Beiträge von Freemontharry

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Feiertag?

    Hi Montipiloten


    Ich habe mir jetzt in meiner Werkstatt schöne 17er Alufelgen (RC25 Brock) mit 10 Speichen und dem Brigestone um 1150€ geordert, inklusive wuchten, montieren werde ich die "Kleinen" erst bei Schnee und Eis oder ab der Winterreifenpflicht. Luftsensoren habe ich keine reingebaut. Ich habe etwas gesucht und bin die ÖAMTC und die ADAC Reifentests durchgegangen, da wurde der Bridgestone ganz gut bewertet und war unter den besten 3 Reifen.


    LG


    Harry







    BRIDGESTONE Reifen 225/65R17 102H




    BLIZZAK LM80 EVO TL M+

    Ne, du hast mich missverstanden, es ändert sich nicht die Drehzahl beim Tunning, sondern du hast bei niedriger Drehzahl schon mehr Kraft Ps und Drehmoment als original. Der Originalmotor erreicht diese Leistung garnicht oder nur bei höherer Drehzahl.


    Wer als Bleifuß fährt, der sollte dann lieber einen starken Benziner nehmen


    Die Getriebeübersetzung ist natürlich gleich, nur kannst du bei mehr Kraft (Drehmoment u PS) den höheren Gang mit niedriger Drehzahl fahren, ansonst müsstest du höher mit niedrigeren Gang drehen, da nicht ausreichend Leistung abgerufen wird

    Hi
    Nicht original von Fiat, sondern mit einer Westfalia Kupplung und einer Einschränkung auf 8% Steigung, was mir wiederum egal ist, da ich mit dem schweren Hänger keine Bergfahrten mache. Das bekommt man dann direkt von der Werkstatt die das Teil montiert. Dann die Typisierung bei der Landesregierung in Österreich, danach erfolgt der Eintrag in den Zulassungsschein, hier steht es dann ganz unten drin.
    Dann ist alles rechtens, so läuft es im Ösiland....

    Hi


    Ich hatte einen Octavia 101PS Diesel TDI mit einem reinen Kennlinien Tunning, hierbei wird nur das Steuergerät umprogrammiert, bzw bekommt der Motor übers gesamte Drehzahlenband je Drehzahl die optimierte Menge. Bei den sogenannten zusteckbaren CHIPS wird das Steuergerät betrogen und meistens kontinuierlich zu fettes Gemisch verabreicht. Dies führt auch zu Mehrleistung, leider auch aufgrund zu schlechter Verbrennung (erhöhter Abgaswert) auch oft zu Motorschäden.


    Nutzt man ein optimiertes Kennlinientunning vernünftig, kann der Verbrauch wie bei meinem Octavia schon um 0,5 bis fast 1 Liter abgesenkt werden. Dieser Wert ist meine Erfahrung von 341400 km und beim Tanken ausgerechnet sowie ohne Motorprobleme. Der Motor kann mit diesem Tunning mit erhöhter Leistung auf Dauer mit niedriger Drehzahl betrieben werden. Das ergibt natürlich etwas weniger Verbrauch. Die Original optimierten Abgaswerte werden hierbei sicherlich nicht erreicht, sind jedoch um Welten besser als beim sogenannten Chiptunning. Wenn die erhöhte Leistung bei hohen Drehzahlen nicht dauernd abgerufen wird, dann hält der Motor wahrscheinlich genauso lang wie original. Mein letzter Motor benötigte bei 341000 km auf 30.000 km nur 1 Liter Öl (long Life Service). Ich getraue mir sogar zu sagen, der Motor hält mit mehr Kraft und sehr selten genutzter Höchstleistung länger, da der Motor dann hauptsächlich auf niedrigerem Drehzahlband läuft. Dies jedoch unter der Voraussetzung das mindestens 2 bis 3 Viertel Überlandstrecken gefahren werden, dies "putzt" den Motor wieder frei. Dieses Ergebnis funktioniert mit Sicherheit nicht bei einem Bleifuß und dauernder Höchstleistung. Hierfür sollte dann ein stärkerer Originalmotor gewählt werden. Dieser hält bei solcher Fahrweise dann auch nicht sehr lange....
    Grüße
    Harry

    Hallo Montipiloten
    Bei meinem 140 PSler habe ich mit einem 1300kg Hänger mehrmals auf ebener Fläche rückwärts in eine Halle manövriert. Bei sehr wenig Gas und nur ein Paar mal Kupplung schleifen stinkt die Kupplung schon so, das man dies bei geschlossenem Fenster innen riecht. Dem Monti hat es nichts ausgemacht, aber beim Vorgängerwagen Octavia Allrad mit 101 PS TDI hatte es das nie gegeben, bin 341.400 km mit original Kupplung gefahren und die ging zum Schluß wie der Motor noch perfekt.


    Wie ist hier Eure Erfahrung?


