OK, danke.
Beiträge von HansP
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Hallo,
nach nur 3 Jahren ist auch die zweiten Batterie nun hinüber.
Ich habe mal eine Frage zu den Optima Batterien (50AH):
Es gibt
RT-R 4,2
RT-C 4,2
RT-F 4,2
RT-U 4,2
RT-S 4,2
RT steht wohl für RedTop. Worin unterscheiden die sich eigentlich ?
Welche ist die Richtige für meinen Freemont, 170PS, Frontantrieb, BJ 2015.
Servus und Danke,
HP
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Nur mal zum Verständnis, jetzt wird mir auch einiges "klar"!
Schadstoffgruppe entspricht die fette, schwarze 4!
Aber um so einen Fred ins Leben zu rufen, der den Freemont als "Schrottwagen" bezeichnet und dann noch so'n Ding 'reinsetzt, daß er Euro 4 hat, zeugt von solidem "wissen"!!Ein Blick in den Fahrzeugschein genügt und man sieht ganz deutlich, was da steht! Nämlich: Euro 5!Also wirklich HansP, soviel Unwissenheit ist schon grandios - ich würde damit zum Fernsehen wollen oder zumindest in die Politik, Abt. Verkehr/Abgas!

https://de.wikipedia.org/wiki/…toffklassen_und_Plaketten
"Fahrzeuge mit Dieselmotor
- Euro 4/5/6 oder D4, oder Euro-3/D4: Grün
- Euro 3: Gelb
- Euro 2: Rot
- Euro 1 oder schlechter: Keine Plakette"
Das erklärt auch, warum mein Wohnmobil eine grüne Plakette mit einer 5 hat. Für die Schadstoffgruppe 5 kann die 5 ja wohl nicht stehen, die gibts nämlich (noch) nicht, bzw. die Plakette wäre dann blau. Es gibt nur die Gruppen Rot, Gelb, Grün und demnächst Blau für Euro 6 Fahrzeuge.
Ich denke, die 5 steht für Euro 5.
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Das ist doch Quark mit Euro 4, siehe Link:
http://www.autobild.de/artikel/euro-5-norm-775691.html
Seit 2009 ist für "neue" Autos Euro 5 pflicht. Dann hast Du wahrscheinlich ne alte Kiste namens Dodge Journey mit altem Diesel.
Also die fette schwarze 4 auf dem grünen Aufkleber an der Windschutzscheibe lässt da wenig Raum für Fehlinterpretationen.
Vielleicht ein Fehler bei der Zulassungsstelle. ?? -
Ist ja interessant - aus welchem Grund hat Deine Kiste Euro 4? Meiner ist Bj. 05/2015 und er hat definitiv Euro 5.
Hast Du mal richtig in Deinem Fahrzeugschein nachgesehen, was dort steht?Euro 4, definitiv. Warum? Weiß ich nicht, ist halt so. Ich fahre übrigens die 170 PS Variante.
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HansP, ich muss Dir Recht geben. Das Auto sieht ganz cool aus und ist groß aber das wars dann auch schon.Automatikgetriebe schaltet grauenhaft, ruckelt im Stand. Aber die Automatik lernt ja und passt sich dem Faher an.
Das Automatikgetriebe ist wirklich ein Graus. Der Vorführer mit dem ich fuhr, hatte eins. Nach der Probefahrt war für mich völlig klar, dass nur ein Schaltgetriebe in Frage kommt, was ich ich jetzt auch habe.
Ich will übrigens niemand überzeugen. Ich tue hier nur meine Meinung kund. Und die hat sich halt geändert. Anfangs dachte ich, ich habe ein preiswertes Auto, bzw eins mit gutem Preis/Leistungsverhältnis gekauft. Das sehe ich heute nicht mehr so. Es ist in vielerlei Hinsicht nur billig. Und wie man so schön sagt, wer billig kauft, kauft zweimal. Das werden in naher Zukunft alle Freemontis noch erfahren, die in einer Stadt wohnen, in die man nur noch mit Euro 6 rein kommt. Und das werden in den nächsten 3-5 Jahren vermutlich einige sein.
