Wenn jemand möchte, kann ich bei der Kettenbezeichnung nachsehen und euch die Daten durchgeben.
Aber Achtung, ich würde das nur bei der 17er Felge so sehen, meine Reifen sind Bridgestone. Die 19er Felge habe ich nicht getestet.
Wenn jemand möchte, kann ich bei der Kettenbezeichnung nachsehen und euch die Daten durchgeben.
Aber Achtung, ich würde das nur bei der 17er Felge so sehen, meine Reifen sind Bridgestone. Die 19er Felge habe ich nicht getestet.
Ich habe selbst probiert und auf einer Hebebühne mit Belastung genau getestet.
Für den alten Monti mit den 16er Felgen gibt es passende die ok sind.
Ab den größeren Bremsen und den 17er gibt es keine genau passende Kette. Alle Ketten schleifen bei Volleinschlag nach rechts und links entweder am Innenkotflügel Vorne, oder bei den Spurstangen nach hinten. Aufgrund von Belastungsproben auf einer Rampenbühne habe ich gesehen, das zur Feder ebenfalls sehr wenig Spiel ist.
Meine Lösung ist, ich habe mir eine sehr straff sitzende Pewag Kette besorgt, diese muß gut gespannt werden, damit die Kette nicht am Federteller streift. Achtgeben muß man mit Kette einzig bei Volleinschlag, ich lass beim Lenken die letzten 5 bis 6 cm und rangiere zum Bsp beim Parken mehrfach mit weniger Einschlag. Das horcht sich kompliziert an, ist es aber nicht. Bei Schnee und ohne Fahrt kann ich auch ohne Schäden auf Anschlag lenken, hier steht bzw. drückt nur die Kette am Kunststoffinnenkotflügel an oder an der Spurstange an. Ohne Fahrt entsteht dabei keine Beschädigung. Dann gehe ich mit dem Lenkrad eine viertel Umdrehung zurück und fahre.
Das funktioniert perfekt, die Kette benötige ich sowieso nur für verschneite Landstraßen, dabei muß sie eben gut gespannt sein und mit moderater Geschwindigkeit ist das kein Problem. Ich muss mit der Kette ja nicht 80 fahren bei 50 ist die Spannung so gut, dass kein Kettenglied am Federteller streift. Die gefährlicheren Lenkvolleinschläge macht man sowieso nicht oder nur beim Einparken oder umdrehen. Für meinen Monti ist das absolut ok und bei viel Schnee Sicherheit und bei Kettenpflicht keine Strafe.
Ich habe das Booster Teil vom Louis eigentlich für das Motorrad gekauft. Die haben alle die gleiche Kapazität und auch die gleiche Größe. Weiters verwende ich das auch zum Laden fürs IPad und das IPhone das funktioniert als Reserve ebenso super.
Ich hab sowas gekauft, ist der Monti leer und springt nicht an, verbraucht der Wagen so viel Strom, dass der Starter nicht mal durchdreht.
Für einen Kleinwagen wie den Punto reicht es. Ein Motorrad startet das Teil sicher 20 mal. Nach 6 mal einen 125 er Roller anstarten hatte der Booster noch 75%. Meinen 650 er V2 startet der Booster ebenso mit Leichtigkeit.
Ich würde mal die Werkstatt wechseln, das was die verzapfen würde ich auch als Ausrede sehen. Ob die nicht wollen oder nicht können ist egal.
ZitatAlles anzeigenWahrscheinlich liegt es daran, dass Benziner deutlich kleinere Startstroeme brauchen als Dieselmotoren?
Ne, Ne, 6AH (entspricht grade mal 3-4 Handyladungen!) und 300A Warm(?)startstrom sind da wirklich nicht viel, und ich glaube nicht, dass man damit den Free wieder in Gang bekommt, wenn sich die Batterie erstmal mit einem letzten Winken der Scheibenwischer verabschiedet hat. (Der Akku des Free hat uebrigens rundt 75AH und 800A Kaltstartstrom...)
Immerhin: Man hat immer genug Strom dabei, um selbst in der Pampa den ADAC rufen zu koennen![]()
Was mich dabei allerdings mal interessiert:
Hat es eigentlich schon mal jemand erfolgreich geschafft, einen total ausgelutschten Free (Batterie auf 4V runter + offene Verbraucher) mit einem solchen haendelsueblichen Starterpack (zwischen 30-40Ah) wieder anzuschmeissen
Die Freemont Batterie hat 50 Ah
ZitatAlles anzeigenUm das Thema hier nochmal wieder etwas zu beleben – niemand mag sich gern extra ein Starterpack für die Autobatterie kaufen, die er vielleicht zwei Mal im Leben braucht, wenn er Pech hat. Dafür gibt es jetzt eine innovative Lösung: Ein Zusatzakku zum mobilen Aufladen von Smartphone, Tablet & Co., das man im Bedarfsfall auch zum Fremdstarten des Autos verwenden kann. Genial!
http://www.heise.de/mac-and-i/…ugstarthilfe-2261910.html
Nachteil: Vorerst nur in den USA erhältlich.
