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Rince

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Samstag, 12. Dezember 2015, 06:43

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Ja. Und die Größe unten. Offenbar steht die normale Batterie quasi schon fast an der Karosserie an.
Dann gibt es zusätzlich noch Ärger mit der Form der Bodenplatte, die wohl auch noch halbkreisförmig ist.

Die Werkstatt die sich letztlich bereit erklärt hat, mir weiter zu helfen, hat jetzt mal 3 verschiedene Batterien geordert. Mit etwas Glück wissen wir Montag Vormittag mehr.
Billig wird der Spaß nicht (ok, billiger als bei Fiat schon), mehr Leistung hat die Batterie vermutlich auch nicht.

ForFree

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42

Samstag, 12. Dezember 2015, 12:00

Hallo, ich will auch mal einen Beitrag hierzu einbringen, da mich das Thema zum einen auch aktuell Betrifft (Batterie im Freemont war entladen) und unter anderem in mein Fachgebiet fällt. Zunächst einmal der Einbauort der Batterie im Freemont! Sind die Fahrzeugentwickler eigentlich komplett bescheuert? Wie kann ich eine Starterbatterie im Innenkotflügel versenken und dermaßen bescheidene Überbrückungspunkte im Motorraum installieren. Überbrücken ist schlichtweg nicht möglich, da man die Zangen des Überbrückungskabels überhaupt nicht fixiert bekommt. Wie auch immer, bei dem Dilemma habe nachstehende Erkenntnisse gewonnen:

- Batterie im Benziner 3.6 ist eine konventionelle Nass- bzw. Säurebatterie (vermute im 2.4 ebenso)
- mit 60AH Abmessung ca. 230x170x175 mm LxBxH
- die Schaltung (Polanordung) ist 1 links + rechts - (Stirnseite Pole)
- die Schaltung ist entgegen der üblich in Europa verbauten Akkumulatoren verdreht (übliche Schaltung 0 = rechts + links -)
- eine stärkere Batterie bzw. handelsüblich Batterien für Europa z.Bsp. 574012 mit 74 Ah(278x175x195 LxBxH in mm)) wie der Threadersteller bereits bestellte passen nicht aufgrund der Bodeneinfassung des Batterieträgers
- es gibt keine mir bekannte deutlich stärkere Batterie die in das Fahrzeug passt
- weiter ist es schwierig eine handelsübliche Europa Batterie mit ungefähr gleicher Kapazität einzusetzen z.B. 562019 mit 62 Ah (246x175x190 LxBxH in mm) diese passt zwar von der Länge rein, aber die Polanordnung ist umgekehrt und der Batteriehalter passt nun nicht mehr, da die Batterie höher ist, weiterhin sind die Pole der Europabatterien im Deckel versenkt, daher kann es noch zu Problemen mit der - Polklemme kommen, da hat Dodge/Fiat nämlich einen sehr großen Stecker angeschlossen, so dass ich vermute dass man die Polklemme bei den Europabatterien garnicht auf den - Pol bekommt

- ich bin insgesamt auf nur zwei Batterietypen gekommen die mit ein paar kleinen Umbaumaßnahmen in das Fahrzeug passen
- Japan-Batterie z.Bsp. vom Hersteller Moll 560069 mit 60 Ah (230x170x225 LxBxH in mm) diese passt von der Höhe noch rein, Schaltung ist 1 = der original Batterie, aber der Halter muss umgebaut werden, neue Bohrung setzen und längere Befestigungsschraube
- Ford Batterie z.Bsp. vom Hersteller Moll 562025 mit 62 Ah (246x175x175 LxBxH in mm) passt perfekt rein, Halter passt, Polklemmen müssen über kreuz angeschlossen werden da die Batterieschaltung 0 ist entgegen der original Batterie, müsste aber von der Kabellänge der Polklemmen hinhauen, ggf. noch Anpassungsarbeiten an der Minuspolklemme, da die Batterie im Deckel eingelassene Pole hat und ein sehr großer Stecker an der Minuspolklemme Fahrzeugseitig verbaut ist

Batterie im Diesel ist eine AGM Spirale bzw. bekannt als Optima Batterie mit 50AH

Fazit: Seit Ihr solvent geht zu Fiat und lasst euch die original Batterien einbauen, für alle anderen plant für den Batteriewechsel mit den oben genannten 2 Alternativen mal eben 2 - 3 Arbeitsstunden ein.
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Samstag, 12. Dezember 2015, 12:20

@ForFree, sehr guter Beitrag, habe wieder mal was zu gelernt

Toni

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Samstag, 12. Dezember 2015, 15:22

Der "sehr große Stecker" am Minuspol ist der sog. IBS (Intelligent Battery Sensor), eine komplette Messschaltung mit Shunt, Mikroprozessor usw.
Hier werden etliche Daten für das Batteriemanagement erfasst und via Bus weitergeschickt (Strom, Spannung, Temperatur; berechnet werden Innenwiderstand, Ladezustand, erhaltene Ladung, ausgegebene Ladung und Nutzungsdauer).
"Anpassungsarbeiten" an der Klemme sollte man also besser lassen ......

