Beiträge von Tommy

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Feiertag?

    Sehe ich auch so. Beim Freemont scheiden sich die Geister, je wie man fährt. Bremsen, Automatik, fehlender Kick-down, alles kein Thema bei defensiver Fahrweise, aber ein Aufreger wenn man zügiger Fährt.

    "Voll zutreffend" wäre für mich eine Automatik, die sich so verhält wie ich es von hochpreisigen Karren (M-Klasse etc.) kenne.
    Beim Freemont wäre das aber ein Wunder, man muß auch den Preis im Auge behalten. Und da finde ich die 2.beste Einstufung schon gut.
    Ich hatte auch so meinen Trouble mit dem Schaltverhalten, aber seit ich seine "Kurven" kapiert habe, geht's prima und ein kleiner Ruckler dann und wann sei ihm erlaubt.
    Bei unserer Stop and Go Fahrweise hier in Frankfurt ist die Automatik gut.
    Und auf der Autobahn hab ich auch keine Probleme.
    Definitiv Automatik.
    Übrigens: in 2012, als ich meinen gekauft habe, brauchte man einige Kraft um die Kupplung zu treten, hat sich da was gebessert ?

    PANIK - PANIK


    Als SAAB Pleite ging wurden kurz darauf alle SAABs stillgelegt, wegen fehlender Ersatzteile.
    Als Fukushima hochging, gab's keine Teile mehr für Toyotas.
    Und für einen Golf gibt es nur eine einzige Frontscheibe.


    Solange es den Journey gibt mache ich mir über die Beschaffung wichtiger Karosserieteile keine Sorgen, und solange es den Fiat Motor in anderen Modellen gibt auch darüber nicht.


    Und ob es einen Nachfolger gibt oder nicht ändert an der Ersatzteilfrage überhaupt nichts. Der kann nämlich ganz anders aussehen.


    Und wenn meiner nicht noch 3 Jahre fahren würde (theoretisch), wäre ich bei den derzeitigen Preisen doch eventuell schwach geworden und hätte mich verjüngt.


    Also, ganz ruhig, die Zukunft wird es weisen (Wichtiger ist mir was mit dieser komischen Britischen-Italienischen-Amerikanischen Automarke wird, die unberechenbar auf dem Markt herumtorkelt).

    Da das mit der lernenden Automatik bei mehreren Fahrern nicht so recht klappt, gibt es in den meisten Automatik-Autos mittlerweile den Wählknopf "Sportlich" - "Normal" - "Autobahn", das ist im Prinzip nichts anderes, nur sind die Kurven vorprogrammiert und man wählt sich hat die, die einem gefällt.

    8 Sekunden ist eine Ewigkeit. Ich glaube nicht, dass meiner so lange braucht wenn ich Gas gebe und er schalten muß. Ausnahme ist vielleicht die Kaltphase. Wenn er neu angelassen wurde, dreht er erheblich höher als in der Warmphase. Die Kaltphase dauert bei mir so 5 Minuten.

    @ Kelly


    Keine Angst vor der Automatk. Wenn man konstant fährt, so ein bischen amerikanisch gelassen, und nicht häufig den Fahrstiel wechselt, läuft die (jedefalls bei mir) ganz gut. Jedenfalls besser als immer zu schalten, das habe ich ein paar Jahrzehnte lang gemacht, das reicht.
    Allerdings gibt's bessere. Dann wird es aber teurer. Und da bin ich halt zu geizig ....

    Nachdem ich mit meiner Automatik auch so meine Probleme hatte, bin ich jetzt ganz zufrieden.
    Folgendes habe " ich " gelernt:
    - Erstens, nach dem Motorstarten nicht gleich losfahren, sondern etwas warten (bei mir bis sich das Radio meldet), erst dann ist der Bordcomputer hochgefahren und steuert die Automatik korrekt. Sie scheint am Ende der Hochbootkette zu stehen, warum auch immer. Fährt man gleich los bzw. gibt gleich gas, heult der Motor aber es tut sich nichts.
    - Zweitens, in den ersten 5 Minuten dreht der Motor höher und die Automatik schaltet spät. Da sich das aber gibt ist es mir egal.
    - Drittens, das Auto allgemein ist zum Gleiten gebaut. Und die "lernende" Automatik verträgt häufig wechselndes Fahrverhalten nicht. Wenn ich eine Frustattacke habe und etwas aggressiver fahre merke ich nach einiger Zeit, dass die Automatik später schaltet und der Motor somit höher dreht. Fahre ich dann wieder einige Zeit gemäßigt, ist alles wieder im Lot.
    - Und viertens, ich achte nicht mehr auf das Schaltverhalten, soll sie doch tun was sie will. Solange ich auf der Landstraße bei 80-100 unter 8 Litern Verbrauch und auf der Autobahn bei 140 so um die 7,8 Liter, ist mir die Automatik egal.

    Vorsicht ! Wenn der Rost rund um die Scheibe geht, liegen die Klötze nicht richtig an bzw. die Bremsbeläge sind schadhaft. Das hat einen Grund, und solange der nicht gefunden und beseitigt wurde, wird das wieder passieren. Sind nur die Beläge weggebrochen, weil verglast o.ä., ist das nicht unbedingt so schlimm, auch wenn die Zylinder ggf. nur einseitig Gegendruck bekommen haben.
    Wenn der Rost partiell auf der Scheibe ist, was eher unwahrscheinlich ist, eiert die Scheibe ganz erheblich und Du müßtest extrem unsensibel sein um das nicht mitbekommen zu haben.
    Also: die komplette Bremsanlage checken lassen, d.h. die Bremszylinder unbedingt überprüfen. Sollten die eine gravierende Macke haben, wird's noch mal 'ne Ecke teurer (aber ich will Dir hier keine Angst machen).

