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Ybias

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Dienstag, 26. Mai 2020, 11:21

Einmal Fiat, nie wieder Fiat

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Kurze Erfahrung zu meiner zweijährigen Erfahrung mit dem Fiat Freemont. Ich habe im Jahr 2017 einen drei Jahre alten Fiat Freemont gekauft. Es war die erste Edition, also mit dem kleinen Bildschirm. Gleich nach 2 Wochen funktionierte das Radio gar nicht. Habe mich gleich beim Fachhändler (Fiat + Alfa Romeo) bei dem ich das Auto gekauft habe gemeldet. Der wollte es erstmal nicht reparieren. Dann hieß es das ich die Lohnkosten übernehmen soll. Nachdem ich mit dem Anwalt gedroht habe, hat das Autohaus die Reparatur übernommen. Jedoch war es die ganze Zeit so, dass wenn man das Radio an hatte und den Motor ausgemacht hat, das Radio noch ca. 10 Sekunden gespielt hat. Die Einstellung war auf sofort ausgehen eingestellt. Hat aber nicht funktioniert. Gut halb so schlimm. Nach genau einem Jahr und ca. 3 Wochen nach dem ersten Service ging die Kupplung kaputt, das bei 50.000 km. Fiat wollte nicht zahlen, weil Verschleiß. Somit eine Rechnung von 1.200 € bezahlt. in dem zweiten Jahr ging noch kaputt:

- 2x Batterie (Gelbatterien sind nicht gerade günstig)
- 1x Kabel für den Kofferraum
- Lichtmaschine

Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von dem Auto und nach zwei Jahren wurde der verkauft. Es war nicht so einfach, da kein Händler einen Freemont wollte. Der hat wohl seinen Ruf weg. Jetzt fahre ich einen 4 jährigen Mercedes GLC 220. Kein Vergleich zum Freemont. Die Mehrkosten lohnen sich definitiv. Es war der erste und letzte Fiat den ich in meinem Leben gefahren bin.

Semmelrocc

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Donnerstag, 28. Mai 2020, 11:54

Tja, das Risiko hat man immer bei einem Gebrauchtwagen. Wer weiß wie der Vorbesitzer das Auto gefahren hat (Kupplung). Ich habe schon weit über 200 tkm runter und immer noch die erste Kupplung. Batterie und Lima sind leider bekannte Probleme, das habe ich auch durch, ebenso das Kabel in der Heckklappe (was die Werkstatt aber kostengünstig repariert hat). Aber so freut sich halt der nächste Besitzer über einen gut gewarteten Freemont, bei dem die wesentlichen Verschleißteile bereits ersetzt wurden. ;)
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Ybias

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Donnerstag, 28. Mai 2020, 12:02

Tja, das Risiko hat man immer bei einem Gebrauchtwagen. Wer weiß wie der Vorbesitzer das Auto gefahren hat (Kupplung). Ich habe schon weit über 200 tkm runter und immer noch die erste Kupplung. Batterie und Lima sind leider bekannte Probleme, das habe ich auch durch, ebenso das Kabel in der Heckklappe (was die Werkstatt aber kostengünstig repariert hat). Aber so freut sich halt der nächste Besitzer über einen gut gewarteten Freemont, bei dem die wesentlichen Verschleißteile bereits ersetzt wurden. ;)
Der nächste Besitzer hat nach ca. 3 Wochen geschrieben das die Heckklappe wieder nicht aufging. Und das obwohl ich über 300 € (soviel zu günstig :-) ) für die Reparatur bezahlt habe. Rechnungen hat er natürlich alle erhalten. Ausschlaggebend für den Verkauf war eigentlich die Batterie/LiMa.
- a) wer kommt auf die "geniale" Idee die Batterie so zu platzieren?
- b) ich fuhr mit dem Auto zwar im Jahr 20 tkm, es gab aber Zeiten wo ich auch nur 5 km zu Arbeit und zurück gefahren bin. Dann war die Batterie schnell leer. Und das mag besonders die Gelbatterie nicht. Mit dem GLC 0 Probleme.