Semmelrocc

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Samstag, 12. Dezember 2015, 18:27

Wenn der Freemont sowas hat, finde ich es umso beschämender, dass diese Technik nicht in der Lage ist, die Batterie vor dem Leersaugen durch "amoklaufende" Verbraucher zu schützen.
2011 Freemont Urban JTD 170 PS | Progressive Grey | EBC Premium-Discs und Blackstuff-Bremsbeläge | Tagfahrlicht | Chrom | AHK

Toni

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Samstag, 12. Dezember 2015, 19:03

Ja, irgendwas läuft da sicher schief. Eigentlich sollten bei nachlassender Kapazität der Reihe nach "unwichtige" Verbraucher ausgeschaltet bzw. in eine niederere Stufe geschaltet werden - soweit die Theorie. Die Praxis sieht wohl zumindest bei einigen anders aus.

ForFree

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Samstag, 12. Dezember 2015, 19:48

@Toni, danke für das IBS konnte mir nicht vorstellen das der Freemont über solch ein Energiemanagement verfügt. Ob das System vernünftig funktioniert wage ich mal zu bezweifeln. Ich hatte zwischenzeitlich den vorgestellten Akku 560069 als Übergangslösung verbaut und vergessen besagten Sensor anzuschließen mit der Konsequenz "Nichts". Keine Fehlermeldung, Systemeinschränkung, oder Sonstiges. Der Übergangsakku wurde von der Lima auch vernünftig geladen (habe ich kontrolliert) um auszuschließen das diese eine Macke hat.

Bzgl. umarbeiten der - Polklemme möchte ich nochmal klarstellen, dass nicht einfach irgendwelche Anschlüsse weggelassen werden sollen, aber man kann durchaus die Einbaulage in Bezug auf Winkel oder Wahl der Anschlussschraube variieren.
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Samstag, 12. Dezember 2015, 20:37

Ich habe bei beide Freemonts nie etwas mit dem Batterie

ForFree

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Samstag, 12. Dezember 2015, 20:49

Beim Thema Batterie sind Langstreckenfahrer klar im Vorteil.
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kelly

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Samstag, 12. Dezember 2015, 21:00

Meine Freemonts wahren noch nie einmal in eine Garage, aber oft dauert eine Fahrt mal 12 Std, praktisch von 100,000Tkm 90 T sind Autobahn.


Lana

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Sonntag, 13. Dezember 2015, 18:12

Beim Thema Batterie sind Langstreckenfahrer klar im Vorteil.
Quatsch. Nehme nur mal ein Taxi als Beispiel. Kurze Strecken und ein vielfaches an Startvorgängen. Eine ordentliche Batterie brauchst und eine dementsprechende Lichtmaschine. Die Freemont-Taxis in Salzburg sind allerdings schon wieder weniger geworden. ;( Einer fährt jetzt Dacia. ;)

ForFree

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Montag, 14. Dezember 2015, 16:28

@Lana Dein Beitrag macht irgendwie keinen Sinn. Erst tust meine Aussage als Quatsch ab und dann bestätigst du sie indirekt. Taxen sind eindeutig Kurzstreckenfahrzeuge mit erheblich mehr Startvorgängen als Otto-normalverbraucher (jedenfalls vor der Start-Stopp-technologie), deshalb setzt man seit jeher bei Taxen zyklenfestere Batterien ein. Ich kenne jedenfalls in Deutschland keine Taxen die unter normalen Bedingungen 12 Std. Nonstoptouren fahren wie Kelly, aber das scheint ja in Salzburg anders zu sein. ;)
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ForFree

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Montag, 14. Dezember 2015, 16:37

Und natürlich ist es richtig, wie du schon schreibst, dass neben den zyklenfesteren Batterien auch stärkere Generatoren verbaut werden. Das gilt übrigens neben Taxen auch für Behörden-Fahrzeuge (Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen usw.).
Fiat Freemont Lounge V6

Lana

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54

Montag, 14. Dezember 2015, 16:43

du schreibst "Langstreckenfahrzeuge sind im Vorteil"

