Beiträge von Freemontharry

Partner:
Feiertag?

    "[quote='Freemontharry','index.php?page=Thread&postID=86201#post86201']Hi



    Bei einer AGM Batterie sollte die Ruhespannung immer über 12 Volt liegen, 11,6 Volt sind bereits wegen Schädigung bzw Tiefentladung gefährlich. Eine AGM verkraftet Tiefentladungen noch besser als normale Akkus, aber die Lebenszeit wird durch jede Tiefentladung eingeschränkt. Am besten ist eine Ruhespannung von 12,6 bis 12,8 Volt.[/


    12,8 Volt wären dann nach va 10 bis 15 Stunden Ruhen 100% bzw. volle Lading. Zum Messen am Vortag noch die Haube öffnen und offen lassen, da sonst der PC und die Lichter eingeschaltet werden, die Ruhemessung stimmt dann nicht. Bei offener Motorhaube und abgesperrten Wagen stimmt dann die Ruhespannungsmessung genau.

    Hi Montipiloten



    Gestern ist nach 49000km im ersten Monti und nach 18900 km im jetzigen neuen Monti eine von 4 Osram Night breaker Plus kaputt gegangen. Es war das Abblendlicht die H11 Lampe. Ich bin froh, dass ich die Lampen aus dem alten Monti in den neuen eingebaut habe. Ich werde mir wieder neue einbauen, diese Osram Nightbreaker plus hatten in meinen beiden Montis fast 2,5 Jahre gehalten. Da kann es schon mal eine normale H11 Lampe auch erwischen. Ich finde die Lebensdauer der Lampen voll OK.

    Meine Nightbreaker Erfahrungen, teils mit Osram im Monti und im Punto und bei den H4 auch Phillips Lampen


    Im Octavia 4x4 bin ich trotz härteren Schlechtwegefahrwerk fast 160.000km damit gefahren, dann ausgebaut und jetzt leuchten die im Auto meines Sohnes, sind jedoch H4. In meinem Motorrad eine V2 Tourenmaschine ebenfalls H4 und funktioniert schon 3 Jahre. Im Ersten Monti 1,5 Jahre beim Abblend- und Fernlicht die Nightbreaker, danach ausgebaut und seit 7 Monate erleuchten die meinen neuen Monti.


    Da ich Brillenträger bin, habe ich bei Nachtfahrten mit schlechten Licht erhebliche Probleme, seit den neuen Lampen ist es viel besser und viel sicherer geworden. Dass ich jemand entgegenkommenden blende, sehe ich nicht so. Xennonlichter leuchten viel schlimmer und blenden die Augen wie beim Kekse ausstechen Weihnachten.


    Ach ja, meine Frau hat im Punto seit 4 Jahren die Nightbreaker beim Abblend und Fernlicht drinnen, das Licht ist gegenüber vorher phänomenal gut. Vor einem Jahr war eine Abblendbirne kaputt. Diesen Ausfall nehme ich für gutes Licht gerne in Kauf.

    Genau das ist es, das Autoklauen geht zurzeit so einfach wie noch nie. Ich hätte hier gerne eine Verbesserung.


    Wir Montifahrer hätten bei einem Autoklau noch die Möglichkeit dass die Batterie leer ist und das Teil nicht anspringt, aber wahrscheinlich passiert das beim Klauen nicht

    Also die getesteten Autos hatten alle eine aktives Keyless System. D.h. diese Autos verschließen sich von selbst, wenn man sich vom Auto entfernt. Unser Freemont hat ein passives System, d.h. man muß den Freemont zusperren mit der Fernbedienung oder mit dem kleinen Schalter an den Vordertüren bzw. an der Heckklappe.
    Gruß Markus


    Ich denke dass so eine Repeaterfalle auch bei unseren Karren funktionieren müßte. Wenn nicht genügt Fenster aufbrechen, rein, Wartungssteckdose angezapft und in ca. 60sec startet das Teil wie mit eigenem Schlüssel.

    HI


    Ich teile großteils eure Ansicht das Fiat nicht auf der Klauliste ganz oben steht, aber es reicht schon wenn er aufgebrochen wird und ausgeräumt. Natürlich sind immer schon Autos geklaut und aufgebrochen worden. Aber so einfach wie jetzt war es für die Diebe noch nie. Mit Repeater wird ein Schlüsseldummy geklont und der fährt weg als ob es sein eigenes Auto wäre. Wenn es dagegen Maßnahmen gibt, würde ich da schon was unternehmen. Mir würde es schon reichen wenn jemand beim Einkaufen die Karre ausräumt!