Preis: Mit ca. 100 $ für den Zweck bezahlbar, wie ich finde.
Ergänzung: Sowas gibt’s offenbar schon etwas länger auf dem deutschen Markt. Habe jedenfalls eben was bei Amazon gefunden. Jedenfalls ne schlaue Idee.
So ein Teil gibt es bei Louis, ein Motorrad startet das Gerät bis zu 20 mal, oder ein kleines Auto wie einen Punto usw. Beim Monti mit einer leeren Batterie hat man damit keine Chance, einzig die Lämpchen gehen an und der Schlüssel wird erkannt. Ich hab das getestet. Wer Sicherheit will, da gibt es für mich nur eine Möglichkeit, im rechten Kotflügel ist für eine 2. kleinere AGM Batterie Platz, ein starkes Pluskabel mit Hauptschalter fix an die Batterie anschließen, den Hauptschalter im Motorraum platzieren. Masse wird im Kotflügel angeschlossen. Geladen wird der Akku beim Fahren über ein Trennrelais aus dem Campingbusbereich wenn der Startakku voll ist. Das wäre die sicherste Methode immer einen vollen Zusatzakku zu haben und nicht ein leeres Startpack wenns benötigt wird.
Ich fahre jetzt auch die ersten 5000 km auf der 170ps mit Automatik. Neulich auf der Autobahn mit ständigen 80 und 100 Beschränkungen der Umwelt zuliebe und Bundesstraßen ebenso gemütlich hat der Monti auf 998 km im Schnitt 6,8 Liter verspeist. Das war ich vom 140er Schalter gewohnt, aber der Awd Automat hat mich da überrascht. Mit Anhänger geht es auch mit 10 bis 12 Liter und Stadtbetrieb mit 8 bis 9 Liter, das ist trotz noch neuen Motor sehr gut. Ich schätze so ab 15000km wird der Verbrauch nochmal runter gehen.
Genial ist die Kamera zum positionieren beim Ankuppeln auf einen Anhänger, das funkt mit der Kamera auf den Millimeter genau.
Das ich beim Neuwagen alles akzeptiere ist nicht so, reklamieren und auf den Tisch klopfen macht Stimmung in der Werkstatt. Leider haben die nicht so viele Möglichkeiten wie Fiat, die könnten da weit mehr unternehmen. Da ich außerdem jede Rechtsschutzversicherung habe bin ich einer Ignoranz von Werkstatt oder Fiat gegenüber locker eingestellt. Wenns notwendig ist bekommt jeder das was er verdient.
Aber solange sich die Werkstatt wirklich bemüht ist, Leihwagen kostenlos zur Verfügung stellt und Neuteile nach dem Ausschlussprinzip ins Auto einbaut um den Fehler zu beseitigen, da muss man schon etwas Geduld haben und die arbeiten lassen. Solange ich das feststellen kann, gibt es die Chance dass der Fehler gefunden wird.
Das ich mit jeder Idee eine Lebensgeschichte erzähle, geht aber auch nicht, das liest im Forum dann keiner mehr. Das Problem ist, dass dieser Fehler schwer reproduzierbar ist, und oft Wochen oder Monate vergehen bis zur nächsten Wiederholung. Das Auto läuft zwischendurch absolut Ok. Die Situation ist heikel aber nicht hoffnungslos. Es gibt jedoch genug andere Hersteller die ähnliche Probleme haben und die Karren aber das doppelte oder mehr kosten. Da ist mir Ärger mit dem günstigeren Monti noch lieber.
Das sollte jedoch nicht bedeuten alles zu akzeptieren oder wie ein Irrer auszuflippen wenn was nicht funkt.
Zitat
Genauso geht es mir auf den Keks, wenn der Freemont hier zur heiligen Kuh ernannt wird. Es ist nun mal so, dass seit Anfang an Macken wie die Bremsen oder das Batterie-Problem bekannt sind. Die einen trifft es , die anderen nicht. Das sich Fiat nicht um die Probleme kümmert, ist auch hinlänglich bekannt. Warum sollten sie auch, die Kunden scheinen das ja größtenteils klaglos zu akzeptieren. Wenn ich hier lese, man will auf eigene Kosten bei einem neu gekauften Wagen die Elektrik mit einer 2. Batterie umbauen um nicht liegen zu bleiben, dann haut´s mir schlichtweg den Vogel raus.
