglich gehalten!


    Hi
    Das mag bei leichten Bremsen bzw. Stabilitätsausgleichskorrekturen richtig sein, aber das richtige Bremsen wo voll verzögert wird, bzw die Beläge ordentlich belastet werden, da ist die Hauptverzögerungskraft auf den Vorderrädern, denn wäre die hinten dann würde das der sogenannte Handbremsendrift sein. Worüber sich die Spenglerwerkstätten sicher freuen würden, aber die Fahrzeugbesitzer eher weniger in Begeisterung ausbrechen.


    Es gibt natürlich auch Fahrweisen die nahezu alles kaputtbekommen, dazu ist der Monti jedoch nicht das richtige Fahrzeug.


    Vernünftig gefahren ist die Bremsanlage hinten mit 30.000km mit Sicherheit nicht zum wechseln, außer Fehlfunktionen der Bremse verursachen das.

    Ich habe jetzt 30.000 km oben und alle Scheiben sowie die Bremsbeläge sehen wie neu aus. Gerade auf der Hinterachse müssten Beläge länger halten, da vorne stärker verzögert wird. Ich würde mal checken lassen ob hier nicht der Bremszylinder steckt. Am besten wäre so ein Check bei einem Automobilclub, der kein Reparaturinteresse hat. Zu den Werkstätten habe ich hier nur sehr gedämpftes Vertrauen.

    Bei maximal 50 km/h oder weniger ist es wahrscheinlich egal wo die Ketten montiert sind, da bekomme ich vorausschauend gefahren das Auto immer zum Stillstand. Die schleifende Kette am Innenkotflügel vorne würde ich nicht unterschätzen, wenn bestenfalls dabei nur der Innenkotflügel aufgerissen wird, sollte man wissen, dass gleich dahinter ungeschützt, die von Haus aus zu kleine AGM Batterie sitzt. Diese wird dann mit Dreck, Salz, Eis und Schnee gefüllt und eingedreckt. Beim Starten könnte dann der ÖAMTC oder ADAC benötigt werden ......

    Ich stehe mehr auf herkömmliche Ketten, die halten auch mehr Seitenkräfte aus, außerdem streift diese Type leichter an den vorderen Innenkotflügel als die normale Kette. Eine Automatische Nachspannung ist ebenso nicht möglich, gerade das wäre bei geringen Platzverhältnissen wichtig, den 50kmh sollte man schon dauerhaft fahren können.

    Sorry, aber mein Monti Bj 2013 hat eine AGM Batterie, diese benötigt jedoch ein Ladegerät mit viel höherer Ladespannung als eine normale Säurebatterie. Wenn ich die mit einem Gel Batterieladegerät lade wird die nicht vernünftig geladen.


    Also bitte prüfen, welche Batterie wirklich drinnen ist.