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Augustin-Group

affenmann

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Montag, 6. März 2017, 15:03

Diesel und Kurzstrecke (Wechsel zu 3,6l Benzin)

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Hallo Zusammen,

da sich unser Fahrverhalten bald drastisch ändern wird (Fahrt zur Arbeit ~5km) bin ich am Überlegen was ich mit unserem Diesel
mache?!
Behalten da er das abkann?
Oder gegen einen 3,6l Benziner tauschen?

Wie sind hier die Erfahrung bzgl. Diesel und Kurzstrecke?

Ist der 3,6l Benzin wirklich so träge und durstig wie man liest?

stefanc8075

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Montag, 6. März 2017, 16:32

Hallo,
meine Frau fuhr jetzt über 2 Jahre nur 2km . Aber hin u Rückweg 2km.
Ich kann nichts sagen. Partikelfilter war nicht zu (58000km), da ich ab u zu mal 100km am Stück gefahren bin . Ca 2x im Monat.
Ich denke toll is et net. Aber was solls.
Jetzt nach 4 Jahren war er einmal tot (Batterie). Diese wurde überprüft und für IO eingestuft . Neu geladen u gut is wieder.
Das lag evtl an der Kurz Strecke. So das war meine Erfahrung und mein nächster ist bei meinem Fahrverhalten auch kein Diesel mehr.
Eigentlich tut mir das Auto schon fast Leid

MfG

Semmelrocc

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Montag, 6. März 2017, 16:33

Diesel und Kurzstrecke würde ich nicht machen. Der Rußpartikelfilter braucht eine gewisse Betriebstemperatur, um seine regelmäßige Reinigung durchzuführen, sonst setzt er sich zu und verlangt nach einer Runde "Freibrennen" in Form einer Überland- oder Autobahnfahrt.
Der 3,6er Benziner soll kraftvoll, aber auch durstig sein (hier im Forum liest man von 12l aufwärts). In Verbindung mit einem Autogas-Umbau aber eine reizvolle Alternative (und vielleicht ist ja auch der höhere Benzinverbrauch bezahlbar, wenn man nur wenige km im Jahr fährt – einfach mal durchrechnen).
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Harry

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Montag, 6. März 2017, 17:50

Hallo,
meine Frau fuhr jetzt über 2 Jahre nur 2km . Aber hin u Rückweg 2km.
Manche Leute haben wirklich Glück mit ihrem Arbeitsweg.
Mein Weg ist z.Z. und seit 14 Tagen 70km hin und 70km zurück :cursing: :thumbdown: - für den Diesel ist es bestimmt nicht das schlechteste, aber für meine Geldbörse schlecht hoch 5!
Black Code, Baujahr 05/2015, Tenore Schwarz, 170 PS Diesel, Schaltwagen, LED's im Scheinwerfer, Tagfahrlicht freigeschaltet, Navigation in Bewegung aktiviert

ARS2012

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Montag, 6. März 2017, 17:51

Bei 5 km würde ich nicht lange überlegen. Ich fahr 100 km am Tag mit dem V6.
Und das seit gut 3 Jahren. Natürlich säuft das Ding. Bei Kurzstrecke Land und Stadt musst
du mit 13-15 Liter rechnen. 20 Liter kann er auch. Von Trägheit hab ich noch nix gemerkt.
Kraft in allen Situationen. Die 280 PS reichen fast immer im Alltag. Vielleicht verwechselst
du das mit dem 2.4 L Benziner. Der soll wirklich ne Gurke sein. Der V6 läuft seidenweich
und trotz Family-Car is der Sound ordentlich. Beschleunigung aus dem Stand is ne wahre Freude.
https://m.youtube.com/watch?v=X2-tvq2XkAI
https://m.youtube.com/watch?v=nEKXkX1TmZY

Hypnos

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Montag, 6. März 2017, 17:59

Was spricht bei 5km gegen das Fahrrad?

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affenmann

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Montag, 6. März 2017, 19:42

Ok danke für die Info...
Werde mal meinen freundlichen Fragen wie es aussieht ob er den Diesel zurücknimmt und mit Finanzierung... :cursing:

Gegen das Fahrrad spricht momentan noch der extrem steile Berg vor dem Haus und das die kleine auch noch in Kindergarten muss...
(das packt Frauchen momentan nicht)

Xl 170

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8

Montag, 6. März 2017, 20:12

Was spricht bei 5km gegen das Fahrrad?