Wenn ich auch so dumme Kunden hätte, würde ich mich auch um nichts kümmern.
Lieber Toy4ever
Danke für die dummen Kunden, es war nur so eine Idee, da ich in meinem Wagen des öfteren eine Kompressorkühlbox laufen habe, und dieser für Standzeiten, wenn kein Motor läuft, eine Batterie benötigt, so sollte diese dann nicht unbedingt die eher kleine Starterbatterie sein. Darum habe ich mir einen Platz für eine Versorgungsbatterie überlegt. Wenn man dann irgend ein Lämpchen zum Abschalten vergisst, oder unser ab und zu "Batterie leer hochkommt", und dann der Monti zu wenig Startstrom hat, dann benötigt man von der Versorgungsbatterie nur ein kurzes 6 oder 8 er Kabel mit Trennschalter und den im Bedarfsfall eingeschaltet, startet das Auto ohne Fremdhilfe. Für den Fall dass jemand außerhalb der Garantie ist, könnte ich mir so eine Lösung vorstellen, da dies sicher billiger ist, als Unsummen in diverse Elektronikspielchen die meist auf Verdacht gewechselt werden zu investieren. Da die Originalbatterie meiner Meinung zu klein bemessen ist und zu wenig Reserven hat, würde das speziell für die kälteren Monate eine gewisse Sicherheit sein. Da ich einen günstigen Platz für einen Zusatzstromspeicher nur an dieser Stelle gefunden habe, wollte ich das dem Forum nicht vorenthalten.
Ich möchte mich nochmals recht herzlich für diese Dummheit entschuldigen, und hoffe für dich, dass dein armer Vogel nicht wegen mir abgehauen ist, sondern noch drinnen ist.
Ich erwisch immer den 101 ten, aber ich bin dabei so lange zu suchen bis ich beim neuen Monti die Ursache für die leere Batterie finde. Zur Not werde ich im rechten Kotflügel eine 2. kleinere AGM Batterie mit Trennrelais und Hauptschalter einbauen, dann läuft er immer.
Ich habe mir schon eine Lösung überlegt, im rechten Kotflügel wäre genug Platz für eine 30 Ah AGM Batterie, diese könnte man dann mit einem Trennrelais aus dem Campingbereich laden, weiters eine 6 oder 8 Quadrat Kabelverbindung mit Hauptschalter zur Batterie verbauen, das müßte zum Starten reichen. Diese Lösung hilft vor dem Abschleppdienst, beseitigt jedoch nicht die Ursache.
Es ist schon sehr traurig, dass sich Kunden über solche Lösungen den Kopf zerbrechen müssen.
Hallo Chelsa
Ich habe auch den 170er mit Automatikgetriebe, ich überlege auch die Leistungssteigerung. Was genau wird den besser bei den Schaltvorgängen, inwieweit wirkt sich das positiv auf das Schalten aus?
Ich auch, wenn er anspringt:-)
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Genau das meine ich, normal ist mit Chip das Drehmoment im unteren Bereich schon stärker da kann man mit weniger Touren sparsamer fahren
ZitatIch bin mir sicher, dass der Free gar nicht so viele Probleme hat. Ein kleiner Prozentsatz mit Problemen, sucht halt Hilfe in den Foren und da hier mehr gejammert, als positiv berichtet wird, sieht es nach so vielen Problemen aus.
Wenn ich nicht vom Freemont überzeugt wäre hätte ich mir nicht wieder einen Freemont Neuwagen gekauft. Ich will ja nicht meckern, aber wenn Schwierigkeiten sind und die Werkstätten nicht durchblicken, muss man versuchen anderswo Tipps für Abhilfe zu bekommen.
Ich schreib was positives, ich bin vom Freemont begeistert, nach 2 Jahren mit 140 PS habe ich jetzt den 170 PS neu mit Vollausstattung, alles absolut perfekt! Nur zum Starten benötige ich den ÖAMTC, aber der Wagen hat ja schon 700 Langstrecken km am Tacho, da muss man solch Kleinigkeiten akzeptieren. ![]()
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Der Freemont ist das beste Langstreckenfahrzeug das Fiat je gebaut hat, und dann verhunzt man das mit Elektromist so derart, dass keiner mehr Lust auf Fiat hat. Sowas finde ich ist ein Kundenabwehrdienst!
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Freeheit@
Da wär ich nicht so sicher, dazu muß der Monti erstmal anspringen. Mit leerer Batterie geht das leider nicht ![]()
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