Ich meine, Kurzstreckenfahrzeuge sind nicht nicht im Nachteil, wenn sie eine ordentliche Batterie haben. Und wie man sieht, werden ganz normale Alltagsautos als Taxi benutzt.

wwwest

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Montag, 14. Dezember 2015, 18:02

So wie ich ForFree verstanden habe, sind Taxen eben keine normalen Alltagsautos, sondern sie sind etwas frisiert... Batterien, Generatoren ;)
bestellt: 10.2.12 ---> gebaut: 18.4.12 ---> Übernahme (Dauergrinsen seit): 29.6.12

Lana

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56

Montag, 14. Dezember 2015, 20:04

sondern sie sind etwas frisiert... Batterien, Generatoren
vielleicht in London oder New York und der Peugeot in T4XI :D

wwwest

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 09:15

Haben wir keinen Taxifahrer hier, der sowas genau weiß?
bestellt: 10.2.12 ---> gebaut: 18.4.12 ---> Übernahme (Dauergrinsen seit): 29.6.12

ForFree

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 10:33

Ich weiß das ziemlich genau, da ich bei einem Fachgroßhandel für Fahrzeugteile und technische Produkte beschäftigt bin. Neben einer Vielzahl von Produkten verkaufen wir unter anderem halt auch Akkumulatoren und Generatoren.

@Lana Vielleicht sollte man auch mal akzeptieren können, dass manche Mitmenschen in einigen Bereichen ein fundierteres Wissen haben als man selbst.

1. Kurzstrecke = einfache Fahrt bis ca. 20 Kilometer / der Startvorgang entzieht der Batterie mehr Strom als der Generator zurück liefert (dies gilt als Faustformel für alle Fahrzeuge) natürlich kann man das durch die Verwendung zahlreicher Komfortsysteme positiv und negativ beeinflussen, dadurch entsteht bei Kurzstreckenfahrzeugen langfristig eine negative Energiebilanz, in der Folge muss der Akku nachgeladen werden.

2. In Taxen sowie Behördenfahrzeuge werden oftmals Hybriden zwischen Starterbatterie und Versorgungsbatterien verbaut (Versorgungsbatterien für Antriebssysteme sind wesentlich zyklenfester als koneventionelle Starterbatterien), die Batterie steckt Tiefentladungen leichter weg, und hat in diesem Zustand eine bessere Stromaufnahme als eine konventionelle Starterbatterie.

3. Die ganze Thematik mit den "frisierten" Fahrzeugen wird immer nachrangiger, da die Anforderungen an die Starterbatterie so hoch geworden sind (Start-Stopp-Technik), dass in diesen Fahrzeugen standardmäßig eine andere Batterietechnik zum Einsatz kommt unter anderem findet man dort AGM, GEL und EFB Batterien.

Im übrigen bin ich unter anderem in unserem Haus für den Einkauf des Akkumulatoren-Programms und für die Reklamationsbearbeitung in diesem Bereich zuständig, also wer noch Fragen zu dem Thema hat, kann gerne fragen. Wer wissen will wie Taxen in London und New York frisiert werden, fragt Lana.
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Lana

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 10:54

@Lana Vielleicht sollte man auch mal akzeptieren können, dass manche Mitmenschen in einigen Bereichen ein fundierteres Wissen haben als man selbst.
Na klar, wenn du in einem Fachgroßhandel arbeitest, hast du ein fundiertes Wissen........
Trotzdem stimmt deine Aussage nicht, dass in Taxen andere Batterien und Generatoren verwendet werden. Du schreibst selber nur "oftmals" und auch deine Aussage "Kurzstrecke = einfache Fahrt bis ca. 20 Kilometer / der Startvorgang entzieht der Batterie mehr Strom als der Generator zurück liefert (dies gilt als Faustformel für alle Fahrzeuge)"
ist nicht korrekt. Denn starten mit modernen und starten mit alten Motoren, ist ein Unterschied.
Der Strom, der zum Starten verbraucht wird beträgt, zB 80 Amp. Ein gut eingestellter Motor benötigt diese Leistung für max. 2 Sekunden, dann springt der Motor an. Jetzt kann sich jeder ausrechen, wie oft man mit einer 40 Ah Batterie starten kann.
Ich stelle nicht in Abrede, dass sich manche Taxi's stärker Batterien einbauen, vor allem die, die auch eine Zusatzheizung betreiben, aber eben nicht alle, sondern nur ein Bruchteil.
Also gestatte doch auch anderen ein fundiertes Wissen, vor allem jenen, die das gelernt haben und nicht nur Akku's verkaufen. Danke!

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 10:58








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