    Das Problem mit all diesen Sicherheitssystemen ist der Mensch. Er versucht immer das Mögliche herauszuholen und verläßt sich auf die Elektronik bzw. Programmierung. Wenn es dann mal nicht mehr reicht, kracht es wirklich.
    Übrigens konnten Autos schon immer umkippen. Speziell wenn man nicht fahren konnte.
    Aber es ist schon richtig, die heutigen Sicherheitssysteme haben Menschenleben gerettet und haben damit eine Daseinsberechtigung.


    Bei Automatiksystemen verläßt man sich auf die Automatik, die von Sensoren abhängig ist und die einem Programm folgt.
    Beispiel: Licht. Es schaltet sich bei programmierten Lichtverhältnissen ein. Bei Nebel oder starker Bewölkung ist das mal o.k., häufig aber nicht. Dann fährt man dunkel durch die Gegend.
    Da man aber eine Automatik hat denkt man nicht ans manuelle Einschalten.


    Und sollte das GPS mal ausfallen, irren Tausende völlig planlos auf Deutschlands Straßen umher.

    Ich bin kein UC Kunde. Aber ich finde diese Art der Bezahlung doch etwas fragwürdig. Da überweist Du über 20 t€ und bekommst (hoffentlich) 3 Monate später ein Fahrzeug.
    Wenn was nicht klappt, Du hast keinen Rückbehalt.
    Wenn sich der Liefertermin verschiebt, und verschiebt ..., wenn Du stornierst, sieh zu wie Du Dein Geld zurück bekommst.


    In den Tiefen des Forums gab es mal einen Thread über eine pleitegegangene Grauimportfirma. So was soll schon mal passiert sein.

    Zitat

    Alle Automobilhersteller sind in weiten Bereichen auf die "just-in-time" Lieferungen ihrer Zulieferer übergegangen.


    Das ist richtig, aber auch der muß seine Materialien am Lager haben. Die Lagerhaltung ist nicht verschwunden, sie ist nur verlagert worden. Und die Lagerhaltungskosten sind eben verschoben. Und letztendlich schlagen sie sich im Endpreis nieder.


    Bei der Frage über die Sinnhaftigkeit gehe ich mit Heartbreaker konform. Und weil ich das Ganze nicht brauche, ist der Freemont noch lange gut für mich.
    Start-Stop Automatik regt mich übrigens nur auf, im Stau eine Katastrophe, im Stadtverkehr nicht viel besser, und auf der Autobahn braucht man sie nicht.
    Was ich gut fände wäre eine Ladeanzeige der Batterie, speziell wenn man eine Start-Stop Automatik hat.

    Optisches Tuning gibt es in zwei Arten, einfaches "Überarbeiten" des eigentlichen Designs oder die Veränderung auf ein anderes Image.


    Ersteres sind z.B. kleine Farbakzente, eine Auspuffblende oder die Chrom-Spiegelhauben.
    Die Imageänderung ist eine Tarnfarbenlackierung, Kuhfänger mit Winde oder auch Nieder-Nieder-Querschnittreifen und Spurverbreiterung.
    Da wird dann aus dem biederen Familienwagen eben etwas anderes.
    Und beides ist meines Erachtens o.k.
    Gefallen muß es dem, der dann mit seiner Kreation herumfährt.
    Gibt ja noch mehr: Stuck und Färbung, Silikoneinlagen, Toupets, Tattoos, Piercings ....

    Die technische Entwicklung, speziell die der Gimmicks, geht mit riesen Schritten voran. Die Ausstattung der heute verkauften Autos wird morgen schon überholt sein.
    Eine Palette von zuwählbaren Ausstattungsmerkmalen anzubieten ist teuer, Da muß jedes Auto speziell nach Liste gebaut werden. Das bedeutet eine große Logistik mit der Gefahr von entsprechend vielen Fehlern. Außerdem müssen viel mehr Teile bevorratet werden, von denen viele liegen bleiben, weil der Kunde sie eben nicht wählt, andere fehlen, weil man nicht genügend bevorratet hat. Darum gehen viele Hersteller auf Komplettangebote über, das ist einfacher und billiger. Selbst die Premiumhersteller bieten "Sonderserien" an, auch nichts anderes als vorkonfigurierte und damit kalkulierbare Ausstattungsvarianten.


    Bezüglich der "Billigautos": der Dacia ist ein einfaches Konsumentenauto. Niemand hat jemals gedacht, er könne zum Mittelklasseauto "aufgerüstet" werden. Und das bezieht sich auch auf seine Fahrleistungen. Ich bin mit einem Logan und 3 wohlgenährten Personen in den Alpen herumgefahren. Super, selbst diese spartanische Rückbank war bei einem Tagestrip nicht unangenehm (dank zusätzlichem Polster und der Möglichkeit sich dank fehlendem "Fußbett" so setzen zu können wie man wollte), allerdings mit moderater Geschwindigkeit.


    Und ich denke da ist die Krux: Man kriegt was man sich aussucht und was man bezahlt.
    Der Freemont ist keine M-Klasse, kein Porsche und in seiner Konzeption auch schon ein paar Jahre alt.
    Also vergleicht ihn auch nicht mit Autos, die konstruktiv mehrere Jahre jünger sind.
    Ich brauche diese Gimmicks nicht, für mich ist ein Auto zum Fortbewegen, eine Telefon zum Telefonieren und eine Kaffeemaschine zu Kaffee kochen.
    Eierlegende Wollmilchsäue haben noch nie richtig funktioniert.