Das Auto hat mir sehr gut gefallen. Aber das Vertrauen in das Auto war weg. Jeden Tag zu Arbeit zu fahren mit dem Hintergedanken dass das Auto nicht mehr anspringt, war anstrengend.

Hinzu kam, das ich bis zu dem Zeitpunkt keine gute Werkstatt gefunden habe. Viele sagten bei dem Batterieproblem: "Unsere Lösung könnte klappen, muss aber nicht". Verstehe ich nicht. Es ist ein Auto und kein menschlicher Körper. Wenn man a) macht dann sollte b) rauskommen...

Semmelrocc

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Donnerstag, 28. Mai 2020, 12:56

5 km Arbeitsweg mag auch der Diesel nicht so. Aber ja, das Batterieproblem hat so manchem den Nerv geraubt, der betroffen war. Ich habe ja immer gehofft, dass es mal ein Freemont damit zu den Autodoktoren schafft, damit mal jemand eine systematische Fehlersuche macht und das Rätsel auflöst. Es ist ja allgemein bekannt, dass Werkstätten einfach nicht die nötige Zeit zur Fehlersuche vom Hersteller oder "von oben" eingeräumt bekommen. Da werden lieber aufs Geratewohl Teile getauscht.

Auf jeden Fall viel Freude mit dem GLC. Ist auch ein schönes Auto! :thumbup:
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Ybias (28.05.2020)

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Donnerstag, 28. Mai 2020, 16:28

Ich würde die Überschrift nicht pauschal auf Fiat beziehen. Für mich schlicht und ergreifend nie mehr Freemont und nie mehr Ulysse. Mit beiden Fahrzeugen nur Ärger und massive Qualitätsprobleme. Dank einer extrem guten Werkstatt immer mobil geblieben. Mein ADAC wäre mit beiden Fahrzeugen auch fast verzweifelt. LOL

In unserem Besitz sind noch ein Punto, ein Scudo (bereits ein absolutes abgeranztes Firmenfahrzeug, aber läuft) und ein Talento. Problemlose und zuverlässige
Fahrzeuge. Außer Kundendienst und überschaubaren Verschleiß nichts zu bemängeln. Demnächst noch ein Tipo, mal schauen wie sich der schlägt.
Aber hier pauschal Fiat zu verweigern ist nicht ganz gerecht.
Allrad, Lounge, Fusion White Metallic (verkauft)
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Freemontharry

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Sonntag, 31. Mai 2020, 16:22

Hi
,
Wie semmelrocc schreibt, man weiss nie wie pfleglich und brutal ein Vorbesitzer bei einem Gebrauchtwagen gefahren ist. Natürlich gibt es beim Freemont einige "Eigenheiten", aber wer sich damit beschäftigt, der hat dann auch Ruhe. Ich habe jetzt den 2. Freemont, beim ersten 140 PS Schalter und jetzt beim AWD hatte ich die Batterieprobleme. Die AGM Batterie wurde bei beiden im ersten Jahr getauscht (Garantie), beim 140PSler sogar 2 mal. Beim jetzigen Freemont habe ich alle Stromfresser deaktiviert (z. Bsp das Keyless Entry und die Beleuchtung beim Aufsperren). weiters wird automatisch vor dem Motorabstellen jeglicher Verbraucher abgestellt und die Handyverbindung ausgeschalten, ebenso die Innenbeleuchtung ausgeschalten. Wichtig ist auch dass nicht irgendwo ein Lämpchen brennt. Seither hatt ich nie wieder ein Batterieproblem. Das ist nur am Anfang vervig, ist aber nach einem Monat Gewohnheit und in 5 Sekunden erledigt. Einzig die Kupplung (Mitnehmerplatte mit Zahnkranz vom AWD wurde bei ca 100.000km getauscht, das war aber mit Kulanz nur 400€ statt 1200€. Da ich aber einen Anhänger mit 2600kg habe kann das schon mal passieren. Mit 125.00km habe ich noch immer die originalen Bremsen und das mit so wenig Verschleiß, dass ich wahrscheinlich noch 200.000km rauffahren werde bis zum ersten Bremsenservice. Einen Durchschittsverbrauch auf 123.000km habe ich von 8,01 Liter, was für das Gewicht nicht viel ist. Der Freemont ist für das Geld sehr geräumig und wie eine Senfte zum Fahren, bzw. sehr komfortabel.