    Das mit dem aufbrechen der Lenkradkralle ist sicherlich für einen Profi schnell erledigt, ich seh es eher als Abschreckung, da sich der Dieb meistens ein Fahrzeug sucht, dass einfacher und schneller zum Klauen geht. Um so länger ein Gauner benötigt, desto höher ist sein Risiko.


    Schön wäre es, wenn es halbwegs sichere Krallen gibt. Was ich weiß, die zwicken dann das Lenkrad durch und ziehen die Kralle ab. Kleines Stück Tesaband rüber und man sieht schon nichts mehr .....

    Hi Montipiloten


    Zurzeit ist es sehr einfach für Ganoven Fahrzeuge mit Schlüssellosen Systemen mittels Repeater zu klauen. Das funktioniert so einfach, das Schlüsselfunksignal wird abgefangen und verstärkt, danach sperrt der Autodieb wie mit Originalschlüssel das Fahrzeug auf und fährt wie der Eigentümer ganz normal weg.


    Ich denke wir müssen uns hier alle was einfallen lassen, sonst sind unsere Karren bald im Osten. Zuerst habe ich mal das Keyless Entry deaktiviert, das hilft wahrscheinlich garnichts, den mit dem Schlüsselsignal kommt man sowieso rein. Aber ich habe meinen uralten Lenkradsperrstock wieder m Auto liegen. Es ist jedoch sehr mühsam das alte Teil nach jedem Einkaufsstopp ans Lenkrad zu fummeln und nachher wieder runter.


    Hat jemand von euch irgendwelche Ideen? Der ÖAMTC hat 25 Autos getestet, von 7er BMW über VW / Audi bis Mercedes, alle Autos konnten wie mit Originalschlüssel geklaut werden. Ich denke wir brauchen hier ein wirkungsvolles Rezept gegen Langfinger!


    Grüße


    Harry

    Ich hate beim 140PS Schalter und beim neuen 170 PS Automatik mit Allrad selbiges Problem. Jetzt habe ich das Keyless Entry deaktiviert, da hatte ich trotz Kurzstrecken, bei Kälte mit Sitzheitzung und Licht nie mehr das kleinste Problem. Ich habe auch laufend die Batterie gemessen, da waren auch bei nur Kurzstrecken im Stadtverkehr immer nach 2 oder 3 Tagen Ruhezeit noch 12,68 bis 12,75 Volt in der AGM Batterie, dass sind locker 95% Kapazität, bei Langstrecken geht nach einigen Tagen in der Garage abgestellt die Spannung auch über 12,8 Volt, das sind volle 100% im WInter bei Kälte. Ich habe somit das Problem gelöst, so sieht es zurzeit aus. Beim neuen 140 er und auch beim jetzigen 170 AWD Neuwagen waren mit Keyless Entry auch bei neuen Batterien maximal 12,38 bis 12, 45 Volt Spannung nach ein Paar Tagen. Bei 2 Wochen Standzeit war der Spannungsverlust soger signifikant hoch. Auch nach Langstrecken war der Ruhestrom nicht höher. Ich vermute, dass die Ursache dieses Problems von Fiat nicht wirklich erkannt wird, ich würde jeden raten den Schmarrn zu deaktivieren und vorbei ist die leere Batterie.

    Danke für Eure Antworten, ich habe schon viel versucht in den Einstellungen die Probleme zu beheben. Ich werde mich nochmal intensiv damit beschäftigen. Ich glaube aber auch, das Karten,steril würde ok sein, nur die Berechnungen dahin sin teilweise eine Katastrophe. Anfangs ist mir das nicht so aufgefallen, erst später, als ich den Zielort oft nicht erreichte und mehrmals durchs Navi im Kreis fuhr. Dann habe ich das Tom Tom dazu verwendet, und festgestellt, dass die Berechnungen manchmal genau sind und manchmal Blödsinn ergeben. Speziell bei bekannten Routen habe ich beim Monti Garmin Fehler entdeckt, die beim Tom Tom nicht vorhanden sind.


    LG


    Harry

    Ich habe vom Motorrad noch ein Mobiles neues Tom Tom Navi, fahre ich beim Tom Tom eine andere Strecke als vom Navi berechnet, berechnet das Tom Tom sofort eine Alternativstrecke in die Richtung in der ich anders fahre. Das Garmin Navi will sogar nach 30 km noch umdrehen auch wenn der Umweg dann 60km oder mehr ist. Erst eine abgespeicherte Zwischenstation bringt das Garmin wieder auf Kurs.


    Ich bin von Garmin Navi schwer enttäuscht gegenüber dem Tom Tom.


    Hat von Euch jemand Erfahrung, kann man da was einstellen, oder bringt ein Update eine Verbesserung? Da ein Update viel kostet, und das Tom Tom vor 10 Jahren schon besser funktionierte, bin ich mir nicht sicher ob das was bringt. Garmin berechnet die Strecken oft sehr kompliziert. Mein Monti ist Produktion Dez. 2014.


