Danke, die Merkblätter sind ja super! Genau so etwas habe ich gesucht. Gibts davon noch mehr?
Beiträge von Captain Dirk
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@ alle anderen: Danke, also doch besser Anwalt. Wollte ich gerade vermeiden, da es das ganze wahrscheinlich in die Länge zieht.
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@ Lana: Danke soweit. Fiat hatte ich um Unterstützung gebeten, denn ich wollte eigentlich nur eine andere Werkstatt wissen, von der Fiat weiss, das da ordentlich gearbeitet wird und ich endlich das Auto bekomme, wofür ich viel Geld bezahlt habe. Und was die Werkstatt angeht, so habe ich neben anderen Unterlagen ein Fahrtenbuch mit Mängeldokumentation und ein Schreiben von denen, indem Sie einen von mir gesetzten Termin glatt ablehnen und sagen, ein neuer hätte in der 36 kw vereinbart werden können. Nun kannst Du raten, was nicht passiert ist. Ob die den Schrott zurück nehmen oder mir einen Mängelfreien hinstellen, ist mir letztlich egal, denn eigentlich wollte ich ja so ein Auto. Schönen Sonntag.......
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Jetzt ist es soweit: der Händler kriegt den SCHROTTHAUFEN nach 5.500 km bzw. 5 Monaten zurück. Nichts passiert und selbst FIAT Deutschland war 2 Wochen lang nicht in der Lage, sich bei mir zu melden. Und ich habe nach der ersten Mail noch zweimal da angerufen.Es gibt nur eine Nummer, mehr nicht, obwohl ich geschrieben hatte, dass die Rückgabe droht. Die von mir gesetzte, letzte Frist zur Herstellung der Mängelfreiheit endet nächsten Freitag und nun ist es wohl auch rein technisch nicht mehr machbar, den Freemont nachzuarbeiten. Dazu sind es zu viele Mängel. Lack, Interieur, Elektronik, Verbrauch ....... alles Mist!
Wer hat Erfahrungen mit der Rückabwicklung von Neuwagenkaufverträgen? Bin für jeden Tipp dankbar, der das Verfahren abkürzt.
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Na dann: Viel Glück .............
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Und wenn man dann was diskutiert, muss man auch noch aufpassen, dass man nicht dumm und oder unqualifiziert angemacht wird. Das bremst dann nämlich auch die Motivation, sich zu engagieren.
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Als Langstreckenfahrzeug auch für große und schwere Menschen sehr gut. Ich denke auch, dass es mit der reinen Technik wenig Probleme geben kann, obwohl bei unserem "Neuschrott" schon nach 900 km die Bremsscheiben kaputt waren. Aber Verarbeitungsqualitaet und Elektronik unterirdisch schlecht. Dazu noch eine Werkstatt, die mich als Kunden belügt, zu verarschen versucht und auf Zeit spielt. Das führt in Verbindung mit einem Fiat Kundenservice, der Donnerstag nachmittags merkt, dass sie zu meiner Mail vom Montag morgen noch Daten brauchen, um überhaupt etwas zu tun, dazu, dass ich mit dem Rücktritt vom Kauf "kämpfe".
FIAT: DANACH NIE WIEDER!!!
Ich bin so etwas von enttäuscht und frustriert, hätte nie gedacht, das es so etwas - Qualität und Service - in so einem engen Markt in der heutigen Zeit noch gibt. Selbst mein 25 Jahre alter Mercedes ist besser, und der ist seit vielen Jahren eigentlich nur noch Kernschrott.
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He is dead, Jim!
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Jetzt mal langsam:
Wenn Sie etwas finanzieren, schont das die vorhandene Liquidität, denn die bleibt erhalten und kann für andere Zwecke verwendet werden. Sicherlich stehen dann bei einem bilanzierenden Kaufman die Schulden auch in der Bilanz, aber im Normalfall auch auf der Aktivseite ein entsprechendes Wirtschaftsgut. Das alles wirkt sich mangels Geldabfluss aber nicht auf die Liquidität aus.
Beim Leasing gibt es einen monatlichen Geldabfluss, aber was hat das mit der Bindung von Betriebsvermögen zu tun, dass anderwertig - privat? - verwendet werden soll?
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"Wenn ich was finanziere, schlägt sich das in der Bilanz als SCHULDEN zu Buche, was sich auf die Liquidität negativ auswirkt." Tschuldigung, aber : Häh?
"Beim Leasing habe ich nur meine monatlichen Ausgaben (Miete/Leasing) und ich binde kein Firmenvermögen, das ich eventuell anderweitig verwenden kann."
Tschuldigung, aber : Häh?
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Das ist Ansichtssache. Ich kenne auch sein Haus. Ich schließe daraus, dass der Mann gut ist, viele Kunden hat und ich mir wegen dem Finanzamt keine Gedanken machen muss.
Hätte er nur einen Freemont und eine Mietwohnung , na ja, dann ......."Viele Kunden" muss nicht "gut" sein!
Es soll auch Leute geben, die nicht auf Gewinnmaximierung aus sind, sondern andere Präferenzen setzten. Vielleicht verwendet er sein Geld auch für andere Dinge!
P.S.: Habe ein Haus, eine ETW als Kanzlei, einen Freemont, einen Mercedes, einen Peugeot und einen Ford. Was sagt das über mich aus?
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Also wenn es mein Steuerberater währe, würde ich entweder sein Honorar neu verhandeln den den Steuerberater wechseln. Weil wie gut oder schlecht er ist mag dahingestellt sein, zu viel Verdienen tut er aber auf alle Fälle