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
Servus na Regen,Schnee und bei mir die 110 Kg.Muss aber auch keinen Parkplatz immer aufs neue suchen wie in Minga LOL
Fahr auch nur 10 km einfach was solls.
9/2011 Black ohne Code:D Schalter mit 220 Diesel PS,AHK SK 2470 Kg, 19Zoll & Leder Popoheizung.
Gebremst von einem Hobby 650 Wfu mit 2300Kg(8.50m)

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ARS2012

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9

Montag, 6. März 2017, 21:53

Als ich noch 15 km Arbeitsweg hatte war Fahrrad fahren angesagt. Bei 5 km hätte ich mir bestimmt irgendwas mit V8 gekauft. Da können einem die Benzinpreise eigentlich egal sein. Es sei denn man muß privat noch ein paar mal durch die Republik reisen. grand Cherokee srt oder dodge durango V8 tat mich reizen. Leider in der Anschaffung und im Unterhalt zu teuer für mich. Oder nen Pickup. Aber da macht Frau nicht mit.

Hein-78

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Dienstag, 7. März 2017, 00:20

Bei mir sind es 1,5 Km zur Arbeit. Ansonsten fahre ich auch nicht viel. Hatte 1,5 Jahre den Freemont als Diesel. Keinerlei Probleme. Regenerationsfahrt kommt wohl häufiger vor. Im Winter alle 3-4 Wochen, im Sommer gar nicht. 12 Liter Verbrauch.
Seit Oktober hab ich den 3,6L Benziner. 18,9 L Verbrauch, stand aber auch schon auf 21L. Leistung ist ok. Aber auch nicht mehr. Die Automatik gewöhnungsbedürftig.
Der Benziner ist in allem teurer...
Aber ich bin vollkommen zufrieden und glücklich mit dem Wechsel.


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Hein-78

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Dienstag, 7. März 2017, 00:22

Nachtrag: der Benziner ist schwer zu finden....



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affenmann

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Dienstag, 7. März 2017, 09:06

Boah ey 18l!!!!
Das ist schon ne Hausnummer!

Nicht nur das der Benziner extrem schwer zu finden ist (momentan nur 1x in Belgien) wie ist es mit dem Wiederverkaufen?

@Hein:
Was meinst du mit Gewöhnungsbedürftig?
Ich habe die Automatik im Diesel und die ruckelt auch und schaltet für mich etwas wirr...
Zum Beispiel wenn ich mit 55km/h in die Stadt roll, schaltet der runter auf Drehzahlen von ca.2000-3000 Umdrehungen
und ich will eigentlich nur gemütlich weiter rollen....

Fossi

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Dienstag, 7. März 2017, 17:29

Moment: Die Verbräuche gelten alle auf Kurzstrecke und Stadt (und dann eben auf 100km hochgerechnet).

Da hatte ich meinen Freemont-Diesel auch bei 12-13 Liter. Und ich bin mit dem zuletzt auch nur Stadtverkehr.
Und zusätzlich war bei mir so alle 2 Wochen eine "Regenerationsfahrt" auf der Autobahn angesagt (spassig im Großraum Stuttgart).


Ich bin seit 10 Monaten auf den SRT8 umgestiegen, der vom Vorbesitzer schon Gas hatte. Wunderbar....reiner Fahrbetrieb ist günstiger als mit dem Diesel-Freemont früher. Und macht mehr Spass......
Sonstiges (Ölwechsel, Reifen, Steuer etc.,) sind aber natürlich deutlich teurer von den Teilen her... Dafür kann ich mit der einfachen Technik zu jeder freien Garage gehen. Relativiert den Preis.
Ich habe übrigens im Gegensatz zum Freemont keinerlei Bremsprobleme.....

Hein-78

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Dienstag, 7. März 2017, 18:48

Mit Gewöhnungsbedürftig meine ich das der Wagen viel zu weit hoch schaltet, also auch bei 50 km/h in den letzten Gang schaltet, Wen du dann normal Gas gibst schaltet er 3 Gänge runter und geht ab mit Gebrüll. Man muß sehr sehr behutsam mit dem Gas umgehen. Ich fände es viel viel besser wenn der Wagen bei zB 50 km/h maximal in den 4. Gang schalten würde und nicht in den 6. Er läuft mir immer zu untertourig.
Dieser Wagen mit Schaltung wäre optimal.



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ARS2012

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15

Dienstag, 7. März 2017, 20:01

Vielleicht is das Teil an amerikanische Verhältnisse angelegt. An die Automatik hab ich mich schnell gewöhnt. Mit Gefühl im Fuß kann man fahren wie man will. Und das Geschalte beim Gas geben is jetzt auch nicht so schlimm. Im Jahresschnitt fahr ich meinen V6 mit 12 Liter. Allerdings so gut wie kein Stadtverkehr. Über Wiederverkauf denke ich nie nach beim Autokauf. Bringt nix.

affenmann

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Mittwoch, 8. März 2017, 10:49

Mhmm, danke für die Antworten aber wie befürchtet spricht nix wirklich gegen den Diesel, in meinem Fall, und nichts wirklich für den Benziner :party:

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