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Fairerweise musst aber noch dazu sagen, dass man ein Gutachten für die Auflastung dazu braucht. Alleine durch den Kauf einer stärkeren Kupplung darfst du noch kein Gramm mehr ziehen.Man braucht lediglich eine TÜV Abnahme.
HI
Zur Fiat Schrottkarre:
Meine Frau fährt einen Fiat Punto (Bj 2000) seit 17 Jahren, Reparaturen hatte er auch, 50€ Auspuff, 1 Batterie 60€, Zylinderkopfdichtung 600€, ach ja, und Reifen hat der böse Fiat auch ein Paar mal benötigt.
Das ist ein Helmut-Schmidt-Argument: "Seht her, Kettenrauchen ist nicht schädlich, ich bin damit steinalt geworden ..." Es geht nicht um Einzelfälle sondern um prinzipielle Dinge. Und da muss ich zB auch feststellen, das mein Freemont nur Euro 4 hat. Und das für einen Wagen, den ich 2015 neu gekauft habe. Zu dem Zeitpunkt hatten andere Hersteller bei fast allen Modellen mindestens Euro 5, und fast alle Hersteller bei einigen Modellen sogar schon Euro 6. Sogar mein Wohnmobil aus 2013 hat schon Euro 5.
Ja, dass Gutachten braucht man und es kostet zusätzlich noch ca. 600
Euro
Definitiv falsch. Man braucht lediglich ein TÜV Abnahme. Und die kostet um die 90 Euro.
Die Stützlast dieser Kupplung ist übrigens 105kg.
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Auch interessant:
Diesmal mit Abstimmungstool: Wie oft tritt das leidige Batterie-Leer-Problem auf?
2/3 haben/hatten also ein Problem mit der Batterie.
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Ruhig bleiben Leute
Guter Kommentar.
Man braucht ja auch nicht besonders viel Lebenserfahrung um zu realisieren, dass ich anlässlich eines aktuellen Frusts und da ich sowieso im Forum auf der Suche nach Infos war, kurz mal etwas Dampf abgelassen habe.
Alles gut Leute, kein Stress.
Vielleicht behalte ich den Freemont auch. Er tut nämlich das, wofür ich ihn gekauft habe, hervorragend: Platz bereit stellen !
Obwohl, gestern habe ich im Radio gehört, dass ab nächstes Jahr Diesel in Stuttgart verboten sind und München (was mich betreffen würde) auch darüber nachdenkt. Vielleicht sollte man grundsätzlich seinen Diesel abstoßen, solange es noch geht ??
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Was ist da schon groß zu machen? Es wird auf der Fahrerseite die Radkastenverkleidung aus- und die Frontschürze/Stoßstange abgebaut.Das wars dann auch schon.So kommt man wunderbar zu der Batterie hin.
Was ist das? Realsatire ? Bei allen Autos, die ich sonst so kenne, muss man zum Batteriewechsel lediglich die Motorhaube öffnen. Und vermutlich ist das auch bei 99% der Autos so, die ich nicht kenne.
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Zur Nr.4. Bist ja wohl selber Schuld, es gibt mehrere Forums Mitglieder mit mehr als 2 Tonnen Anhängelast.
Da hast Du recht.
Es hängt nämlich von der montierten Anhängerkupplung ab, welche Zuglast man hat. Für den Freemont gibt es eine verstärkte Variante, mit der man gebremst 2500kg ziehen kann/darf.
Warum der Händler eine AHK montiert hat, mit der man nur einen Babyanhänger ziehen kann, bleibt natürlich sein Geheimnis. Der hat mich nur gefragt, ob ich eine feste oder eine abnehmbare AHK will. Darüber, dass es je nach montierter AHK (Standard oder verstärkt) gewaltige Unterschiede bei der Zuglast gibt, hat er mich nicht informiert. Das steht so auch nirgends hier im Forum, bzw. habe ich es nicht gefunden.
