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daparto

BBAADDYY

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41

Dienstag, 16. September 2014, 19:56

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

... und jeder abgegebene Freemont landet schließlich ja nicht auf dem Schrottplatz, sondern es wird wieder ein Neuer Besitzer - hier im Forum - begrüßt.
.




Freemont Prime

FRANK

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42

Dienstag, 16. September 2014, 20:18

es wird wieder ein Neuer Besitzer - hier im Forum - begrüßt.

Nicht zwingend.

Bei mir im Ort fahren noch ein Blauer und ein Schwarzer rum und die sind auch nicht hier im Forum vertreten. ;(
Bestellt am : 05.03.2013 :rolleyes:
Geliefert : 06.09.2013 :anhimmeln: :anhimmeln: :anhimmeln:

Bremsen macht nur die Alufelgen dreckig :!:

Lana

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43

Mittwoch, 17. September 2014, 07:16

Auch hier in Salzburg sind wir nur zu zweit im Forum ( wenn überhaupt). Es fahren aber sicher 15-20 Frees, die auf die Stadt angemeldet sind. Einen davon kenne ich, der hat aber leider nur Probleme damit.

Gast

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44

Mittwoch, 17. September 2014, 19:36

Es kann sich nicht jeder leisten, ein privates Neufahrzeug alle 2-3 Jahre auszutauschen.
Genau das kann aber auch privat durchaus sehr, sehr viel Sinn machen!


Selbstverstaendlich nimmt man den verhaeltnissmaessig hohen Wertverlust der ersten Jahre in Kauf - auf der anderen Seite sollte man aber in den ersten 3-5 Jahren in der Regel Ruhe (und auch Garantie!) vor unerwarteten und den richtig teuren Reperaturen haben; und wenn man dann den Kauf noch zusaetzlich finanziert (In heutigen Zeiten macht es ja eigentlich sehr wenig Sinn, ein Auto bar zu bezahlen :thumbdown: ), hast du gleichzeitig sowohl eine sehr gleichmaessige monatliche Verteilung der Kosten ueber die gesamte Nutzungszeit(!) und du hast eine sehr vorrausschaubare "Kostenkontrolle", was das Auto angeht.

Ich selbst mache das mittlerweile schon seit einigen Jahren so: Wir kaufen in der Regel nur noch "neuere Gebrauchte" (=Vorfuehrer; max. 1-2 Jahre alt), und die werden bei einer Finanzierung ueber max. 3-4 Jahre so lange gefahren, bis die Wartungskosten nicht mehr in einem vertretbaren Verhaeltniss zu dem Restwert des Autos stehen. Dann wird die Kiste einfach eingetauscht "wie sie ist" und dient damit als "Eigenkapital" fuer die naechste Finanzierung...
(Da wir zwei Autos haben, wechseln wir damit im Schnitt etwa alle 2-3 Jahre - so haben wir in der Regel auch jeweils nur eine Autofinanzierung am Laufen :rolleyes: )


Aber auch ich kann jetzt schon sagen, dass ich Fiat als Automarke mit ueber 95% Wahrscheinlichkeit zukuenftig den Ruecken kehren werde.

Grade letzte Woche sollte unser Doblo Cargo als "Zweitwagen" durch den TUEV (Heisst hier oben uebrigens "EU-Kontroll" 8o ).
Bereits im Alter von grade mal 6 1/2 Jahren (wir hatten den damals als "Vorfuehrer" mit 1 1/2 Jahren gekauft!) und grade mal 77.000km uebersteigen die zu erwartenden Reperaturkosten bereits jetzt bei weitem den Restwert :thumbdown: :thumbdown:
(Das meiste ging uebrigens genau ueber Elektronik und Rost... X( )

Ich hoffe wirklich, dass Fiat Dodge nicht allzuviel "reingeredet hat", und der Freemont etwa 8-10 Jahre durchhaelt :rolleyes:
(Ich habe den Freemont bewusst als "early adaptor" genau deswegen gekauft: Fiat-Motor mit Dodge-Karosse... - diese Kombination sollte schon eine Zeit lang halten, oder? :rolleyes: )


PS: Da hier grade ein Modellwechsel ansteht, haben wir uns jetzt wirklich guenstig einen KIA Picanto (Neuwagen, 7 Jahre Garantie!) als Ersatz fuer die Kurzstrecken geschossen :whistling:
Der ist dann auch bereits in 3 1/2 Jahren wieder abbezahlt; ich muss nur noch einmal ernsthaft mit meiner Frau diskutieren, was eigentlich fuer uns "Kurzstrecken" sind - das Teil macht selbst in Basisaustattung richtig viel Spass :thumbup:
(Zumindest muss man den nicht um die Kurven tragen wie den Freemont... :rotfl: )