Abschließend muß ich sagen, alle Autohersteller kochen nur mit Wasser, BMW, Mercedes, Audit, VW, alle haben Ihre Probleme, jedoch sind die alle signifikant teurer als Neuwagen im Vergleich zum Fiat. Wenn ich dann die Paar Reparaturen rechne die der Fiat hat, dann darf man nicht nervös werden, sondern man sollte sich einmal ausrechnen wie viel kaputt gehen kann, bis ich auf dem Neupreis eines BMW X5 bin (ausgerechnet mit den Extras vom Freemont war das einmal 95.000€). Da bekommst Du locker 2 Freemonts für den Neupreis eines X5, und wenn der Reparaturen hat, dann geht es ordentlich ins Geld. Ich hatte vorher Audi und Porsche, das war von den Fehlern und Reparaturen ähnlich, nur ein Vielfaches teurer.

In der Familie fahre ich lauter neu gekaufte Fiats, einen Punto (21 Jahre und fast keine Reparaturen), 2 Tipo mit 95 PS, 5 Türer und Kombi, den 2. Scudo ebenfalls ohne Probleme.

Ich finde das Preis Leistungsverhältnis, der Platz und die Optik ist OK, nur wäre wichtig, bei einem Gebrauchtwagen den Vorbesitzer zu kennen oder die Autos neu zu kaufen. Bei pfleglicher Behandlung laufen die auch 20 Jahre ohne große Probleme.

Herzliche Grüße und viel Glück sowie Spaß mit Euren Fiats

Harry

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freemontmichel (01.06.2020)

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Dienstag, 2. Juni 2020, 08:59

Es war ein Vorbesitzer. Eine Firma, die das Auto gefahren hat. Den Freemont habe ich mit 29 tkm gekauft und er besaß keine Anhängerkupplung, somit keine Anhängelast. Du vergleichst nur objektive Sachen. Subjektive spielen aber bei manchen Sachen eine viel höhere Rolle. Wie z.B. das Fahrvergnügen, die Komfortabilität, etc. Ich fahre z.B. mit dem Mercedes viel lieber als mit dem Fiat, da ich ein subjektiv sicheres Gefühl habe.

Zu dem Stromverbrauch. Ich habe alle von Dir aufgezählten Punkte durchgeführt. Habe mich ja vorher im Forum erkundigt. Hat aber nichts geholfen. Und wieso ich sage: Einmal Fiat, nie wieder Fiat" liegt an der nicht vorhandenen Kulanz von Fiat. Bei 50.000 km, Kupplung defekt.... Das Auto war lückenlos Scheckheft gepflegt, immer in einer Fachwerkstatt. Hatte keine Anhängerkupplung und für Fiat war es wohl nicht außergewöhnlich das bei einem 3,5 Jahre alten Fiat die Kupplung draufgeht. Und deswegen sage und stehe auch dazu: "Einmal Fiat, nie wieder Fiat".

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Dienstag, 2. Juni 2020, 13:04

Servus Ybias

Das mit Deinem Freremont dürfte natürlich auch ordentlich Pech sein. Aber wie Du schreibst ein Firmenwagen ist nicht gleich Firmenwagen. Fährt damit einer, und hauptsächlich nur auf Langstrecke ist das meistens sehr gepflegt und gut eingefahren. Fahren damit viele wie es bei Poolautos in den Firmen oft üblich ist, fahren oftmals viele wie die SAU damit und keiner macht sich was aus dem Auto, gehört ihm ja nicht. Natürlich ist das meistens ein Leascar, da muß auch Service usw. pünktlich gemacht werden. Du siehst, es muß nicht direkt ein Goldgriff bei einem Firmenwagen sein.

