Beiträge von EMO

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Feiertag?

    Tja, konkret genannt wir BT und / oder Navi nicht. Allerdings auch nicht ausgeschlossen. Aber wie ich die Versicherungen kenne....... wird's auf jeden Fall spannend.

    Und immer nur bei denen, die noch kein Batterie-Problem hatten....
    Vielleicht steckt da ein "entweder/oder"-Problem dahinter?


    Und natürlich alles auch noch außerhalb der Garantiezeit. Bzw. dann tritt das selbe Problem erneut auf....



    das ist nicht ganz richtig - ich hatte beides: erst Batterie, dann kurz darauf Bluetooth. Allerdings beides natürlich außerhalb der Garantie. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass das Bluetoothmodul auch nicht durch eine Garantieverlängerung abgedeckt gewesen wäre.


    Da ich jetzt keine Lust hatte, nach all den entmutigenden Berichten über getauschte Bluetoothmodule Geld zu verbrennen, habe ich mir jetzt erst mal für 40 € eine externe Freisprecheinrichtung gekauft - die funktioniert zuverlässig und hilft mir erst mal weiter. Komfortabler ist natürlich die eingebaute Freisprecheinrichtung, aber für 400 € lasse ich die bestimmt nicht tauschen - zumal auch schon davon berichtet wurde, dass die Neue auch nach 'ner Weile das zeitliche gesegnet hat. Bei meinem nächsten regulären Werkstattaufenthalt (Service) lasse ich mal checken, ob ein Softwareupdate vorliegt, dann kann man ja mal damit versuchen, das BT-Modul wieder zu beleben...

    > Wenn man nur zwischen 10- und 15000 km pro Jahr fährt lohnt sich meiner Meinung nach ein Diesel nicht.



    Naja, so pauschal sagen würde ich das nicht. Klar wird die Ersparnis umso größer, je mehr km man runterreißt, aber die Preisspanne zwischen Benzin und Diesel ist in den letzten Jahren immer weiter auseinander gegangen. Sind hier jetzt meist gut 25 ct, vor 4 Jahren waren es ca. 10 ct. Wenn man dann noch den höheren Verbrauch eines Benziners dazurechnet, kommt man auch bei 10.000 km Jahreslaufleistung schon auf ca. 500 € im Jahr. Wie viel teurer ist denn der Dieselmotor als der Benziner?

    Tja, leider hat der Trick mit der Sicherung ziehen gar nichts gebracht. Die Meldung bleibt bestehen. Oder muss ich die Sicherung für eine längere Zeit entfernen?
    Hatte jetzt aber am ersten Arbeitstag noch ein weiteres typisches Freemont-Problem: Batterie leer. Ich habe ein wenig die Befürchtung, dass hier ggf. ein Zusammenhang besteht? Da das Bluetooth-Modul offensichtlich nicht ansprechbar ist (es sind also auch die Einstellungen nicht aufrufbar) kann es vielleich auch nicht richtig runterfahren / abgeschaltet werden und zieht permanent Strom? Wäre das denkbar?
    Obwohl meine Batterie komplett leer war (da ging nach 2-3 erfolglosen Startversuchen gar nichts mehr) und getauscht wurde, hängt das Modul immer noch..."Freisprecheinrichtung läd....". Da ich aus der Garantie raus bin, habe ich auch keine Lust, hier Geld zu verbrennen. Auf die Freisprecheinrichtung könnte ich zur Not verzichten (wäre mir zumindest keine 500 € wert), aber die Batterie leersaugen sollte das Teil nicht. Hat irgendwer noch eine Idee?

    Tja, nun hat's mich auch erwischt, Fehler exakt wie bei hechthunter und vielen anderen: "Freisprecheinrichtung lädt...". Gar nix lädt, und die Bluetooth-Einstellungen kann ich auch nicht aufrufen. Habe mein aktuelles Handy (Blackberry) schon seit 1 1/2 Jahren und keine Betriebssystemupdates in letzter Zeit durchgeführt. In 2014 hatte ich schon mal ein anderes Problem mit der Freisprecheinrichtung: Bluetooth-Problem: Freisprecheinrichtung macht keine Mucks mehr Damals konnte ich bei einer hergestellten Telefonverbindung meinen Gesprächspartner nicht hören, während er mich aber verstanden hat. Alle anderen Bluetooth-Funktionen waren verfügbar. Ein Softwareupdate schaffte damals Abhilfe. Allerdings war das auch noch im Garantiezeitraum - da bin ich jetzt raus. Und 500 € bin ich nicht bereit dafür zu bezahlen.