PSS: Wenn ihr antwortet bedenkt bitte, dass ich seit ueber 8 Jahren nicht mehr in Deutschland lebe und damit auch so gut wie keinen Einblick mehr in die deutschen Alltagsrealitaet habe... Danke! :-)



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Tobbi (17.09.2014)

Toy4ever

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45

Mittwoch, 17. September 2014, 21:06

Man kann nur hoffen, dass Fiat bei Dodge sehr viel mitgeredet hat. Dodge sind nicht unbedingt für ihre Langlebigkeit bekannt. Und Rost stört in USA auch niemand, deshalb geht die Rostvorsorge eigentlich gegen Null.
Drei Jahre Freemont gefahren, drum bin ich auch noch hier. :P

Canelupo

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Mittwoch, 17. September 2014, 22:52

Ich glaube auch nicht, das Norwegen kostenmäßig mit Deutschland oder Italien vergleichbar ist!

EMO

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Donnerstag, 18. September 2014, 11:39

(In heutigen Zeiten macht es ja eigentlich sehr wenig Sinn, ein Auto bar zu bezahlen :thumbdown:

Das kann man pauschal nicht sagen, das hängt sehr stark vom Einzelfall ab. Wenn man genug cash hat kann es durchaus Sinn machen, bar zu zahlen. Denn für angelegtes Geld gibt's ja quasi gar nichts mehr. Wenn man mal von den 0%-Finanzierungen absieht, die manche anbieten um ihre Ladenhüter an den Mann/die Frau zu kriegen, sind die Finanzierungskosten in der Regel höher als das, was Dein Geld erwirtschaftet. Daher habe ich cash bezahlt.

Ich mag diese ganzen Käufe auf Pump nicht. Ich hab' mein Haus finanziert, aber Auto, Urlaub und Fernseher bezahle ich bar. Ich hasse laufende Kosten...
** Freemont 2.0 Lounge - 170 PS - Schwarz - Schaltgetriebe **

** Bestellt: 20.02.2012 - Ankunft Bremerhaven: 09.06.2012 - Übernahme: 13.07.2012 **

Freakazoid

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Donnerstag, 18. September 2014, 13:41

Zudem gibts bei Barzahlung bedeutend mehr Rabatt.
Bei einer 0% Finanzierung holen Sie sich die Zinsen über nicht gegebene Rabatte wieder rein.

Haben uns ja alles durchrechnen lassen. Am Ende haben wir dann auch Bar gezahlt.
Dunkel die Seite ist! Halts MAUL Yoda und FRISS deinen Toast!!
-> Lounge, 2.0 Multijet, AWD, met. Schwarz, Leder Beige, Standheizung,
Parksensorgen vorne, TFL-Hella, Marderabwehr, Dashcam, AHK abnehmbar

Canelupo

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Donnerstag, 18. September 2014, 15:07

Wie heißt es so schön, " nur Bares ist Wahres" wenn man ein Auto über mehrere Jahre halten will, bin ich auch der Meinung, wenn man es verkraften kann sollte man bar zahlen. 0 Prozent Angebote werden eh subventioniert und man bekommt nur wenig oder gar keine Prozente, die kalkulieren doch auch mit dem spitzen Stift!

Lana

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Donnerstag, 18. September 2014, 16:36

Barzahlung ist für den Händler auch ein Kredit bei deiner Bank und Leasing. Er bekommt bei dieser Variante ja alles auf einmal.


Gast

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Donnerstag, 18. September 2014, 17:30

(In heutigen Zeiten macht es ja eigentlich sehr wenig Sinn, ein Auto bar zu bezahlen :thumbdown:

Das kann man pauschal nicht sagen, das hängt sehr stark vom Einzelfall ab. Wenn man genug cash hat kann es durchaus Sinn machen, bar zu zahlen. Denn für angelegtes Geld gibt's ja quasi gar nichts mehr. Wenn man mal von den 0%-Finanzierungen absieht, die manche anbieten um ihre Ladenhüter an den Mann/die Frau zu kriegen, sind die Finanzierungskosten in der Regel höher als das, was Dein Geld erwirtschaftet. Daher habe ich cash bezahlt.

Monatliches(!), regelmaessiges Sparen in Aktienfonds gibt dir auf eine 10-Jahres-Perspektive gesehen durchschnittlich etwa 8-10% jaehrlich (Die bis zur Realisierung auch sogar noch steuerfrei sind!).
Immobilien (auch die eigene!) kommen hier je nach Lage auf irgendwas zwischen 3,5-15% jaehrlich.