Ich kenne genügend Fälle von "Großem Auto" und trotzdem kein Geld. Autobanken finanzieren (Leasing eingeschlossen) auf Teufel komm raus!

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Was würdest du als Steuerberater denn empfehlen?

Also ich bin grundsätzlich kein Freund von Leasing, da überwiegen aus meiner Erfahrung die Nachteile. Trotzdem kann es aus verschiedenen Gründen, die ggf. abzuklären sind, eine Option sein. Finanzieren macht Sinn, weil es die Liquidität schont und es in Zeiten von "Null-Zinsen" die Liquidität schont, andererseits hat man die Raten. Bar zahlen macht auch Sinn, dann gehört einem Das Auto gleich und man kann damit machen, was man will; zum Beispiel verkaufen, ohne das man zusätzliche Kosten hat. Und in Zeiten von Tagesgeldkonten mit 0,15% Guthabenzinsen kann man bei ausreichender Liquidität als Barzahler immer noch gute Rabatte aushandeln.Klar soweit?
P.S.: Individuelle Beratung nach Termin!

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Ach, echt? Fakten, Fakten, Fakten bitte: Gekauft oder geleast? Bar oder finanziert? Was sagt das über die Qualität eines Steuerberaters aus? Fährt er selbst oder lässt er fahren? Neu oder gebraucht? Fragen über Fragen! -
Wo gehts denn hin, wenn man (als Eingeborener Nordhesse) mal fragen darf?
In die Nähe von Bad Arolsen 16.-23.8.2014....... -
A8? Was soll das sein? Ich habe noch 'ne S-Klasse, so 'nen Sternenkreuzer von früher.
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Ja, es gibt aber hier Fachanwälte für Steuerrecht und die verstehen in der Regel was von Steuern.
Ist ja richtig, nur machen die in den seltensten Fällen noch Steuerberatung. Ich selber lass mich von denen in schwierigen Fällen auch "beraten"; denn eine zweite Meinung kann da nie schaden.
Hat aber nichts mit dem Thema zu tun......
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ich fragte nur deshalb, weil mein Steuerberater gleichzeitig Jurist ist.

Ich weis nicht, wie es in Österreich ist, aber in Deutschland dürfen Juristen auch Steuerberatung betreiben, ohne die Ausbildung zum Steuerberater gemacht zu haben. Wobei die meisten Juristen die Finger von der Steuerberatung lassen, sie wissen schon warum.Ich bin ausgebildeter Steuerberater und eben kein Jurist, was auch gut so ist, den deren manchmal heftige Drecksarbeit möchte ich nun auch nicht machen.
Klar soweit?
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Steuerberater seit März 2003, angefangen in dem Bereich habe ich 1987, Lehre zum "Fachgehilfen in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufe". So etwas gab es damals noch.