Das mit einem Mercedes subjektiv sicherher unterwegs zu sein, kommt auf die Größe und die Type des Mercedes an. Wenn es ein kleiner Mercedes ist würde ich den Freemoint immer vorziehen. Nur mal zu der Sicherheit, die Crashtests in Amerika und beim ADAC ergaben volle 5 Sterne beim Freemont (Vergleichbar wäre der BMW X5 und der Mercedes M oder G). Da ich bei diesen Tests immer sketpisch bin, hier meine Erfahrung. Ich hatte beim vorigen Freemont einen Frontalunfall im Stadtgebiet mit einem neuen Opel Insignia Kombi. Dieser Opel hat mit über 60 kmh eine Kreuzung voll geschnitten und ist wie in England links voll in meinen Freemont reingefahren. Da ich über ein Feld den Opel bereits von weitem beschleunugen gesehen habe, hatte ich ca. 10 Meter vor der Kreuzung meinen Wagen ganz recht am Strassenrand gestoppt, da ich den Verdacht hatte, der schafft die Kurve nur mit viel reinschneiden. Nach dem Knall war der Opel zwischen Fahrer- und Beifahrertüre im Rahmen und Dach geknickt, die Airbags zerfezt und der Kühler, sowie der Vorbau mit Motor eingedrückt, später stellte sich auch noch ein Motortotalschden raus. Jetzt zum Freemoint, da der Opel schön paralell Stoßstange auf Stoßstange in meinen Freemont fuhr, wurde der Frontträger in den Knautschzonen zu den Trägern in den Kotflügeln reingeschoben. Rein optisch war weder ein Scheinwerfer noch Motorhaube oder Kotflügel beschädigt. Da der Frontträger genau mittig getroffen wurde und dieser sich nicht verbogen hatte, wurden bei den Meßstellen die Airbags nicht ausgelöst. Auf den Unfallfotos hatte man nur gesehen, dass ein Nebelscheinwerfer Links unten defekt war, die Stoßstange ist nach dem Schaden wieder herausgesprungen und sah wieder fast wie Original aus. Im Detail war dann folgendes, durch die reingedrückte Stoßstange wurden vorne alle Kühler beschädigt und alle Flüssigkeiten sind ausgelaufen. Die Reparatur war, beide Knautscher neu eingeschweißt, zur Sicherheit den Frontträger neu (wurde von der Versicherung zuerst abgelehnt), dann den Kühlergrill und Stoßstange sowie alle Kühler neu, es war nicht mal die Spur verstellt. mit ca 8.000€ Kosten (Was ohne Frontträger sicher noch günstiger gekommen wäre war das Auto wieder wie neu.

Ich bin seither von der Sicherheit des Freemont sehr überzeugt, ich hätte nicht geglaubt das der so viel aushält. Im Vergleich zu den Kosten eines BMW5X oder Mercedes M könnte ich den Fiat 2 Mal kaufen.

Herzliche Grüße

Harry

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sarastro (23.08.2020)

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Mittwoch, 19. August 2020, 14:30

Schade das Sie so schlechte Erfahrungen gemacht haben,
ich habe zur Zeit noch 2 Freemonts einen Lounge und einen Black Code beide sind nach 5 Jahren noch super am laufen nur hier und da waren mal Kleinigkeiten

aber wer sein Auto pflegt hat lange etwas davon. Ich wäre gern weiter Freemont Fahrer und Besitzer geblieben, musste jetzt aber aufgrund von Dieselfahrverboten wechseln,

und das ist es ein Jeep Grand Cherokee Summit geworden. Mit 3 Liter statt 2 Liter Hubraum und 250PS statt 170PS, aber er erfüllt die Norm und darf mit mehr Abgasen nach Stuttgart

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sarastro (23.08.2020)

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