Wenn ich das Auto mit in den Hauskredit mit einbacke (das sieht dann so aus dass meine Hausbank das Auto beim Haendler bar bezahlt und uns einfach aufs Haus obendraufschlaegt), komme ich nach Steuern auf vielleicht 2-2,5% Finanzierungskosten. (Ok, Ok: Ein Autokredit ganz ohne Sicherheit und/oder Eigenkapital kostet hier durchaus auch schon stolze 7-8%!)


Eine Barzahlung waere damit fuer mich ein reines Minusgeschaeft - da stecke ich mein Erspartes lieber ins Haus und Altersvorsorge :thumbup:






Canelupo

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Donnerstag, 18. September 2014, 17:37

Klar, jeder hat da seine eigene Betrachtungsweise.

Lana

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53

Donnerstag, 18. September 2014, 18:40

Klar, jeder hat da seine eigene Betrachtungsweise.
hat halt nicht jeder soviel, wie du. ;(

Fossi

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54

Donnerstag, 18. September 2014, 18:58


....Immobilien (auch die eigene!) kommen hier je nach Lage auf irgendwas zwischen 3,5-15% jaehrlich.....


Mittels des kleinen Wortes "hier" beziehst Du Dich sicher auf Norwegen. Hier kann ich nicht mitreden.

Aber bezogen auf Deutschland kannst Du nur bei ca, 20% des privaten, vermieteten Immobilieneigentums mit diesen positiven Renditen rechnen.
Etwas mehr als die Hälfte des privaten, vermieteten Immobilieneigentums erwirtschaftet derzeit eine negative Rendite bis max. ca. 1% Rendite.


In Deutshland ist es (und so halten es tatsächlich die Konsumenten, sofern sie das Geld haben) besser, bar zu zahlen anstatt zu finanzieren.

Gast

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Donnerstag, 18. September 2014, 22:53



Aber bezogen auf Deutschland kannst Du nur bei ca, 20% des privaten, vermieteten Immobilieneigentums mit diesen positiven Renditen rechnen.
Etwas mehr als die Hälfte des privaten, vermieteten Immobilieneigentums erwirtschaftet derzeit eine negative Rendite bis max. ca. 1% Rendite.
In Deutshland ist es (und so halten es tatsächlich die Konsumenten, sofern sie das Geld haben) besser, bar zu zahlen anstatt zu finanzieren.


Da wir Zuwanderungsland sind und zumindest in den Ballungsgebieten (inkl. deren Speckguerteln!) akuter Wohnungs- und teilweise auch Grundstuecksmangel herrscht, duerften die meisten hier alleine schon auf ihr selbst bewohntes Eigenheim(!) ueber laengere Sicht eine Wertsteigerung haben, die ueber der Inflationsrate liegt. In den Staedten sind Schuebe mit 10% und mehr Wertzuwachs jaehrlich an der Tagesordnung - in der Pampa kann es natuerlich auch andersrum gehen.
Der groesste Unterschied duerfte aber wohl darin liegen, dass wir hier (noch!!!!!) Netto-Lohnzuwachs haben - die Loehne steigen also deutlich mehr als die Inflationsrate: die Kaufkraft der Haushalte erhoeht sich also kontinuierlich, selbst wenn man sich in jungen Jahren ein Haus ans Bein gebunden hat. Und ein Sparbuch, was vielleicht ueber der Inflationsrate grade noch mal max. 1% bringt, ist da langfristig gesehen eher nicht die beste Alternative :rolleyes:

Was ich allerdings nicht ganz verstehe: Der Leitzins in der Eurozone liegt zur Zeit bei grade 0,05% und ihr steht kurz vor einer "Deflation" - ihr muesstet ja eigentlich schon fast Geld rausbekommen, wenn ihr euch einen Kredit aufnehmt? 8o :rotfl:

Canelupo

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Donnerstag, 18. September 2014, 23:42

Ja bei Immobilienkrediten ist das eine tolle Geschichte, ansonsten kannst Du, um Geld zu verdienen an sich nur Aktien kaufen, da kannst Du wirklich Kohle machen, aber natürlich auch mit dem entsprechenden Risiko!

EMO

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Freitag, 19. September 2014, 09:29

Was ich allerdings nicht ganz verstehe: Der Leitzins in der Eurozone liegt zur Zeit bei grade 0,05% und ihr steht kurz vor einer "Deflation" - ihr muesstet ja eigentlich schon fast Geld rausbekommen, wenn ihr euch einen Kredit aufnehmt? 8o :rotfl:


Tja, dann überzieh hier mal Dein Konto bei einer deutschen Bank, Sparkasse, etc... da zahlst Du locker über 10% Überziehungszins. Wenn du derzeit einen Immobilienkredit aufnimmst (wie ich...) sieht das natürlich ganz gut aus. Wobei Laufzeit, Eigenkapital, sicherheiten, etc. eine entscheidende Rolle spielen. Aber eines ist doch klar: Die Banken verdienen bei jedem Kredit mit, oder was meinst Du, warum die alle in teuren immobilien sitzen und gute Gehälter zahlen?! Das Geld fällt auch bei denen nicht vom Himmel.

