Wenn du den Wagen und die Technik (Maschine und Getriebe) sorgsam behandelst sind 400.000km nicht Utopie.
Wichtig ist den Dieselmotor im kalten Zustand nicht über die 2000 U/min zu drehen, beim Fahren nicht ständig voll beschleunigen und die Maschine mit dem Drehmoment von selbst kommen lassen (dabei hilft auch die Verbrauchsanzeige, denn wirtschaftlich gefahren ist auch motorschonend gefahren), Höchstgeschwindigkeit sollte bei 3000 bis 3200 Motor U/min liegen). Die Kupplung schonen, langsam anfahren mit wenig Kupplungsschleifen, am Berg Handbremse nutzen und den Wagen nicht mit der Kupplung halten. Bei 2000 U/min in den nächsten Gang schalten, Kurvengeschwindigkeiten moderat halten, bei schlechten Strassen Geschwindigkeit reduzieren.
Wer das alles schafft, der schont Fahrgestell, Motor, Getriebe und signifikant die Brieftasche und durch die relaxte Fahrweise seine Nerven und reduziert auch die Unfallgefahr. Ich weiss als ehemaliger Porschefahrer das alles ist schwierig, jedoch wenn man es sich angewöhnt bei jeder Fahrt 15 bis 30 Minuten früher zu starten ist man dabei. Bei Strecken Überland- und Autobahnmix sind das bei 200km oft nur 5 bis max. 10 Minuten die man länger unterwegs ist.
Ein weiterer Vorteil ist, keine Radarstrafen mehr und viel weniger Stress wenn vor mir einer langsamer fährt ich habe fast immer Reservezeit eingeplant, hat man dann zu viel Reserve kann gemütlich eine Kaffeepause eingelegt werden 
Ich fuhr so bereits 2 Fahrzeuge mit Dieselmotor en über 340.000km ohne Motor, Getriebe oder Kupplungsreparaturen, nur einmal war eine Zylinderkopfdichtung fällig.