    Danke für eure Anrworten


    Viele Grüße


    Harry

    In zwei Fiatwerkstätten sagte man mir, dass beim Automatikgetriebe Ölkontrolle nicht möglich ist beim Freemont. Ist dass ein blöder Scherz? Kann das sein?


    Bitte wie ist da eure Erfahrung. Da das Getriebe im Austausch viel kostet, würde ich gerne mal eine Kontrolle machen ob hier genug eingefüllt ist


    VG


    Harry

    Freemontharry:
    Du hast Deinen Textbeitrag #58 nicht wirklich durchgelesen, oder?
    Schon im ersten Abschnitt .....der letzte Satz.....


    Na, ist der Groschen gefallen?


    Mir ist schon klar was du meinst, aber ich vermute es versteht jeder, dass ich nicht die Hinterräder bei Volleinschlag probiert habe. Die Texte dann noch mit dem Zeigefinger ins kleine IPhone zu wuseln, da entsteht sowas mal, den Übersicht am Minibildschirm ist nicht wirklich gegeben.

    Was ist so schlimm daran? Bergab bremsen auch die nicht angetriebenen Räder, der Antrieb ist eben nur beim AWD hinten möglich.


    Aber wenn du meinst, hast du ein Haar in der Suppe gefunden.


    Ist aber relativ! :D


    Ein Harr in der Suppe ist relativ viel, eins am Kopf jedoch relativ wenig.


    Also, wer in meinem Text Fehler findet, der darf ihn behalten. Bin ja nicht so, 8) :D

    Hi


    Eventuell könnte es da noch Unterschiede mit den Teilen im Radkasten beim Allrad und beim normalen Vorderradantrieb geben, ich habe das beim 140PS Vorderradantrieb mit Schaltgetriebe probiert, da streifen Ketten beim Volleinschlag. Da hätte es nicht wirklich Sinn die Ketten hinten aufzulegen.


    Bei meinem jetzigen Allrad habe ich das noch nicht probiert, wenn ich für die Hebebühne mal Zeit habe werde ich euch berichten, eventuell sind beim Allrad Monti einige Teile mit mehr Spielraum. Ein Paar Bilder werde ich Euch auch liefern.


    Wünsch euch immer unfallfreie Schneefahrten

    HI


    Ich hatte vorher den 140 PS Schalter, da war auf 49.000 km der Durchschnitt 6,9 Liter, bei unter 100 Kmh konnte ich sogar sparsam und nur 1 Person unter 6 Liter kommen. Ab 120 auf der Autobahn waren jedoch 7,5 l angesagt.


    Jetzt fahre ich 13.000 km den 170 PS Allrad Automat, da habe ich im Durchschnitt 8,1 Liter. Autobahn fast immer mit 130 oder 140 Tempomat. Bei Autobahn Beschränkung 80 und 100 wie in Tirol, und viel Landstraße mit unter 100 ging der Verbrauch auch schon mal auf 6,3 Liter Durchschnitt auf 600 km runter. Fahren würde ich das jedoch nicht nennen, eher aussitzen einer vertrottelten Umweltbeschränkung ...

    Schaut euch mal die Vergleichstests von einem guten Winterreifen zu einem nem neuen Allzweck M+S Reifen an. Die Bremswege sind bei Schnee und Eis im Ortsgebiet bis zu 3 Meter Kürzer mit guten Winterreifen, ein guter teils abgefahrener Winterreifen ( noch über 4mm) ist noch immer bis zu 1,5 Meter besser.
    Dann rechnet mal den Fall aus, vor Euch bremst einer stark mit guten Winterreifen ab. Man fährt dann mit Sicherheit noch mit 10, 20 oder mehr Kmh auf. Der Schaden der dann entsteht, der ist um ein Vielfaches höher als die Differenz M+S zu guten Winterreifen. Über den Vergleich auf der Landstraße mit 80 oder 100 Kmh will ich gar nicht nachdenken, da kann der Schaden schon das AUS für den Monti bedeuten.


    Resümee: die Sicherheit und das Geldbörsel wäre mir immer einen guten Winterreifen wert.

    Ich fahre auch mit den Nightbreakern, diese sind schon signifikant besser und etwas höher eingestellt ist ebenso eine Verbesserung.


    Ich denke zurzeit über die Nebelscheinwerfer nach, wenn die eingeschaltet sind, dann merkt man nicht wirklich einen Unterschied zu dem Abblendlicht. Hat jemand eine Ahnung was da für Birnen drinnen sind, ob das was bringt die aufzurüsten?