    Versuche jetzt auch erst mal den Trick mit der Sicherung, habe nach den Beiträgen hier aber wenig Hoffnung, dass diese Lösung von Dauer ist. Wenn's also diesbezüglich was Neues gibt (Firmwareupdate Bluetooth-Modul o.ä.), bitte posten!

    Alle guten Dinge sind 3


    Glückwunsch, Kelly! Ich glaube es gibt nicht viele, die in der doch recht kurzen Bauzeit des Freemont 3 Stück gekauft haben! Hammer.


    Gute Fahrt! Und so viel Glück damit, wie bei Deinem jetzigen!

    Tja: FREEMONT - hast Du keinen, hol' Dir einen!


    Zumindest so lange der Vorrat reicht.


    Und der Qashqai ist je das totale Massenprodukt - wahnsinnig, wie gut sich die Mühle verkauft!

    "um so viel Geld, gibt es schon einige Neuwagen"


    naja, aber nix halbwegs vergleichbares. Außerdem musst Du von 5.000 € ausgehen (50%ige Beteiligung von Fiat), nicht von 10.000. Ärgerlich ist das allemal, vor allen Dingen so kurz nach der Garantie. Wie viel hätte Fall eigentlich eine Anschlussgarantie gebracht? Die zahlen ja auch nicht voll und z.T. nur Material. Würde mich mal interessieren...


    Eine zweite Meinung einholen wäre sicher nicht schlecht - aber wie will man den mal eben Wagen wo anders hinbekommen? Und mit dem Gutachter.... hmmm.... der müsste das Getriebe vermutlich komplett auseinandernehmen, um eine seriöse Aussage treffen zu können. Und auf den Kosten bleibst Du vermutlich auch sitzen. Ich weiß nicht... Echte Sch*&# Situation... Ich schätze auf 5.000 € bleibst Du hängen, egal welchen Weg Du gehst...

    Fiat ist nicht eben für seine Kulanz bekannt, dafür sind die Gewinnmargen vermutlich zu gering. Wenn ein Hersteller beim Verkauf eines vergleichbaren Wagens 5 - 10.000 € mehr einsackt kann er sich in der Regel auch kulanter zeigen. Aber vielleicht beteiligt sich Fiat ja doch zumindest anteilig an den Kosten, denn die Vermutung liegt nahe, dass hier schon bei der Herstellung was schief gelaufen ist.


    Was die Werkstatt angeht stehen mir schon wieder die Haare zu Berge: Nach 3 Tagen wissen sie immer noch nicht genau, was das Problem ist? Aber die Werkstattdiskussion hatten wir ja an anderer Stelle in diesem Forum...

    Willkommen auch von meiner Seite - schön, dass die Frauenquote mal wieder etwas angehoben wird.


    Was die Probleme angeht: Natürlich stößt man in solchen Foren vorwiegend auf Probleme, da viele Nutzer sich hier ja Hilfe versprechen - und im Freemont-Forum auch bekommen!! Das führ natürlich zu einer etwas verzerrten Wahrnehmung. Natürlich hat der Free auch ein paar Macken die öfter auftauchen (wie das Batterie-Phänomen), aber gerade die letzten Modelle sind doch sehr solide was Bremsen und Uconnect angeht. Wenn Du nicht gerade ein Montagsauto erwischt hast solltest Du (UND DEIN MANN) viel Spaß mit dem Freemont haben. Ich habe den seit mittlerweile 3 1/2 Jahren quasi täglich :thumbsup:

    Das ist eher ein generelles Problem unserer Zeit. Wer repariert denn heute noch was? Von Tablet über das TV-Gerät bis Waschmaschine - reparieren lohnt sich quasi nie, kostet fast so viel wie neu oder geht erst gar nicht. Beim Auto fällt es halt besonders auf, weil das früher ein klassisches Reparatur- und Schrauberobjekt war. Trotzdem stimmt es leider, dass die Diagnose oft falsch ist und das kann man dann der jeweiligen Werkstatt schon ankreiden: Wenn man schon etwas für viel Geld tauscht erwartet man zumindest, dass der Fahler danach behoben ist. Und leider kriegen selbst das viele inzwischen nicht mehr hin. Wer da jetzt genau Schuld ist (die Ausbildung, der Meister oder die fehlende Motivation) kann ich nicht sagen, aber leider häufen sich die Fehldiagnosen. Der Kunde wird's schon zahlen. Und darüber regt sich Kelly auf - mit Recht!

    och, das geht ja! Mein gebrauchter Z4 hat damals schon 23.000 gekostet (mit 2 Jahren, 35.000 km).