Vielleicht gabs die vor 2 Jahren auch noch nicht

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Hallo,
so Leute, nachdem ich nun 2 Jahre dieses Auto gefahren habe, übrigens gekauft auf Anregung meiner Frau, kann ich nur feststellen: So eine Dreckskarre !
1. Erster Witz, der mir aufgefallen ist: Kein abschließbarer Tankdeckel.
2. Die Scheinwerfer sind nur Funzel und keine Leuchten, die die Bezeichnung Autoleuchten verdient hätten.
3. Die Straßenlage ist schlecht, mehr Rumgeeire als Fahren. Der 4 Jahre alte Fiesta meiner Frau liegt und fährt besser, und hat bessere Lichter.
4. Die Anhängelast: Nur lächerliche 1200kg und ein paar Zerquetschte, ABSOLUT lächerlich für ein Auto dieses Formats !!! Wir wollten vom Womo auf einen Wowa umschwenken; geht nicht, da dieses riesige Auto nur einen Kinderwohnwagen ziehen kann. Das ist so schräg, das es fast schon wieder lustig ist. Der kleinere KUGA meines Bruder zieht 1800kg gebremst.
5. Und heute der Abschuss: Nach nur 2 Jahren (!!) ist die Batterie hopps gegangen. Dachte mir nichts Blödes, im Gegensatz zu den Ing., die die Karre gebaut haben, und schlappte zum Auto, um sie auszubauen...äh, wo ist das verdammte Ding ??? Hier im Forum recherchiert (danke für all die Infos) und mir ist die Kinnlade runter gefallen, wirklich. Die neue Batterie kostet also um die 200 Euro, der Einbau kann ist nur schwer selbst zu bewerkstelligen und kostet 400-500 Euro in der Werkstatt. VIELEN LIEBEN DANK F I A T !!!!!!
Ich fahre schon seit 1986 Autos diverser Hersteller, aber das alles, und insbesondere der letzte Punkt bringen mich zu dem Entschluss: Dieses Ding muss weg, und NIE WIEDER FIAT !!
Servus,
HansPS: Ich will garnicht wissen, was die Karre noch so alles an Lächerlichkeiten und Fehlkonstruktionen parat hat, die mir noch garnicht aufgefallen sind ... oder doch? Wer kann die Liste ergänzen ?
PSS: Mit meinem FIAT Ducato Womo bin ich übrigens auch nach nur 2 Jahren mit einem verstopften DPF in der Pampa liegen geblieben....
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Danke für die Statements.
Kumho selbst bezeichnet den Reifen ja als Ganzjahresreifen und kennzeichnet in auf der Flanke mit M+S.
Ich halte davon nichts. Für mich ist das trotz allem eher ein Sommerreifen, was User ja auch so bestätigen.
Was meine Fahrt betrifft, ich riskiers. Die Vorhersage hat sich ja etwas entspannt. Und die Versicherung wird auch kein Problem machen. Offiziell, das heißt auf dem Papier, ist es ja ein Ganzjahresreifen mit M+S Zeichen.

Was anderes: Was wären den gute Winterreifen für meinen Freemont ? Und in welcher Größe ?
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Hallo,
auf meinem Freemont, den ich mir dieses Jahr gekauft habe, sind Kumho Solus KH16 Reifen montiert.
Auf denen ist ein"M+S" Symbol. Wenn ich mir das Profil anschaue, habe ich da aber so meine Zweifel. Für mich schauen die wie reine Sommerreifen aus.
Gibts hier Erfahrungen, wie die im Winter zu fahren sind ?
Mein Problem: Ich habe zwei Autos. Das zweite hat Winterreifen, ist aber zu klein für EINE Fahrt, die ich in einer Woche über mehrere Kilometer zu tätigen habe (M -> F und zurück). Nun, die Wettervorhersage ist eindeutig. Ich will aber nur für die eine Fahrt keine Winterreifen aufziehen (geschätzt 600 Euro aufwärts).
Was denkt ihr? Taugen diese Reifen für eine Autobahnfahrt unter winterlichen Bedingungen ?
Servus,
Hans

