...Na da habe ich aber für Krawall gesorgt - sorry, war nicht meine Absicht.
Vielleicht will mir "hefla" auch nur die Angst nehmen. Wenn ja - Danke!
Vielleicht sollte ich mal meine "Angst" begründen:
- es ist trotzdem viel Geld für das Auto und man liest hier von vielen Pannen, die ich persönlich bei neuen Autos nicht kannte
- privat hatte ich bis jetzt einen Italiener - lang ists her - einen neuen alfa 33: super emotione - super kosten in der werkstatt
- in unserem Fuhrpark ist ein 19 Sitzer Iveco (50cc15, BJ. 2009) - der ist nur am Zicken, innerhalb der Garantie schon Getriebewechsel (Agile dorma, totaler Mist)
....
nun zu den "deutschen":
- eine anderer Bus auf LT Basis (Bj. 2005) läuft kostengünstiger, weil weniger Macken
- dann noch im Fuhrpark Golf TSI 160 PS, DSG, Highline: komplett fehlerfrei, aber auch fast neu (Bj. 2010)
- dann gabs 1997 einen Golf TDI, nach 80.000 Einpritzung kolabiert, Motor platt
- dann privat 1999 einen Passat + 1990 Passat (gebraucht), beide nicht ganz fehlerfrei, ca. 3 Jahre gefahren, naja
...soviel zu VW
- als Dienstwagen von 2001 - 2005 Audi A3, A4 und A6: alle top, 60.000 km pro Jahr, nichts dranne
...soviel zu Audi (finde Audi aber vom Design immer noch langweilig)
- hatte nur zwei Opels (Vectra B und Sintra), beide wg. Motorschaden kolabiert, beide Scheckheft, beide unter 100TKM
Soviel zu den Langzeiterfahrungen mit einer Marke.
Sicherlich bin ich statistisch ein "Nichts". Aber man macht seinen Ärger Luft, erzählt es in der Bekanntschaft, es entsteht ein Image: und das gibt es bei Fiat auch noch immer.
Zum Image gehört aber auch, dass die Fiat-Motoren wirklich gut sind. Die deutschen zwar besser (BMW) aber auch teuerer.
Und da sind wir wieder beim Thema:
Ich lass mich gern vom Freemont positiv überrraschen!
Nun noch ein kleiner TIP als Langzeittester diverser Autos:
Unsere Busse fahren nur Stadtverkehr. Die Motoren (Diesel) werden davon nicht besser. Vor allem das Einspritzsystem durch den seit einigen Jahren höheren Anteil von Bio-Sprit.
Anzeichen für die Beschädigungen der Einspritzung bei unseren Fahrzeugen:
- Unrunder Motorlauf (LT wackeln vom Ganghebel)
- beim morgendlichen Start Qualmentwicklung
- Qualm beim Beschleunigen
Habe auch in diversen Foren gelesen, dass die Beimischung von Zweitaktöl gegen die Verkokung helfen soll. Sogar Taxiunternehmen hauen ganze Fässer in ihre eigenen Tankstellen rein und berichten, dass die Einspritzsystem nicht mehr kollabieren.
Das probiere ich seit 4 Monaten. Mit großem Erfolg.
Kein Qualm auch nach langer Standzeit (eine Woche), kein unrunder Motorlauf, kein Qualm beim Beschleunigen.
Nach der dritten Beimischung zeigt das Rezept Wirkung.
Wer daran Interesse hat, einfach mal im Netz googeln - gehört ja nicht wirklich hier her.
Ich kanns nur empfehlen und werde meinem neuen Freemont dann auch mal die 2T-Öl-Diät verordnen.
Traurig dabei ist, dass die Mineralölkonzerne den Autofahrer mit den Problemen alleine lassen (keine reinigenden Additive mehr im normalen Diesel) und die Autoindustrie keine "Bio-tauglichen" Einspritzsysteme entwickelt.
Ich hoffe, den kleinen Markenkonflikt ein bisschen entschärft und nach dem Chiptunig
für eine saubere Einspritzung gesorgt zu haben.
Frohe Weihnachten!