Ich sagte aber eingangs auch, dass es stark vom Einzelfall abhängt und Sinn machen KANN, bar zu bezahlen. Also abhängig davon ob man den Wagen geschäftlich nutzt, wie liquide man ist, ob man bereits laufende Kredite hat, etc... Ich wollte lediglich der Pauschalbehauptung wiedersprechen, dass Barzahlung grundsätzlich ungünstiger ist.
** Freemont 2.0 Lounge - 170 PS - Schwarz - Schaltgetriebe **

** Bestellt: 20.02.2012 - Ankunft Bremerhaven: 09.06.2012 - Übernahme: 13.07.2012 **

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Dienstag, 23. September 2014, 23:44

[qoute] Tja, dann überzieh hier mal Dein Konto bei einer deutschen Bank, Sparkasse, etc... da zahlst Du locker über 10% Überziehungszins. [/quote]

Ich kann mein Konto nicht uberziehen - ganz einfach, weil es hier oben so etwas nicht gibt :)
(Die Bankkarten fuer die "normalen" Konti (auch wenn VISA draufsteht!) sind reine Debitkarten; Ueberziehungskredite werden hier faktisch nicht vergeben.)

Fuer sehr kurzfristige Schulden benutzen wir hier in der Regel normale Kreditkarten.
Die haben den grossen Vorteil, dass du in der Regel zwischen 4-6 Wochen Schulden darauf liegen haben kannst, ohne dass die ziemlich heftigen Zinsen (zur Zeit etwa 17-20% :pinch: ) direkt zuschlagen... - so kannst du gegen eine verhaeltnissmaessig geringe Jahresgebuehr eine Ueberziehung absolut zinsfrei zumindest bis zum naechsten Gehaltseingang bekommen.
Und wenn die Karte erst einmal ausgeglichen wurde (z.B. nach Gehaltseingang), startet diese Frist wieder von neu an....

(Die "Profis" treiben das teilweise noch weiter und basteln sich dadurch teilweise ganz ordentliche Verbrauchskredite ohne jegliche Sicherheit fuer quasi "lau"! - du musst halt nur regelmaessig die Karte ueber deine Zweit-, Dritt- oder Viertkarte ausgleichen :abgelehnt: :evil: :abgelehnt: )


Aber zurueck zum Thema:
Mir ist klar, dass man in Deutschland eher "nur Bares ist wahres" denkt und dass Finanzierungen jeglicher Art "Buuuh" sind - den wenigsten ist allerdings klar, dass sie durch das Sparen (oder andere 100% sichere Anlageformen) eigentlich nur "totes Kapital" anhauefen, was noch maximal den Inflationsausgleich nmitmacht :thumbdown:
Ich habe auch selbst SEHR lange gebraucht um zu Verstehen, dass es durchaus Sinn machen kann, sich gleichzeitig Kapital aufzubauen und(!!!) Schulden zu haben...

Man muss es sich einfach nur mal durchrechnen und auch in eine "Langzeitperspektive" umsetzen.
Fuer mich ist ein Auto einfach nur ein "Gebrauchsgegenstand"; und ich habe keine Probleme damit, die "kurzfristigen" (4-5-jaehrigen?) Kosten einer entsprechenden Finanzierung zu tragen; zumindest auch, weil sie einfach ein Teil der Autokosten sind :S
Fuer eine solche "kurze" Laufzeit waere es wirklich bescheuert, an das Ersparte (=Aktienfonds mit Perspektive ueber 30 Jahre als Altersvorsorge!!!) zu gehen... :S

Lana

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59

Mittwoch, 24. September 2014, 06:48

Auweiha
Das artet jetzt aber gewaltig aus. :D

Lausitzer61

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60

Mittwoch, 24. September 2014, 10:53

Zitat

(Zumindest muss man den nicht um die Kurven tragen wie den Freemont... :rotfl: )

Gast ich weiß ja nicht wie du fährst. Aber wir mußten unseren Free noch nie um die Kurven tragen. Im Gegenteil, er liegt super in den Kurven. Aber dazu muß man auch fahren können. Vielleicht solltest du mal ein Fahrtraining machen, da lernt man sich und sein Fahrzeug kennen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Semmelrocc« (24. September 2014, 10:56) aus folgendem Grund: Zitatbezug eingefügt.


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