    Danke für Eure Antworten und
    Herzliche Grüße aus Österreich


    Harry

    Hi


    Ich hatte beim Ford Galaxy so einen Heckklappenfahrradträger, der war ansich ganz OK, nur die Montage mit den vielen Gurten war etwas duselig. Das Problem mit den Krazern am LAck an der Heckklappe bekokmt man sehr einfach in den Griff, ich habe ein Textilgewebeband in schwarzer Farbe genommen, dann mehrere Schichten innen auf die Metallklammern geklebt so das diese gerade noch montierbar ist. Fertig und der Radträger war schon oben. Der (mein) Träger ist für 3 Fahrräder gedacht, da ich immer 2 Stk 28er Trekkingräder aufgespannt habe passte jedoch nur mehr ein Kinderfahrrad drauf. Also 3 28er würden bei meinem Träger nicht gehen. Wenn ich in den Kofferraum mußte ging das so, eine Holzlatte mit einer Kerbe für die Heckklappenkante untergestellt und fertig wars, in gebückter optisch etwas demütiger Haltung (oft geübt bei meiner besseren Hälfte) geht dann be- und entladen problemlos. Der Träger hat im Abverkauf nur 35 Euro gekostet, die Anhängerkupplungsträger kosten dann schon richtig Geld, ist schwer zum transportieren und benötigt in der Garage viel Platz, der Heckklappenträger ist faltbar und wiegt nicht mehr als ein Schiträger und hängt im Keller an der Wand. Wenn die Räder im Einsatz sind 4 Gurten aufgemacht und das Teil zusammengeklappt in den Kofferraum, fertig aufgeräumt und klauen geht nur übers Autokaufbrechen..... Zusätzlich habe ich die Räder noch mit jeweils einem kleinen Spanngurt befestigt. Ich hatte niemals ein Problem, die Nummertafel und die Lichter waren noch gut sichtbar, die hinten nachfahrenden Autos hielten immer einen guten Sicherheitsabstand (grins). Gewackelt hat nichts, beim Freemont habe ich das Teil nocht nicht probiert, der wird erst Heute oder Morgen angeliefert.


    Ich würde empfehlen den Träger vor dem Kauf mit den Fahrrädern die zum transportieren sind zuerst probieren, dann geht man auf Nummer sicher und man ärgert sich hinterher nicht wenn er nicht passt.


    Grüße


    Harry

    Danke für Eure Antworten


    Mein Freemont dürfte Heute oder Morgen bei meinem Händler eintreffen, ich muß mir erst mal die 17er Felgen ansehen, aber die Idee ist sicherlich gut alles bei den 17er zu belassen, Ich habe schon intensiv darüber nachgedacht, lieber einen sehr guten (leider auch teuren) 17 Winterreifen oder Sommerreifen als die supergünstigen und 19er.


    Ich hoffe nur dass die 17er Felgen nicht wie Spielzeug auf dem großen Auto aussehen. Am Vorführwagen und den Händlerfahrzeugen waren immer 19er Reifen oben.


    Grüße


    Harry

    Hi Freemontpiloten


    Ich habe meinen mit Notrad bestellt, da ich bereits ein Paar mal mit dem Sprayflickzeug Ärger hatte, bei einem größeren Reifenschaden bringt der Spaß sowieso nichts, bei einem kleineren Schaden wird die Reifenundichtheit gestoppt, man sollte jedoch den Reifen immer noch proffesionell flicken lassen.




    Jetzt kommts, der Reifenmonteur hat dann nach dem Klebstoffzeugs viel Freude, die Felge ist total mit dem Zeugs verklebt, der Klebedreck muß von der Felge geschabt werden und das so, dass alle Rückstände weg sind, und optimal wäre das ohne Beschädigung der Alufelge, denn Schlauchlosreifen mögen das nicht wenn tiefe Krazer, oder Gummiteile am inneren Felgenrand kleben und dann der nächste Plattfuss deswegen entsteht. Nach der Felgenreinigung hat man noch den Spass dass der Gummikleber am Reifen haftet und wenn das nicht alles runter geht ist es auch schwierig festzustellen wo das Loch war und es professionell zu flicken. Weiters sollte schon wegen der Reifenwucht die Klebemasse nicht am Reifen sein.


    Zusätzlich denke ich das es der Reifendrucksensor auch nicht wirklich liebt, wenn ihm eine "geklebt" wird und der dann zur Sicherheit ebenso erneuert wird.


    In Summe denke ich, dass ein Notrad eine 100% Sicherheit ist, und im Plattfussfall der Reifen schnell und ohne Probleme repariert werden kann.


    Diese Argumente hatte ich nirgends gelesen und darum wollte ich Euch meine Meinung nicht vorenthalten.



    Grüße und immer unfallfreie Fahrt



    Harry

    Hi Freemontpiloten,


    Ich bin ca. 20 Jahre Porsche, Audi, und zum Schluß Skoda gefahren. Mit dem Audi Diesel Kombi bin ich 310.000km gefahren, mit meinem Skoda Octavia Allrad Kombi mit Pumpendüse Diesel bin ich zurzeit 330.400km (in 10 Jahren) unterwegs, das ohne nennenswerte Reparaturen (nur wenige Verschleißteile). Weil ich hier schon über die "Freemontstärken" gelesen habe, die Bremsen habe ich beim Octavia vorne 2 Mal die Scheiben und 4 mal die Bremsbacken gewechselt, Hinten war es ähnlich. Auspuff, Getriebe, Batterie und Motor alles noch original. Leider haben die vom Skoda- und VW Händler so getan als ob ich mich hinknien müßte wenn ich ein VW Produkt kaufe und waren in Bezug auf einen Autokauf eher uninteressiert und unfreundlich. Da meine Frau seit 11 Jahren einen Punto fährt, dieser eigentlich keine Reparaturen benötigt, und ich einen sehr freundlichen Fiat Händler in der Nähe habe, somit habe ich mich für einen Freemont 140 PS Diesel mit der Urbanaustattung entschieden.


    Da ich mit meinen über 50 Lenzen schon aus dem Organspenderzeitalter raus bin, fahre ich eher gemütlich und hoffe der Freemont fährt auch 330.000km und bremst dabei auch noch ohne Mithilfe meiner Schuhe :) .


    Grüße aus Oberösterreich



    Harry




    PS.: Jetzt bin ich am überlegen ob ich meinem Freemont 19er Sommerpatschen und 17er Winterreifen gönne oder alles in 17er Ausführung belasse, was meint Ihr dazu?