    Naja, bei mir wird die nächsten Jahre erst mal "Großraumlimousine" angesagt bleiben. Vielleicht ab 2030 wieder Sportwagen...? Dann aber sicher schon mit Elektromotor...

    Definitiv ein Hingucker! Da werden alte Sehnsüchte wieder wach, vor dem Free bin ich Z3 und Z4 gefahren..... *hach ja*


    Was soll er denn kosten?

    Unterschätze nicht die Mitglieder dieses Forums.


    Nur weil man nicht zu jedem Bullshit hier seinen Senf abgibt ist man nicht inaktiv. :abgelehnt:

    ich glaube das immer noch nicht. Aber man braucht ja einen Bösewicht.

    Naja, wir kennen ja die Vorgaben der Konzernleitung nicht, ich würde das nicht ausschließen. Dass man Dieselmotoren aber nicht auch legal noch effektiver hinbekommt glaube ich wiederum nicht. Neueste Dieselmotoren (als Beispiel sei hier ein Aggregat von Jaguar mit 163 PS ab Baujahr 2015 genannt) benötigen bei 100 Kilometern kombiniert 3,8 Liter pro 100 Kilometer (Werksangabe). Dies entspricht einem Wert von 99 Gramm pro Kilometer. Aber möglicherweise passt bei VW der Kompromiss aus Schadstoffausstoß, Leistung und Herstellungskosten nicht. Und da konnte man beim Schadstoffausstoß am besten Schummeln...

    Wie so oft im Leben gibt es nicht nur schwarz und weiß. Elektroautos sind weder Heilsbringer noch Teufelszeug. Und auch Elektroautos müssen gebaut werden, den Zusammenhang mit verlorenen Arbeitsplätzen sehe ich da nicht. Die derzeitige Akkutechnik ist sicher noch das Problem und auch der Hemmschuh: Zu groß, zu schwer, zu wenig Speicherkapazität und damit Reichweite, zu lange Ladezeiten. Für reine Kurzstreckenfahrer aber vielleicht ja doch schon attraktiv. Ich störe mich außerdem an so pauschalen Behauptungen wie "sind schlecht für die Umwelt" oder "schädlicher als ein Dieselmotor". Die Herstellung eines Akkus produziert ca. 2,5 to CO2. Die verbläst ein Diesel (7,5 l/100 km unterstellt) auf 13.000 km. Die Lebensdauer der Akkus wird mit ca. 150.000 km angegeben, dann muss er getauscht werden. Entscheidend ist natürlich auch der Strommix. Wenn man reinen Ökostrom verwenden, ist die Bilanz des Elektroautos entsprechend gut. Aber auch im normalen deutschen Strommix schlägt er sich nicht schlecht. Die CO2-Bilanz entspricht einem Benzinverbrauch von 3-4 Litern/100 km. Das dürfte kaum ein Fahrzeug mit Ottomotor erreichen. Wie umweltschädlich die Entsorgung eines Akkus ist, weiß ich nicht, aber da wird es sicher auch Techniken geben, diese einigermaßen umweltfreundlich zu recyceln. Ein großes Plus ist außerdem, dass das Elektroauto selbst keine Schadstoffe ausstoßen, d.h. die Luft in den Städten würde definitiv besser.


    Alles in allem steckt die Technik noch in den Kinderschuhen, ist aber grundsätzlich richtig. Die Speichertechnologie ist letztlich der Schlüssel. Vielleicht ist die Brennstoffzelle doch die bessere Lösung, man wird sehen. Ich bin mir sicher, wir werden unsere Dieselmotoren noch eine ganze Weile fahren. Aber ich bin mir ebenso sicher, langfristig werden sie aussterben - und das ist auch gut so.


    Und das ist meine Winterfelge: BROCK / RC RC25 Schwarz Matt (SKM), 17"


    Habe ich seit einer Woche jetzt wieder drauf und freue mich immer, wenn ich mein Auto sehen ^^